Peter Eickhoff
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Gepostet in Schnack

Verrechnungskonto

Ich habe meine Daten aus Portfolio Performance importiert. Hat auch alles geklappt, nur der Gesamtbestand des Portfolios hat nicht gestimmt, weil der Cashbestand aus dem PP Konto nicht übertragen wurde (wo sollte das auch hingebucht werden?)

Deshalb habe ich ein Verrechnungskonto angelegt und den Cash manuell eingetragen. Nun stimmen alle Werte mit PP überein bis auf die dargestellte Performance die ja bei PP in TWR angezeigt wird (was eigentlich der richtigere Wert ist)

Was mir aber auffällt ist, dass die Käufe/Verkäufe sowie Dividenden den Cashbestand im Verrechnungskonto nicht verändern. Das sind zwar performanceneutrale Bewegungen aber sie sind ja real und erscheinen auch auf dem Bankkonto.

Was hat das Verrechnungskonto dann für einen Sinn? Oder mache ich bei den Aktivitätseingaben einen entscheidenden Fehler? ich sehe das Verrechnungskonto mit seinem Cashbestand als Quelle aller Investitionen.

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4 Kommentare

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Das_Lama
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Peter Eickhoff
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@das_lama  Vielen Dank das hat mir viel geholfen

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Das_Lama
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@je_suis_ich Jo. Nachddem ich ein bissche darüber nachgedacht habe, fallen mir zumindest zweieinhalb Ansätze ein, wann eine reine Cashholding sinnvoll sein kann:

  • Erfassen des risikofreien Teils im Sinne des Pantoffelportfolios,
  • Erfassen von Festgeld (das Zinserfassungsproblem kurz außen vor gelassen),
  • Erfassen einer Investitionsreserve

Aber stimmt schon, in den allermeisten Fällen wird vermutlich die Nutzung als Verrechnungskonto die ausschlaggebende sein.

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Je suis Ich
Investor
Beta
+2

@das_lama  Vielen Dank an Peter Eickhoff und Das_Lama. Ohne diese zwei Beiträge hätte ich nicht gewusst, dass es neben der Cashholding auch noch die Möglichkeit eines Verrechnungskontos gibt. Das letztere macht für mich Sinn, die Cashholding dagegen weniger.

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