user_61b03e
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Gepostet in Portfolio Roasts

Passives Einkommen / langfristiger Anlagehorizont

Hallo zusammen,

zunächst ein paar kurze Worte zu meiner Person: Bin Ende 30 und habe erst vor rund 2 Jahren mit Aktieninvestments begonnen. Da ich leider erst sehr spät in ein halbwegs profitables sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis gekommen bin, sieht das Thema „Rente“ bei mir recht düster aus.

Aus diesem Grund zielt meine Anlagestrategie in erster Linie auf die Schaffung von passivem Einkommen ab. Mein Anlagehorizont ist dabei extrem langfristig; am liebsten würde ich mein Depot irgendwann einmal komplett vererben. ;-)

Bei den Investments halte ich es mit den folgenden Grundsätzen:

1) Monatliche Besparung von 15 ausschüttenden ETFs. Diese umfassen:

  • 5 Blue-Chips-ETFs mit Regionen-Fokus (1x USA, 1x Europa, 1x Asien (ohne Japan), 1x Japan, 1x Emerging Markets) zur Abbildung der allgemeinen Weltwirtschaftsentwicklung; z.B. ein einzelner World-ETF wäre mir hier nicht recht gewesen, da der Fokus bei diesen m.E. zu stark auf den USA liegt.
  • 5 Dividenden-ETFs (3x weltweit aber US-lastig, 1x Eurozone, 1x Emerging Markets)
  • 1 Immobilien-ETF (Developed Markets)
  • 4 Anleihen-ETFs (1x Unternehmensanleihen Investment-Grade mit Fokus Europa, 1x Unternehmensanleihen Investment-Grade mit Fokus USA, 1x Aggregate-ETF Investment-Grade weltweit mit Fokus auf Staatsanleihen, 1x Emerging Markets mit Fokus auf Staatsanleihen)

Bei der Auswahl der ETFs hatte ich mich grob an diversen Musterportfolios (z.B. auf „extraETF“) und Robo-Advisors orientiert.

2) Selektiver Kauf von Einzelaktien, die i.d.R. zu den Blue Chips ihrer Leitindizes gehören und eine hohe Dividendenrendite aufweisen.

3) Neuerdings (in sehr geringem Umfang): Kauf und Verkauf von reinen Wachstumstiteln ohne Dividendenausschüttung.

4) Der Ertrag durch Dividenden und Aktienverkäufe wird zur Hälfte den monatlichen ETF-Sparraten zugeschlagen; die andere Hälfte fließt zusätzlich in den Kauf von Einzelaktien.

Viel Spaß beim rösten: https://app.parqet.com/p/60c654c2a7d6b60036d06488

26 Kommentare

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Marcel H
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Dividenden | 0,00€
die scheinst du vergessen haben einzutragen, oder? Wie siehts mit der bisherigen Entwicklung aus? Also bei einem Portfolio das voll und ganz auf das Thema Dividende abzielt, sollte es doch auch in deinem Interesse sein, die im Blick zu haben und zu tracken/visualisieren

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user_61b03e
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@marcel_73bddd

Ja, das hatte ich bislang vor mir hergeschoben, weil sich bei meinem Hauptbroker die Bereitstellung der entsprechenden Abrechnungen leider (immer noch) maximal unkomfortabel gestaltet.

Ist jetzt aber alles nachgetragen!

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Gelöschtes Konto

Interessantes Portfolio, aber eine Aktie fehlt da meiner Meinung nach mit ordentlicher Dividende. Schau dir mal BHP Billiton an. Im September gibt es hier nach aktueller Vorausschau wieder eine üppige Dividende mit ca. 9-10% Rendite.

Anbei ein Artikel aus dem Aktionär:
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/musterdepot-titel-bhp-chance-auf-ueppige-dividendenrendite-20249345.html

Auch REIT Aktien wären ggf. Etwas für eine monatliche Dividende.

Disclaimer: Es handelt sich dabei nur um Ideen 💡

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user_53a6a9
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Viele Spanier und Italiener drin. Mein Tip: mach dich mal schlau wie oder ob du zuviel gezahlte Quellensteuer auf Dividenden von den jeweiligen Ländern rückfordern kannst. Das ist leider bei jedem Land anders und mehr oder weniger kompliziert. (Italien braucht da schonmal 10 Jahre und Spanien soll da auch etwas eigen sein.) Aber wenn du eh vor hast das hier alles Longlong laufen zu lassen, kannst du evtl. je mehr Anteile du besitzt da noch was zurückbekommen. (Bei kleineren Summen lohnt sich das im Verhältnis zum Aufwand erstmal nicht, aber vielleicht kann man's ja mal zur Übung machen.Bringt dir aber auch nix, wenn du dein in den eingeschickten Anträgen angegebenes Verrechnungskonto schon wieder gewechselt hast, oder aber wieviel die Bank mal wieder für Euro-Überweisungen innerhalb der EU ergaunern will.) Wie gesagt, les dich mal ein vielleicht bringt dir das ja zusätzlich was.

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Marcel H
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@user_53a6a9 & @user_61b03e & Sven
letztens hierüber gestolpert:
https://divizend.com/de/
könnte auch interessant sein, habe es aber selbst noch nicht ausprobiert, weil ich keine Aktien der unterstützten Länder besitze

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Sven
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@user_53a6a9

Ja - das ist in der Tat ein wenig problematisch. Der Blog Divantis.de hat da ganz gute Tipps zu parat. Ich habe einige Franzmänner im Depot - hierfür ist die DKB tatsächlich eine gute Wahl z. B.

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Sven
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@marcel_73bddd
Wow - das ist ja eine richtig starke Idee! Super Tipp - Danke Dir! 17,5% Gebühr ist jetzt zwar kein Pappenstiel, aber bislang lasse ich es für die Schweiz und Skandinavien komplett liegen.

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user_61b03e
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@marcel_73bddd

Echt guter Tipp, danke! Mit Quellensteuerrückforderungen hatte ich mich tatsächlich bislang gar nicht beschäftigt – es kursieren ja diverse Horrorgeschichten zu diesem Thema im Netz. 😅

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Michael
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Ich will eigentlich auch auf eine Dividenden-Strategie setzen, habe aber folgende Gedanken und komme ins Zweifeln, ob dass eine so gute Idee ist...

Als Beispiel nehm ich mal den größten Dividenden-ETF im Portfolio den A1T8GD.
Der macht im Durchschnitt auf die letzten 5 Jahren eine Dividendenrendite von ~4,1%. Der ETF hat 98 Positionen. Halte ich da den AllWorld ausschüttend (A1JX52) dageben, der hat ~2,1% Dividendenrendite im Zeitraum und 3700 Positionen. Zusätzlich ist der Kursgewinn mit 50% deutlich über dem Spider (in den letzten 10 Jahren).
Rechne ich nun die 2% auf 10 Jahre, so komme ich auf einen Zinseszinsfaktor von 1,219 (1,02^10). Rechne ich diese 22% auf den Kurs des Spiders drauf, bin ich immer noch deutlich unter dem Vanguard (rund 25-30%).
Langfristig kann man ja die fehlende Dividende durch Teilverkäufe realisieren und müsste am Ende immer noch mehr Kapital haben.

Klar, wenn man gleich sofort eine Menge an Dividenden verleben möchte, mag das eine Option sein. Hat man noch >10-15 Jahre bis zur Rente oder dem Verkonsumierpunkt gibt man halt durch die Dividenden eine Menge Rendite auf.

Darausfolgend würde ich sagen, dass eventuell der Vanguard (trotz geringerer Dividendenrendite eventuell die bessere Wahl sein könnte). Mache ich einen Denkfehler? Wie seht ihr das?

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Parqet Nutzer
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Geht bei euch die Analyse-Funktion?

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Sven
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@henry_7f8b6b
Nein - funktioniert nicht

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Parqet Nutzer
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Parqet Nutzer
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@user_61b03e  Ja, ich aber nicht ;) Ich sehe dass bei anderen Basis-Acounts ja auch...

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user_61b03e
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@henry_7f8b6b  Liegt wahrscheinlich daran, dass ich als alter Geizhals nur einen Basis-Account besitze...

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user_61b03e
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@henry_7f8b6b Ah okay - war mir nicht bewusst, dass das normalerweise funktioniert. Klappt die Analyse bei ETFs eigentlich mittlerweile? Hatte vor einigen Monaten testweise Mal einen Pro-Account und war etwas enttäuscht, dass ETFs nicht aufgeschlüsselt wurden.

Wenn's bei ETFs die Aufschlüsselung nach Branchen/Ländern gäbe, würde ich mir sofort ein Abo auf Lebenszeit zulegen. ;-)

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Parqet Nutzer
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Viel zu viele ETFs meiner Meinung nach. Dass kann man ja kaum überblicken. Da die Dividenden fehlen, kann ich in Bezug auf eine Dividendenstrategie keinerlei Bewertung abgeben.

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Sven
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Tjoa - meine Absichten sind vergleichbar, mein Vorgehen aber komplett anders. Fast alle Dividenden ETFs haben irgend etwas, was mir nicht gefällt.

Neben den bereits von Van Klomp angezeigten Steuernachteilen der (Süd-) Europäer haben die meisten dieser Aktien auch den Nachteil, dass sie Einmalzahler sind, das ist für ein Einkommensinvest auch nicht so optimal…

Ansonsten ist mir zu viel „alte Welt“ da drin, bei den Einzelwerten. Die Top 3 mit Shell, Total und AT&T z. B. sind zwar gute Zahler, aber mit Wachstum ist da samt und sonders gar nichts mehr drin.

2 sehr gute Blogs zu Deinem Thema:
https://www.divantis.de/
https://www.rente-mit-dividende.de/

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user_61b03e
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@sven_bambey Danke für die Links! Zumindest mit ungleichmäßig verteilten Auszahlungen habe ich persönlich nicht unbedingt Probleme, da ich von meiner schwäbischen Mutter imho ganz gut Haushalten gelernt habe. ;-)

Was ist bei den Dividenden-ETFs denn jeweils das größte KO-Kriterium für dich? Der häufig hohe Anteil von Finanz- und Rohstoff-/Öl-Werten ("alte Welt")? Oder die vergleichsweise hohen Kosten? Oder noch was ganz anderes?

Da du ja vergleichbare Absichten verfolgst wie ich noch eine weitere Rückfrage: Hättest du vielleicht noch einige ganz konkrete Tipps bzw. wärst du evtl. bereit, dein Portfolio zu teilen (müsste ja nicht mit den konkreten Geldwerten sein; die Aufstellung der prozentualen Aufteilung wäre ja auch mehr als genug)?

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mk.investment
Investor
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Hallo, ich finde ein sehr gutes und interessantes Depot, dass du dir da aufgebaut hast, deine Herangehensweise, gefällt mir ausgesprochen gut. Ich persönlich mag ja auch teilweise lieber "die alte Welt" mit Ihren Dividenden Aristrokraten". 
Bei den ETF´s habe ich es nur alles auf Theausierend. Weil mein Broker sagt (Consors) entweder so, oder so.

ABER ein anderer Broker, könnte evtl. bald im Hause stehen, weil ich festgestellt habe, dass insbesondere bei kleineren Käufen" ich habe es mal in wenigen Pennystocks versucht, die Kosten einfach zu hoch sind. ABER wir sind junhg und können immer noch dazu lernen ;)

LG

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mk.investment
Investor
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@sven_bambey Hi, also erstmal danke für deine Einschätzung.
ich persönliche habe unterbewertet einen Tabakhersteller, einfach auf Grund der Dividenden, und ja es ist sehr erdöl-lastig, wobei ich denke, dass wir noch länger vom Öl abhängig sind.
ich selbst weiß z.B. dass ich bei Mercedes ein echtzes Klumpenrisiko habe, was ich aber nach der gestrigen Dividendenzahlung, warscheinlich abmildern möchte, ABER ich kann da noch nicht über meinen Schatten springen, obwohl ich nicht bereit bin 30% in einen Einzeltitel zu haben.
Ich bin da sehr gespannt, wie ich damit umgehen werde
Bei sowas muss ich teilweise schon immer etwas länger überlegen!

LG

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Sven
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@michael_eea198

Vielleicht habe ich mich mit "alte Welt" etwas missverständlich ausgedrückt - gegen Dividendenaristokraten habe ich natürlich auch nichts. Nur die 3 sind allesamt keine (gut AT&T erst seit kurzem nicht mehr) und haben (bis auf AT&T) ein Geschäftsmodell, bei dem ich die Zukunftsfähigkeit mit einem Fragezeichen versehen würde. Ich würde bei einem quasi auf ewiges Buy-and-Hold angelegten Depot nicht auf Branchen setzen, deren Todesglöckchen schon geläutet hat - wenn ich richtig zähle(Analyse spinnt leider immer noch), sind alleine 15% des Depots im Erdölgeschäft angesiedelt - diesen Anteil, mit dem Vorhaben das Depot vererben zu wollen, halte ich für deutlich überhöht.

Ich habe ja bereits weiter oben geschrieben, dass ich ein ähnliches Ziel verfolge, jedoch mit anderem Ansatz. (Bitte nicht mit irgendwelchem ESG Gedöns verwechseln - für mich z. B. sind Waffen und Schnaps schon OK - Tabak und Erdöl hingegen nicht).

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user_61b03e
Autor
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@sven_bambey

Bitte immer bedenken: Mein Depot ist nicht komplett statisch (das Stichwort "Vererben" bitte nicht todernst nehmen 😉); der Anteil der Ölfirmen an meinem Gesamtportfolio wird mit der Zeit also immer kleiner werden. Tatsächlich überlege ich schon eine ganze Weile, ob ich meine (prozentual gesehen) ja recht ansehnlichen Kursgewinne bei den Ölfirmen nicht doch komplett versilbern sollte.

Andererseits habe ich ganz langfristig gesehen ja immer noch die Hoffnung, dass zumindest die Europäer ihre vollmundigen Ankündigungen irgendwann umsetzen und komplett auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell umsteigen (Shell redet z.B. ja häufig über Wasserstoff, nur ohne bis jetzt groß was dafür zu tun...). Aus dem Grund bin ich auch nie direkt in US-Ölfirmen gegangen, von denen hört man in dieser Hinsicht ja irgendwie gar nichts...

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user_61b03e
Autor
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@michael_eea198  
Ich bin ja hauptsächlich bei Scalable Capital unterwegs. Trades dort sind ab 250 Euro gebührenfrei (auch wenn die Spreads, wie ich gelesen habe, etwas ungünstig sind); Trades unter 250 Euro kosten 1 Euro. Ist also deutlich günstiger als meine anderen Broker (ING und finanzen-broker.net), selbst wenn man die Jahresgebühr berücksichtigt, und die ETF-Auswahl dort wird, zumindest nach meinem letzten Stand, von keinem anderen Neobroker übertroffen.

Für meine Bedürfnisse ist das fast optimal. Wermutstropfen: Die Anzeige von Ausschüttungen in der App wird in der Regel erst um einige Tage verzögert dargestellt (in der Oberfläche der Baader Bank, dem Referenz-Konto, sieht man sie aber schon früher) und der Download von Abrechnungen ist aktuell noch sehr unkomfortabel gelöst (PDFs werden auch erst nach einigen Tagen bereitgestellt und nicht automatisch benannt; alle heißen bloß "Download.pdf")...

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Stefan
Beta

Puh. Ich drück die Daumen. Performance Technisch kann’s ja nur besser werden ;)

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