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Unsicherheit bei VL-ETF
Hallo Zusammen,
ich kann in meiner Firma VL in Höhe von 40 EUR nutzen und da mein bisheriger VL-Vertrag nun endet, möchte ich einen neuen abschließen. Nun bin ich mir aber nicht sicher, ob mein Vorgehen möglicherweise unüberlegt ist.
Ich bespare bereits monatlich den A1JX52 mit einem aktuellem Gesamtvolumen von rund 20k. Das wird auch so weiterlaufen, da ich diesen erst in 25 Jahren anfasse.
Für die VL, welche ich über Finvesto laufen lasse, habe ich mir den Vanguard S&P 500 UCITS ETF (A1JX53) ausgeguckt, da ich testen wollte wie dieser performt und ich mir erhoffe, damit am meisten aus der VL zu holen.
Nun frage ich mich aber, ob das überhaupt clever ist. In meinem Kopf schwirrt nämlich der Gedanke, warum ich nicht den A1JX52 ebenfalls bespare und nach Ablauf der 7 Jahre einfach in mein großes Depot zu den anderen Anteilen des A1JX52 übertrage.
Ich würde mich sehr über eure Meinungen und Empfehlungen freuen.
Danke und Grüße
Ob und wie leicht der Übertrag ist, kann ich nicht sagen, aber bei Finvesto kannst du nach “Ablauf” der VL-Zeit einfach weitersparen und eine Folge-VL mit der gleichen Position auf dem gleichen Depot weiterführen. Im Gegensatz zum Bausparen bist du soweit ich weiß beim Finvesto-VL an keinerlei Mindest- oder Maximallaufzeit gebunden. Der Arbeitgeber zahlt ja eh weiter, bis du es änderst.
Beantwortet nicht deine Frage, aber das kannst du ja in deine Überlegung mit einfließen lassen.
Ich hab diese Woche einen VL-Sparplan bei Finvesto erstellt und bespare einen ETF, den ich sonst nicht bespare. Außerhalb des VL-Depots bespare ich Amundi Prime Global, als VL einen MSCI IT mit höherer Volatilität. Just for Fun. Die hohe Volatilität in den VL-Sparplan zu stecken statt in meinen anderen hat den psychologischen Vorteil, dass ich nicht versucht bin, den Sparplan unüberlegt anzupassen. Wäre in deinem Beispiel ja vermutlich ähnlich.