Gepostet in Schnack
Immobilien Tracking
Hallo und Moin an die Community,
ich habe meine Immobilien nun auch mit in Parqet getrackt.
Folgende Vorgehensweise habe ich:
- Kaufpreis als initialer Wert in einer Cash Position
- Kredite ebenfalls als Cash Position (Initial Auszahlung)
- Tilgung wird dann als Einzahlung regelmäßig in die Cash Position Kredit gebucht.
- Wertsteigerungen bzw. Wertverluste der Immobilie wird als Differenz zum Kaufpreis regelmäßig (1/2-1 Jahr) als Ein- oder Auszahlung gebucht in der Immobilien Cash Position. Die Werte bekomme ich aus der Anwendung www.vermietet.de (Immoscout24).
Hier der Link: https://app.parqet.com/p/674763c73770564a6dd61d0f
Interessanter Ansatz, aber doch aufwendig vom Handling, oder? Am Ende aber sicherlich transparent. Bei mir schweben Immobilien irgendwie im Hintergrund als etwas das irgendwas Wert ist… 😐
Die Werte aus “vermietet.de” wie gut sind die? Wenn ich so querfeld ein mir Portale anschaue, schwanken die sehr stark. Was auch logisch ist, denn die Portale gehen nur auf Basis von durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von Objekten im Portal in der gleichen Region aus. Wimmelt es da von runtergewirtschafteten Bruchbuden, wird der Wert sehr niedrig.
@soenke_neise , ja ist aufwendig aber leider momentan das beste Vorgehen dass heute machbar ist. Vermietet.de, bietet finde ich ganz gute Zahlen was die Immobilie wert ist, basieren tut es auf dem Preisen aus ImmoScout24, diese Datenbasis ist schon groß.
Witzigerweise müsste es genau dafür wiederum eine App, bzw. Plattform geben, die dann wiederum eine API für Parquet bietet… 🙂
Hm, was will Parquet eigentlich sein? ich finde das insofern spannend, da ich selber Eigentum habe, aber alles über meine Sondereigentumsverwaltung läuft, ich damit also nichts zu tun habe, ausser das Geld rein und raus geht. Aber gefühlt weiss ich gar nicht wie das mit der Entwicklung so ist. Einzige was ich mache, ich schaue 2 mal im Jahr, wie sich in dem Stadtteil des Orts die Kaufpreise durchschnittliche entwickelt haben. Man sieht dann zumindest eine Entwicklung, aber was der Wert der eigenen Wohnung anbelangt reicht das weniger aus. Ich wäre unsicher, ob Energie in so eine Lösung wirklich am Ende realistische Mehrwerte bringen würde.
@manuelgrotz Wenn du es richtig machen willst dann trägst du die miete als Dividende ein, die zinsen als kosten und ergänzt das noch um die Steuer die auf das Objekt entfällt.
Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht auf eine Idee gebracht mit der du die nächsten 20 Std am Bildschirm sitzt 😅
Aber spannend wärs schon, oder?
Sorry, es sind Cash Konten. Daher keine Dividenden sondern Zinsen.