Lukas
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Gepostet in Portfolio Roasts

Wie viel weiter in Aktien anstatt in Gründungsidee investieren?

Edit: Ich versuche es mal nur auf die Fragen zu begrenzen (für mehr Infos siehe unten):

Würdet ihr, um den Freibetrag voll auszunutzen, zukünftig beim Sparplan auf ausschüttende ETFs wechseln?

Würdet ihr eure Investitionen in Aktien runter fahren, um mit einem Freund einer Gründungsidee (nicht nur mit Fremdkapital) nach zu gehen?

Demnächst habe ich etwa 4k über. Was würdet ihr damit tun? Sparplan erhöhen? Einmalkäufe? Eigenkapital für Gründung?

https://app.parqet.com/p/651e5b3ab6982dccda5a63b4

Hey,

ich bin Lukas 24 Jahre alt. Ich bin in der letzten Phase meines dualen Studiums (IT Management) bei einem deutschen Konzern. Ich habe im Sommer angefangen, in Aktien zu investieren, nachdem ich die letzten Jahre eher im Bereich CFD und Krypto unterwegs war. Was beides ziemlich kostspielig war. Die Reste vom CFD Handel wurden in Aktien investiert und bei den Kryptos besitze ich noch ca. 15500 ADA, 3000 XRP und noch ein paar kleinere Beträge BTC (bis hier hin alles auf einem Hardwarewallet) und irgendwo noch ein paar meme coins. Die ADAs werden durchs Staking wöchentlich fast 10 ADA mehr.

Ich bin ein großer Freund von Sparplänen, da meiner Meinung nach das perfekte Timing immer etwas mit Glück zu tun hat. Bei meinen größten Käufen außerhalb der Sparpläne hatte ich zum aktuellen Zeitpunkt einiges an Glück (im Nachhinein würde der ein oder andere sagen es war natürlich können😅). Mein Problem ist eher, dass ich Geld nur sehr schwer ohne Verwendung rumliegen sehen kann. Was auch mein Notgroschen widerspiegelt. Um mich etwas selbst auszutricksen, ist der auf mehreren Konten, in Bar und auf PayPal verteilt.
Ich bin ziemlich risikofreudig, was mein Depot auch nicht verschweigt. Aber da ich noch relativ jung bin und mir Einzeltitel viel zu viel Spaß machen, werden die ETF auch in Zukunft wahrscheinlich nicht über 20% Allocation kommen.

Aufgrund des Freibetrags bin ich aktuell auch sehr an Dividenden interessiert und werde in der Hinsicht im nächsten Jahr ein Fokus setzen. Ich hoffe dann, dass ich durch die wachsenden Dividendentitel etwas Ruhe in mein Depot bekomme. Würdet ihr dafür auch beim Sparplan auf ausschüttende ETFs wechseln? Durch meine Mitarbeiteraktien bekomme ich bereits etwas über 100€ Dividende (die sind nicht in Parqet erfasst)und durch sonstige Kapitaleinkünfte weiter 100€-200€.

Nun zu meinem Hauptanliegen, ich habe mit einem Freund eine Idee, die uns bisher immer noch sehr gut erscheint und mit der wir nach der Abgabe der Bachelorarbeit im Januar 2024 eine GmbH gründen wollen. In der letzten Zeit habe ich so ziemlich alles was ging, ohne auf groß was zu verzichten ins Depot gesteckt. Der reguläre Sparplan beträgt ca. 1500€, 600€ in ETFs und 900€ in Einzelwerte. Zusätzlich werden mtl. für 170€ in Mitarbeiteraktien (ab Januar bisher 30€ aufgrund der Ausbildung durfte ich nicht mehr) 150€ in Krypto, 70€ in einen Bauspar und 150€ in eine kapitalbildende BU gesteckt. Was soll ich künftig runterfahren, um Geld für die Gründung anzuhäufen. Alternativ wäre, dass ich so weiter mache und die Gründung über einen KFW Kredit finanziere.
Aktuell habe ich 700€ über, 1500€ gibts den Monat wegen dem Inflationsausgleich mehr und im Januar wird mein VL Vertrag von meiner vorherigen Bankausbildung in Höhe von 2000€ frei. Kaufe ich davon lieber ein paar Dividendentitel oder nutze ich es für die Gründung? (gerne auch Alternativen und Vorschläge für Dividendentitel)

Schon mal vielen Dank an alle, die es bis hier hin gelesen haben! Ich freue mich über eure Ratschläge/Meinungen/Kritik.

14 Kommentare

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Matthias Parlow

Hallo,
du scheinst unglaublich motiviert zu sein, was ich toll finde. Allerdings wirfst du mMn ziemlich viel durcheinander.
Hier geht es ja eigentlich um Portfolios und weniger um Lebensberatung.

Einerseits redest du von Dividenden und Sparplänen andererseits von Einmalkäufen, Krypto und Risikofreude.
Dazu möchtest du eine GmbH gründen hast aber noch den Bachelor vor der Brust und bist dir nichtmal sicher wieviel Kapital du benötigst.

Für mich wirkt das alles undurchdacht.
Setz dich mal in Ruhe hin und überlege dir worauf du deine Priorität legen willst. Konzentriere dich dann auf die eine Sache und zieh durch. Versuch nicht auf krampf mehrgleisig zu fahren. Wenn du nebenbei investieren willst, such dir 2 ETFs und bespar die nebenbei.

Viel Erfolg beim Durchstarten 🙂

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Kai
Beta

Du stellst Fragen, die du dir doch eigentlich nur selbst beantworten kannst. Was nützt es dir zu wissen was ich machen würde? Damit du in ein paar Jahren sagen kannst "Hat leider alles nicht funktioniert, weil die Umfrage auf Parqet zu schlechten Ergebnissen geführt hat?"

Lerne Verantwortung für dich und dein Handeln zu übernehmen!

Was die GmbH betrifft kann ich dir aus eigener Erfahrung nur sagen, dass 4.000,- Euro bei weitem nicht ausreichen werden. Geh mal von jährlichen Fixkosten von ca. 4 - 5 K aus, die nur für den Steuerberater und eine Briefkastenadresse anfallen werden. Mit fest angemieteten Räumen und ggf. einer Produktionsstätte sind die Fixkosten nach oben hin offen. Und da sind keine Notarkosten berücksichtigt. Ihr kommt also relativ schnell in die Lage, dass Ihr Geld in Form von Krediten oder Einlagen nachschießen müsst. Es sei denn ihr habe die perfekte Geschäftsidee, die nach wenigen Monaten profitabel sein wird. Ist Euer Vorhaben wirklich so "riskant", dass Ihr Euch persönlich aus der Haftung nehmen müsst?

6
Lukas
Autor
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@kai_7a95ad

Ich hatte nicht vor, anhand eurer Kommentare blind Entscheidungen zu treffen. Ich wollte nur ein paar weitere Meinungen einholen, da in meinem privaten Umfeld leider nur wenige investieren oder selbstständig sind.

Danke für den zweiten Teil der Nachricht (darauf hatte ich abgezielt/gehofft und freue mich über noch mehr Erfahrungsberichte). Mir ist bewusste das 4k nicht ausreichen werden, deshalb war die Frage auch darauf abgezielt, ob ich neben Fremdkapital auch Eigenkapital einfließen lassen soll.

Zu der Rechtsform: Es ist mir bewusst, dass eine GmbH neben der Gründung auch in der Unterhaltung sehr teuer ist. Wäre es meine alleinige Entscheidung, wäre es eine GbR geworden. Wenn man zu zweit  Entscheidungen trifft, ob Partnerschaft oder geschäftlich, sollte man meiner Meinung nach kompromissbereit sein können. Aus diesem Grund empfinde ich die dadurch entstehenden Kosten auch nicht als "Fehlinvestment".

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Matthias Parlow

Um dir deine Last zu nehmen:
NEIN
JA
NOTGROSCHEN

(nur meine persönliche Meinung)
Gruß

4
Lukas
Autor
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@matthias_p  danke!

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Uhrzeit
Plus

Hey Lukas

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Klingt nach sehr viel bei dir. Ich würde versuchen, mal etwas runterzufahren und nicht zu viele Baustellen auf einmal anzuschmeißen. Außerdem solltest du dir Gedanken darüber machen, wo du beruflich und privat langfristig hin möchtest.

In Hinblick auf dein Portfolio würde ich mir erstmal die Frage stellen, was dein langfristiges Ziel damit ist. In kurzer Zeit den großen Wurf machen oder doch eher langfristiger Vermögensaufbau?

Was die Gründung der GmbH angeht, haben @sinotech und Kai schon alle wichtigen Fragen gestellt. Wenn ihr eine gute Idee habt und auch sonst alles stimmt, würde ich das auf jeden Fall ausprobieren. Aber mit 4k kommst du da nicht weit. Ich habe selbst vor 4 Jahren aus dem Einzelgewerbe heraus eine GmbH gegründet und mich mit einem Geschäftspartner zusammengetan (50/50). Für den Beginn braucht ihr 12.500€ als Einlage. Wenn jeder von euch 4.000€ in den Hut wirft, fehlen trotzdem noch 4.500€. Wenn ihr Fremdkapital für die Gründung braucht, würde ich nicht bei der Bank nachfragen, die mag es nämlich überhaupt nicht, wenn die Tilgung nicht bedient werden kann.

5.000€ gehen wahrscheinlich erstmal direkt für die Gründung drauf (Anwahlt, besser zwei für den Gesellschafter-Vertrag, Notar, Steuerberater, Markeneintragung). Jährliche Fixkosten wurden schon genannt.

Dann die Frage: Wie wollt ihr euch kurz- und mittelfristig finanzieren? Arbeitet ihr parallel in der neuen GmbH und im alten Job, oder sind direkt Umsätze da? Wie viel Zeit wirst du noch in dein Portfolio stecken können (du hast was von weniger als 20% ETF, Einzeltitel und Kryptos gesagt)? Ich investiere seit 5 Jahren, hatte aber bisher kaum Zeit mich damit auseinanderzusetzen und mit einem ETF Sparplan wäre ich wesentlich besser gefahren.

Ein weiterer Punkt, über den ich mir in der Retro-Perspektive lieber früher Gedanken gemacht hätte: Was, wenn die Partnerschaft in der GmbH sich nicht so entwickelt, wie das ursprünglich mal geplant war? Wir sind im Augenblick dabei, unsere Strategie anzupassen und ich werde meinem Kompagnon demnächst einige Anteile an der GmbH abkaufen und eine eigene Holding GmbH gründen. Der Wert der GmbH hat sich inzwischen aber etwa verzehnfacht. D.h. für 10% der GmbH-Anteile zahle ich heute 25.000€. Außerdem möchte ich beim Übertrag meiner Anteile in die Holding die 7 Jahre Sperrfrist zu vermeiden, weshalb ich zumindest den Verkauf meiner bestehenden 50% an der GmbH in die Holding voll versteuern müssen werde.

Was ich damit sagen will: Gründen ist Klasse; aber du solltest dir eine gewisse finanzielle Flexibilität behalten, um in Zukunft auf unerwartete Veränderungen reagieren zu können.

Hier noch ein Buch-Tipp: 15 Wege, dein Start-up an die Wand zu fahren. Und 15 Regeln, es nicht zu tun. Das Buch hätte ich gerne vor der Gründung gelesen :-)

Und noch was: Wenn ihr gründet, lasst unbedingt euren Sozialversicherungsstatus von der Clearing-Stelle bestimmen. Das kann euch sonst u.U. teuer zu stehen kommen.

3
Uhrzeit
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@road_to_250k Das mit der Euphorie kenne ich von mir selbst nur zu gut. Man wird dann ein wenig blind. Für mich ist es deswegen immer gut, mich mit anderen Menschen, u.a. auch Menschen die mich kennen, genau darüber auszutauschen.

Sparrate hochhalten ist gut und richtig. Vor allem mit der Gründungsidee schadet es eben nicht einen Puffer zu haben.

Was spräche denn dagegen, die Kohle erstmal auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto o.ä. zu parken bis du etwas besser weißt, wo die Reise mit der GmbH hingeht? Dann arbeitet das Geld trotzdem zumindest ein bisschen für dich (wenn auch geringer als die aktuelle Inflation), aber du hast trotzdem die Sicherheit, dass die Kohle für die Gründung zur Verfügung steht. Wenn dann Klarheit besteht, nimm die Kohle, die du brauchst und leg den Rest an.

Kleines Beispiel von mir: Ich hab die letzten 4 Jahre seit der Gründung und Beendigung des Studiums einen Sparbetrag für die Altersvorsorge festgesetzt + 10% vom Netto (+ nochmal 10% Notgroschen). Die Altersvorsorge habe ich so bemessen, dass sie dem Betrag entspricht, den jemand mit meinem Netto in die RV einzahlen würde und mit Gehaltserhöhung immer angepasst. So komme ich im Augenblick auf rund 1.200€, die ich fürs Investieren auf die Seite lege. Davon habe ich die ganze Zeit über ungefähr die Hälfte auf ein Tagesgeldkonto gepackt (die letzten 4 Jahre gabs aber praktisch keine Zinsen). Mit dem Geld am Tagesgeldkonto habe ich heute das nötige Kapital, um den Anteilskauf und die eigene Holding überhaupt in Erwägung ziehen zu können. Fremdkapital werde ich aber trotzdem brauchen, weil mich die ganze Transaktion wahrscheinlich an die 80k kosten wird (Anteile, Anwalt, Notar, Steuer).

70/30 mag jetzt vielleicht langweilig sein, macht aber mental auch Platz für die Gründung. Und die wird in aller Regel sehr zeitintensiv. Und wenn die GmbH mal läuft, kannst du die Strategie immer noch anpassen. Und hey - die eigene GmbH ist doch ein extrem spannendes Investment von Geld + Arbeitskraft. 😎 Nur die Rechtsform ist anders und die Anteile werden nicht zu einem täglich sichtbaren Kurs an der Börse gehandelt. Dafür gehört dir ein Bärenanteil am Unternehmen und nicht nur ein Tausendstel Promille.

Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen und wünsche dir viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim Gründen! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

2
Lukas
Autor
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Vielen Dank für deine ausführliche Antwort und deine Tipps. Wenn einem die Euphorie packt, wird man ja doch in der ein oder anderen Hinsicht etwas “blind”. Ich versuche mich dann immer mal wieder etwas auf den Boden zu holen, ob das dann wirklich so gut klappt, kann man selbst nur schwer beurteilen. Noch mal danke für dein Kommentar und das du deine Erfahrungen teilst. Das Buch werde ich mir die Tage bestellen.
Was mein Portfolio betrifft, muss ich mir noch im klaren werden, wo die Reise hingehen soll. Bisher kommen immer mehr Titel hinzu, die ich gerne hätte. Ich finde ein 70/30 ETF Portfolio irgendwie etwas langweilig, aber in ein paar Jahren würde ich mir wahrscheinlich wünschen, dass ich es doch lieber so getan hätte… Mein Hauptziel ist aktuelle, solange es noch geht, die Sparrate möglichst hochzuhalten und Vermögen aufzubauen.

1
Thore

1400 Euro in Plugpower ist sportlich ehrlich

0
Lukas
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@thore_f7c5e3 Mal verliert man und mal gewinnen die anderen

2
Parqet Nutzer
Investor
Beta
+1

@road_to_250k  Guter Spruch, muss ich mir merken :D

0
Lukas
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Hey Matthias,
vielen Dank für dein Kommentar. Du hast nicht unrecht, dass ich mir mehr Prioritäten setzten muss und mir dafür Zeit nehmen sollte.  
Zu meinem Bachelor: da bin so gut wie fertig, es fehlen mir nur noch ein paar Seiten und dann ist das endlich durch. 
Da mich meine aktuelle Arbeit nicht so sehr erfüllt, versuche ich bewusst ein wenig mehrgleisig zu fahren, um ein paar Sachen auszuprobieren. Um nicht noch mehr zu verwirren, habe ich das ein oder andere bereits weggelassen😄 Ich werde mir nach meinem Bachelor die Zeit nehmen und mir Prioritäten setzen. Danke!

Den Text, den ich geschrieben habe, habe ich wahrscheinlich für Außenstehende die nicht in meinen Kopf schauen können, etwas umständlich mit viel hin und her formuliert... sorry😄 
Ich habe aktuell mehrere Baustellen in meinem Leben, die ich versucht habe, rüber zu bringen und wollte euch dabei noch ein paar Hintergrundinfos geben.

Ich versuche es mal nur auf die Fragen zu begrenzen:

Würdet ihr, um den Freibetrag voll auszunutzen, zukünftig beim Sparplan auf ausschüttende ETFs wechseln?

Würdet ihr eure Investitionen in Aktien runter fahren, um mit einem Freund einer Gründungsidee (nicht nur mit Fremdkapital) nach zu gehen?

Demnächst habe ich etwa 4k über. Was würdet ihr damit tun? Sparplan erhöhen? Einmalkäufe? Eigenkapital für Gründung?

0
El Sino
Investor
Terminal
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Bevor du dir Gedanken über Sparplan, Einmalkäufe oder Dividenden machst, solltest du dir Gedanken über dine berufliche Situation machen:

  • Was spricht gegen eine Anstellung?
  • Wie erfolgsversprechend ist eure Idee?

    • Gibt es bereits ähnliche Produkte am Markt?
    • In welchen Punkten hebt sich euer Produkt von den bisherigen ab?
    • Warum sollten potenzielle Kunden euer Produkt kaufen (kleine GmbH mit wenig Berufserfahrung) anstelle etablierter Produkte?
  • Was kostet eine GmbH (Gründung)?
  • Was sind die laufenden Kosten (Steuerberater, ...)?
  • Kommen alternative Rechtsformen in Frage (z.B. freiberufliche Tätigkeit)?
  • Wie finanziert ihr euch bis ihr ein Produkt/Kunden habt?
  • Wie hoch ist der zu erwartende Umsatz/Gewinn?
  • Wie hoch sind die Entwicklungskosten?

Viele Grüße

3
Lukas
Autor
Plus

@sinotech beruflich habe ich eine unbefristeten Stelle bei einem deutschen Konzern in der IT. Sonst könnte ich auch niemals so viel auf die Seite legen. Wegen unserer Idee und wie erfolgsversprechend diese ist müssen wir noch genauer untersuchen. Das nehmen wir demnächst in Angriff. Ich wollte nur euren Standpunkt erfragen, wie ihr dazu steht.

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