Parqet Nutzer

Gepostet in Schnack

Monatlich fest oder flexibel anlegen?

Hey Community,

ich dachte vielleicht kann mir jemand von euch helfen. Nach einiger Recherche habe ich mich gefragt, was an Strategie besser ist:

  1. monatlich einen festen Betrag anlegen
  2. flexibler Betrag nach oben offen aber min. 500 mtl.

Die Beträge schwanken dabei zwischen 700 und 4000 Euro. Also eine relativ große Spanne. Was sich natürich negativ auf die Performance auswirken kann, wenn ich 4K im Hoch kaufe und den anderen Monat für 1K im Low kaufe.

Denkt ihr das könnte sich über einen längeren Zeitraum wieder ausgleichen? Was wären eure Ideen?

Danke schon mal im voraus. 🙌

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5 Kommentare

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Gelöschtes Konto

Es gibt diverse Untersuchungen zu Deinem Thema. Statisch gesehen ist die "Einmalanlage" fast immer vorn, da Du aber weiter sukzessiv investierst reduzierst Du Dein Risiko immer weiter.

Ich habe die systematisch die gleiche Situation wie Du und bin bis auf einen kleinen Cashbestand immer voll investiert.

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Michael Wiebach
Plus
Beta

Du wirst mit der Zeit festellen, dass die "Sonderbeträge" deine Einstandspreise immer weniger beeinflussen. Du wirst immer mehr Geld benötigen um den Einstandspreis noch zu verbessern. Oder im Crash gekonnt zugreifen. Ansonsten fährst du dich mit der Zeit fest. Für mich sind gleichbleibende Beträge besser, auch wenn sich dieser "Averaging"-Effekt mit der Zeit ebenso abnutzt. Gleichzeitig nehme ich meist zum Rebalancing mehr Geld in die Hand, sofern die Ausschüttungen das noch nicht abbilden können.

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Michael Wiebach
Plus
Beta

@alex_3dc15a  Ich investiere X jeden Monat. Jetzt investiert ist meist besser als später. Dennoch baue ich über meinem Notgroschen noch eine Rebalancing Position auf, die gleichzeitig auch eine "Gelegenheiten"-Position ist um zugreifen zu können wenn etwas crasht. Wenn sich keine Gelegenheit ergibt und die Differenzen groß genug sind um unter Berücksichtigung der Gebühren günstig zu rebalancen, dann mach ich ein Rebalancing. Z.B. würde es wenig Sinn haben bei einer Portfoliogröße von 2000 € über 9 positionen groß ein Rebalancing zu machen, da die Gebühren exponentiell sind. Die Wahl des Brokers macht da natürlich einen Impact, aber ich finde die Neo Broker nicht so gut, weil der Funktionsumfang entsprechend der Gebühren ist (niedrig/schlecht).

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Parqet Nutzer
Autor

@michael_wiebach danke für die schnelle Antwort. Also wenn ich das richtig verstanden habe, investierst du jeden Monat gleiche Summe X und am... Jahresende nutzt du das "Überschüssige" Geld zum Rebalancing?

Es geht mir nur drum, dass Geld micht nur liegen zu lassen und meinen Cash-Anteil zu groß werden zu lassen.

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Gelöschtes Konto

Also wenn Du etwas Neues beginnst, würde ich eine hohe Summe einlegen wegen des Zinseszins, aber dann monatlich einen fixen Betrag. Denn danach wirkt es sich nicht mehr so aus. Da sehe ich wie Michael.

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