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'Persönlicher Steuersatz' und 'Persönliche Gebührenquote'
Rechts neben den Nominalwerten von Steuern und Gebühren (Ansicht 'Rendite') wäre der Prozentwert der Kennzahlen "Persönlicher Steuersatz" und "Persönliche Gebührenquote" nicht nur sinnvoll, sondern notwendig. Die persönliche Gebührenquote gilt insbesondere in der Ansparphase als wichtige (und beeinflussbare) 'Stellschraube' zur Rendite-Optimierung.
Begründung: 1. Die persönliche Gebührenquote hat bei mir einen um den Faktor 7 höheren Einfluss als die unter 'Analyse' angezeigten ETF- und Fonds-Gebühren. Zumal kann ich die Produktgebühren nicht beeinflussen, wohl aber die 'persönlichen' Opportunitätskosten z.B. durch Gebühren für Käufe und Verkäufe. 2. Nach einer Laufzeit von 30Jahren+ dürfte die Rendite-schädliche Wirkung von Kosten in der Ansparphase (wegen entgangener Gewinne aus dem Zinseszins-Effekt) um ein Vielfaches höher sein, als es Kursgewinne jemals ausgleichen könnten. 3. Meine derzeitige Gebührenquote von 1,78% auf den Gesamtwert der Anlagen ist zu hoch. Den Wert möchte ich fallen sehen. :).
Deine Gebührenquote ist in der Tat zu noch gut wenn Parqet dies darstellt würde damit man hier sofort agiert! Meine Stimme hast du
@jens_l1% gesenkt 🔝 bin selbst bei 0.25% all in hoffe auf 0.20% ab 1.7
@pratumnak_pratumnak Meine persönliche Gebührenquote für das Gesamtportfolio ist im aktuellen Jahr inzwischen auf erfreuliche 0,7% gesunken. Bei den Gebühren der ING kann man sich keine Einmalkäufe leisten.