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Gepostet in Schnack

Eure Meinung zu Steueroptimierung

Ich habe das Finanzfluss-Video " So zahlst du weniger Steuern auf deine ETF! (in 2023)" gesehen (https://youtu.be/4UOUY5VQlrI).
Einige der Ideen fand ich sehr interessant und habe mich gefragt, wie viele Leute das wohl so machen. Was ist eure Meinung dazu? Betreibt ihr Steueroptimierung bei eurem Depot? Nutzt ihr euren Freibetrag sowieso durch z.B. Dividenden oder Zinsen aus? Nutzt ihr ihn durch Verkäufe aus weil ihr tradet?
Schreibt's mir gerne als Antwort unter diesen Post, würde mich interessieren :)

Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass manche dieser Tipps durch ein paar Ergänzungen in Parqet relativ einfach umzusetzen wären, und hab daraufhin direkt mal ein Featurevoting eröffnet und meine Gedanken ausformuliert, schaut es euch gerne mal an falls es euch interessiert:
Steueroptimierung mit Hilfe von Parqet

Viele Grüße,
Niklas

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6 Kommentare

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Das_Lama
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Mir geht´s wie  @don_absolute , ich liege auch durch Dividenden und Zinsen oberhalb des Freibetrags. Und, leicht provokant, kann ich mich über die Kapitalertragssteuer sogar freuen: jeder Euro den ich zahle, steht für drei Euro, die ich bekomme, ohne dafür zu arbeiten.
Jaja, Soli, ist klar.

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Don Absolute
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Nutze den Freibetrag sowieso durch z.B. Dividenden oder Zinsen aus aber sehe mir mal die anderen Tipps später an.

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Holger
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Ich hatte in der Vergangenheit eh ein paar ältere ETFs die ich umschichten wollte, die habe ich dann so verkauft, dass ungefähr der FSA ausgenutzt wurde. Ab nächstem Jahr wird es ja wieder eine (ordentliche) Vorabpauschale geben, mit der ich locker über den FSA kommen werde (außer die Kurse stürzen gegen Ende des Jahres nochmal ab).

Ansonsten finde ich, dass das Thema überbewertet wird.  Man kann ja maximal gut 260€ sparen. Das ist jetzt auch keine Größenordnung, bei der man sich verrückt machen sollte.

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@holger  Klar, mit dem Freistellungsauftrag an sich holt man jetzt kein Vermögen raus :D
Aber sowas wie Tax loss harvesting dass man quasi wenn man sachen mit gewinn verkaufen will vorher sachen mit verlust verkauft und dann wieder kauft um die buchverluste vor den gewinnen zu realisieren, das finde ich schon interessanter, und das kann sich auch lohnen denke ich

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Parqet Nutzer
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Investor
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@holger  Das stimmt, aber dann zahlt man die Steuern erst hinterher und kann in der Zeit den Zinseszins für sich nutzen. Quasi wie der Steuerstundungseffekt bei thesaurierenden ETFs im Vergleich zu ausschüttenden

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Holger
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@niklask  kann man machen, kann sich lohnen, aber man sollte bedenken, dass man dann auch den Einstandskurs der Position senkt, die man mit Verlust verkauft hat. D.h. wenn man diese später mal verkauft, muss man wiederum mehr Steuern zahlen. Ist natürlich weniger relevant wenn man diese z.B. wegen Dividenden hält und eh nicht bald verkaufen will. Muss man halt abwägen.

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