Enodiá

Gepostet in Portfolio Roasts

Wechsel von DEKA Fonds zu ETF – 100k+ mit 40j

Leute leute leute,

ich habe geerbt, vor ca. 3 Jahren und habe damals – als Mediengestalter ohne Plan – einfach alles bei der DEKA gemacht. Wow. Nach 3 Jahren gab es für 79k gute 2,5k.

Das ganze ist ein Planspiel, das ich nach vielem Hin-und-her und dank Finanzfluss sowie ein paar Freunden hier nun als Portfolio angelegt habe:

https://app.parqet.com/p/65f4c1ab1f29e6ec579b137e

Idee geht von einem 70/30 aus – aber als 70/20/5/5: Ob das ne gute Idee ist? Roast it!
Bei Trade Republik liegen noch 10k Tagesgeld und 5k Einlage in Aktien-Wetten.
Steuerrücklagen und Einnahmen gehen per Sparplan regelmäßig noch in einen HSBC MSCI.

Bei der Sparkasse liegen bis 2026 noch 5k für 3,33% und 40k bei der Hanse Merkur bis 2027.

Mein Anlageziel wäre, das ich alles halbwegs Sicher anlege, aber eben auch im Blick habe das mein Horizont eher bei 20+ Jahren liegt – zu dem würde ich eigentlich gerne noch versuchen eine Position für regelmäßigen Cashflow (Konsum) basteln. Da ich davon Ausgehe, das am Ende noch 5k über sind, geht das noch in einen dividendenstarken Ausschütter.

Da wir hier von einem Gesamtvermögen sprechen, das Cash vorliegt (jetzt noch noch DEKA), plane ich auf dieses Portfolio erstmal keinen Sparplan sondern Einmalzahlungen.

Vermutlich bei der ING, da dies meine neue Bank ist – Scaleable und Trade Republic wären die Ausgabeaufschläge attraktiver. Ne Idee wären Sparpläne und Tagesgeld bei Trade Republic zum zwischenlagern.

Ich seht: Ich habe keine Ahnung aber vielleicht ein paar Ideen.

Roast and Toast: Angenommen das wäre nun real, was würdet ihr dazu sagen?

PS: Natürlich sehe ich alle Meinung als “Ideen und Vorschläge” und nicht als Investberatung.
PPS: Ich wollte eben noch eine Korrektur machen: 5k in “iShares EURO STOXX 50 UCITS ETF” hatte ich noch vergessen anzulegen.

23 Kommentare

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Frank
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Da laber ich jetzt gar nicht lange rum, was man noch wie und womit feinjustieren könnte …… wirst Deine Gründe für den Aufbau haben.

Portfolio approved! 👍😉

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Enodiá
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@frank_5e81e9 so ein paar Impulse für eine Justierung wären gerne gesehen. Aber direkt gesagt: Ich wollte einfach ein paar Dinge streuen und deshalb nicht 30% EM und dafür noch 2-3 andere Dinge und Wetten fürs “am Ball” bleiben 🥰

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Frank
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@enodia also gut.

Wieso zusätzlich noch S&P500? Deinen EM Anteil finde ich absolut OK! Commodity Fonds mag ich persönlich nicht, aber das ist nur meine Meinung. Wenn Du etwas Risiko rausnehmen willst ist Tagesgeld aktuell schon OK (gibt ja Zinsen). Ähnlichen Gedanken bei dem Sparkassen Brief. Kannst natürlich auch über Anleihen ETFs nachdenken, je nachdem, wie Du Dein Portfolio strukturieren willst.

Mit 40 kann man schon noch Aktienanteil sehr hoch fahren. Als Beispiel ich bin 53 und habe zZ 70% Aktien, 15% Renten und den Rest in Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum.

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Enodiá
Autor

@frank_5e81e9 joah. Den 500er kann ich ehrlich gesagt nichtmal erklären. Mein erster Gedanke war den als Ausschütter zu nutzen und hatte mich dann in den 500er verbissen … wenn ich den Anteil in EU packe, bin ich auch nochmal nen gutes Stück aus US raus.

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Wurstsuppe
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Generell kann man das so machen, die Weltregionen sind abgedeckt, USA über Sektorwette S&P 500 übergewichtet (falls das dein Ziel ist), ich selbst würde bei einer 4-ETF-Lösung die USA durch Sektorwette STOXX Europe 600 untergewichten, aber das ist alles Geschmackssache und beide Ansichten haben ihre Befürworter und Gegner.

Würde ich die Summe morgen in die 3 Standard-ETF MSCI World, EM und S&P 500 anlegen, würde ich konsequent die nach TER günstigsten Anbieter wählen, wo minimum 100 Mio drin sind (häufig Amundi), da die Preisschlachten, um die Käufer einen preislichen Abwärtstrend bei den TERs beflügeln. Und du später vermutlich nicht mehr wechseln wirst und nach Index, sollte der Rest mehr oder minder egal sein.

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Wurstsuppe
Plus

Zu deiner 5k in “iShares EURO STOXX 50 UCITS ETF”-Anmerkung, ich würde nicht EURO sondern Europe als Regionalselektor nehmen. Hier hast du GB und CH und je nachdem auch Norwegen mit drin, da liegen einige starke Werte, die der Euro-Raum nicht mit abdeckt.

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Frank
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@oh_du_heilige_wurst Stimme bei größer als 100Mio und möglichst niedriger TER voll zu. Aber bitte nicht Amundi, weil das meist Swaper sind mit Sitz in Frankreich. Lieber physische Replizierer (die dann meist aber zurecht etwas höhere TER haben) mit Sitz in Irland, zB iShares.

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Enodiá
Autor

@frank_5e81e9 @oh_du_heilige_wurst Allgemeine Frage die sich mir noch nicht erschlossen hat: Wie wichtig ist die Wahl des Anbieters?

Und ja: Fehler, korrigere ich gleich … ich dachte an einen Europe 600 und nicht Euro 50

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Wurstsuppe
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@enodia

a) im Idealfall ist es egal.

b) in 20+n Jahren kann viel passieren, Wirtschaftsräume wie USA und Europa können sich politisch auseinander bewegen, insbesondere der Handelskrieg der USA gegen die EU (der bereits unter Obama offen thematisiert wurde) im Bereich Energiesicherheit und anderen Sektoren, würde unter anderen EU-Regierungen auch einen anderen Umgang finden. Was Folgewirkungen auf die kontinentale Herkunft des Anbieters haben könnte.

c) wenn du nicht verdampfen willst oder durch 20 cm große Hagelkörner erschlagen oder durch gigantische europäische Binnenmigrationsbewegungen von Klimaflüchtlingen vertrieben/verbürgerkriegt werden möchtest (-_-) dann könnte bei deinen Anbieterentscheidungen deren Umgang mit der Überhitzung des Planeten ein Faktor sein und du würdest dich konsequent gegen Anbieter wie Vanguard oder Blackrock aka. Ishares wenden, die bei der Thematik einen F**k geben. Amundi und HSBC stehen bei der Thematik bspw. gut da, auch xtrackers spielt noch auf Platz 25 mit. Zum schmökern: https://cdn2.assets-servd.host/shareaction-api/production/resources/reports/Voting-Matters-2023.pdf

d) soll ja Leute geben, die sich nach dem schönsten Logo des Assetmanagers orientieren. ;)

Also a), wenn du von einer perfekten Welt mit einem nach Lehrbuch unendlich wachsenden Kapitalismus ausgehst.^^ Ich würde nach einer Kombination von c) und/oder TER entscheiden. Auch, wenn ich zuweilen auf a) zurückfalle, weil bestimmte ETF nur von einem Anbieter angeboten werden, bzw. ich nicht später wechseln will.

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Frank
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Auswahl des Anbieters:

a) Niedrige TER

b) Hohes Fondsvermögen (ab 100/200Mio)

c) Trackingqualität (wie nahe am Index entwickelt sich der Fonds)

d) Handelsspanne aka Spread und somit Deine Handelskosten

e) Replikationsmethode

f) Auflageland

(e und f sind gerade bei US lastigen Fonds nicht irrelevant, da ein altes Doppelbesteurungsabkommen US/Irland Fondsintern ca 0,5% bei der QS bringt)

g) Alter des Fonds (zusammen mit b ein gewisser Indikator für die Beständigkeit auch in der Zukunft)

Thesaurierend vs Ausschüttung wird klar sein

Genauso die Fondswährung, die übrigens bei nicht Währungshedge immer auf das Aktienland bezogen ist, egal wie die Fondswährung lautet. (zB ist der World von Amundi lautend auf EUR beim US Aktienanteil voll im US$ Risiko und der Japan Anteil im Yen usw.)

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Enodiá
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@frank_5e81e9 perfekt. Genau so bin ich vorgegangen. Hatte nur immer die Frage im Kopf das es eben große und kleine Anbieter gibt. Aber da meine Auswahl (bis auf “fehlentscheidungen”) genau darauf basiert: Danke!

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Wurstsuppe
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@enodia Kleine Anbieter belassen ihre ETF auch bei kleineren Summen in den ETF, die 100 Mio gelten eher für die großen Anbieter (Vanguard, iShares) da muss man die Relation etwas beachten. Da die kleineren auch Vorzüge haben können, aber nicht auf 100 Mio kommen.

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Enodiá
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Ich habe noch eine Frage aus dem Bauch heraus - ich hinterfrage halt gerne viele Dinge erst einmal kritisch.

Natürlich weiß ich, dass manches schon an vielen Stellen diskutiert wurde, aber wie sicher ist es wirklich, den Großteil des Portfolios bei Scaleable Capital anzulegen?

Meine Gedanken dazu: Ich bin erstmal bei der ING.

Die ING würde ich zunächst als normale und etablierte Direktbank bezeichnen. Allerdings zahlt man beim Kauf 4,90 + 0,25% (max. 69,90) ...

Die ING selbst wirbt mit einer Partnerschaft mit Scaleable, was mir selbst schon das Gefühl gibt, dass das nicht völliger Quatsch sein kann.

Bei Scaleable sind die Kosten zunächst einmal pauschal niedriger.

Mit dem 2,99 Abo und der Annahme das ich bei der ING mindestens 5× 70 Euro zahle, hätte ich einiges an Kosten gespart.

Nun als Frage: Kann man wirklich getrost auf Scaleable setzen, wenn es um das große Portfolio geht?

Zur Einordnung: Ich geh jetzt basierend auf dem Thread hier aus ein 70/30 Core + Satelite Portfolio.

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Enodiá
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@user_df7d48 sagen wir es mal: Ich habe gerade eine Overweight wette und wenn ich die nicht verkaufen könnte, wenn ich der Meinung bin, jetzt ist Schluss, dann wäre das schon doof ^^

Aber Wetten mit zu hohem Aufschlag wäre auch witzlos.

Nur mal so: Deswegen auch der Drang da weg zu gehen … bei der Sparkasse hast du Teilweise bis zu 5% Ausgabeaufschlag. Aber ich glaub nur bei Managedfonds … und naja … bin da einfach nur noch genervt in jedweder hinsicht.

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Enodiá
Autor

@user_df7d48 Thema ING: Aber siehst du das auch so, das man dort für maximal 70 Euro an Gebühren kauft? Weil eigentlich ist die Idee ja derzeit den Kern (ca. 60-80k) an einem Ort zu lagern und den anderen Kram wo anders … ich selber brauch 2 Orte um zu sagen: Hier nur Langzeitprojekte und dort nur Kurzzeitspielerein.

Und so wie ich das verstanden habe, ist ein Depot ja komplett Save oder? Also im Sinne: Wenn Traders Republic dicht macht, muss man nur zusehen das man das Depot wo anders hinbringt, oder? (naja, in der Theorie einer nicht kriminellen Welt ^^)

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Enodiá
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@user_df7d48 Ja. Ist mir eben auch aufgefallen ^^

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Wurstsuppe
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Noch ein Gedanke zu deinem EM-ETF.

Es lohnt sich auch ein Auge auf den China-Anteil zu werfen. Der schwankt je nach EM-ETF auch mal um einige %e. IE00BD45KH83 19,7 % vs. LU1737652583 26,3 %.

Dann müsstest du dir dazu die Frage beantworten wie du zum Klumpenrisiko und der Gefahr eines USA-China-Taiwan-Konflikts stehst und welche wirtschaftlichen Auswirkungen du annimmst.

Oder du sagst einfach: “Marktkapitalisierung, fertig. Keiner kennt die Zukunft.” ;)

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David
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Hi,

wieso werden die Dividenden nicht getrackt?

bei der Portfoliogröße kein zu vernachlässigender Faktor.

Ansonsten schön übersichtlich ;)

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Enodiá
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@david_holland muss man das Einstellen? Also ich wundere mich auch schon die ganze Zeit, wieso da nichts passiert. Oder is das nen Premium Feature?

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Wurstsuppe
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@enodia

Die Dividenden berechnen sich anhand deines Kaufzeitpunktes/Kaufpreises/Kurszeitpunkt/Steuerstandorts, für gewöhnlich sind diese Daten bei deinem Broker und du musst die Fondsausschüttungsnachweise deines Brokers, einlesen lassen. Automatisch macht Parqet das nicht, weil es nicht über die sauber berechneten Daten dafür verfügt. (Wurde woanders schonmal von den Mitarbeitern ausführlich erklärt, ich hoffe ich habs halbwegs korrekt wieder gegeben.)

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David
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Beta

@enodia , was Wurstsuppe damit sagen will….. du musst die Wertpapierabrechnungen bei deinem Broker herunterladen und auf die gleiche Weise wie die Kaufabrechnungen in dein Portfolio laden.

Oder trägst du das alles manuell ein o.O

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David
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@user_df7d48 , hast recht. wer lesen kann…. usw. 😇

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Enodiá
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So!

Ich habe mir über die Woche hinweg viele viele Gedanken gemacht und viel Content aufgesaugt, ausgewertet und bewertet.

An dieser Stelle einfach einmal einen großen Dank an die Leute die hier was beigesteuert haben.

Ich habe mich nun quasi für Core + Satellite entschieden und ein werde ein Rebalance planen, sobald die noch festen Vermögen freigesetzt wurden.

Core:

Das ganze bei der ING als Hausbank
und als Buy & Hold und Therausierend.

MSCI (70), Stoxx 600 Europe (20) & MSCI EM (10)

Satellite:

Geht an Scaleable Kapitel und Trade Republic, alles Ausschüttend und eher als Motivator und “zwischendurch mal was entnehmen” gedacht.
Aktien wären hier strikte Wetten mit variabler Stop-Loss-Order geplant. Und hier spiel ich dann mal mit Sektorwetten rum etc.

S&P 500
Einzelne Aktien

Hier mal, ohne die Aktien, das aktualisierte Portfolio.
Beachtet das der S&P 500 die % etwas verändert.

https://app.parqet.com/p/65f4c1ab1f29e6ec579b137e

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