Gökce

Gepostet in Schnack

Steuerbegünstigte Dividende (Telekom, Quirin, etc.)

Hi,

wird es zukünftig eine Möglichkeit/ein Feature geben, dass die Einstandskurse automatisch um die Dividende reduziert werden (betrifft Dividenden, die steuerlich vom Einstandskurs abgezogen werden)? Habe dazu keine Beiträge gefunden.

Jedes Jahr hunderte Buchungen zu korrigieren ist doch recht nervig und zeitaufwändig.

Dürfte doch eigentlich nicht schwer sein, zu implementieren, dass das System bei bestimmten Aktien, zB Telekom, bei jedem Dividendeneingang diese Kaufkurse rückrechnet (für jeden Kauf: Einstandskurs minus Dividende je Aktie).

Der Performanceverlauf mag dann zwar etwas verfälscht sein, aber wayne?

Oder gibts da auch andere Wege das abzubilden? Ausbuchung alter Kaufwert → Einbuchung neuer Kaufwert zB?

LG Özi

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6 Kommentare

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nick

Fände das auch klasse für meine jenoptik aktien

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Michael
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Stimmt. Würde ich mir auch wünschen. Bei Vonovia trifft es z.B. auch ein.

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Michael
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Ich finde es eher suboptimal und will das so nicht haben, weil die Performance absolut nicht mehr stimmt. Und der Fall wird ja eh erst relevant, wenn man Anteile verkauft.

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Tom S.
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@mic Performancetechnisch sollte das keinen Unterschied machen. Am ex-tag reduziert sich der Kurs, und am Zahltag reduzieren sich die Anschaffungskosten. Insgesamt ist es dann wieder ausgeglichen. Im Depot würde es dann so aussehen, wie wenn Du Anteile verkauft hättest.

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Tom S.
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Es wäre aber auch steuerlich die richtige Vorgehensweise. Insofern wäre das schon zu begrüßen. Meine Depotbank verringert bei Dividendenzahlungen aus dem steuerlichen Einlagenkonto (§ 27 KStG) die Anschaffungskosten. In parqet steht nach der Dividendenzahlung aber der alte Wert für die Anschaffungskosten. Ich find’s jetzt nicht sooo problematisch (die Gesamtperformance stimmt ja trotzdem), aber es wäre schon nicer, wenn parqet das so verrechnen würde wie die Depotbank…

Wie macht das denn der autosync? (Ich benutze den nicht).

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Gökce
Autor

Performance technisch steigt der Buchgewinn. Ist schon ein Unterschied, ob die Telekom Aktien 3€ Einstieg haben oder 20€, und dieser tiefere Einstand ist nunmal Fakt, nicht der ursprüngliche. Ob man nun verkauft oder nicht, spielt für die Darstellung erstmal keine Rolle.

Beim Ausbuchen kann man keinen Ausstiegskurs wählen, den nimmt er automatisch. Bin nicht sicher, ob es Auswirkungen auf die Performance hat. Beim Einbuchen wiederum kann man einen Kurs angeben. Teste das grad bei Quirin und werde es mal mit Scalable vergleichen, was die für Werte rausbekommen. Berichte dann.

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