Manuel Grotz
Investor
Beta
+2

Gepostet in Schnack

Immobilien Tracking

Hallo und Moin an die Community,

ich habe meine Immobilien nun auch mit in Parqet getrackt.

Folgende Vorgehensweise habe ich:

  1. Kaufpreis als initialer Wert in einer Cash Position
  2. Kredite ebenfalls als Cash Position (Initial Auszahlung)
  3. Tilgung wird dann als Einzahlung regelmäßig in die Cash Position Kredit gebucht.
  4. Wertsteigerungen bzw. Wertverluste der Immobilie wird als Differenz zum Kaufpreis regelmäßig (1/2-1 Jahr) als Ein- oder Auszahlung gebucht in der Immobilien Cash Position. Die Werte bekomme ich aus der Anwendung www.vermietet.de (Immoscout24).

Hier der Link: https://app.parqet.com/p/674763c73770564a6dd61d0f

16 Kommentare

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Sönke Neise
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Interessanter Ansatz, aber doch aufwendig vom Handling, oder? Am Ende aber sicherlich transparent. Bei mir schweben Immobilien irgendwie im Hintergrund als etwas das irgendwas Wert ist… 😐
Die Werte aus “vermietet.de” wie gut sind die? Wenn ich so querfeld ein mir Portale anschaue, schwanken die sehr stark. Was auch logisch ist, denn die Portale gehen nur auf Basis von durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von Objekten im Portal in der gleichen Region aus. Wimmelt es da von runtergewirtschafteten Bruchbuden, wird der Wert sehr niedrig.

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Manuel Grotz
Autor
Investor
Beta
+2

@soenke_neise , ja ist aufwendig aber leider momentan das beste Vorgehen dass heute machbar ist. Vermietet.de, bietet finde ich ganz gute Zahlen was die Immobilie wert ist, basieren tut es auf dem Preisen aus ImmoScout24, diese Datenbasis ist schon groß.

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Sönke Neise
Plus

Witzigerweise müsste es genau dafür wiederum eine App, bzw. Plattform geben, die dann wiederum eine API für Parquet bietet… 🙂

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Sönke Neise
Plus

Hm, was will Parquet eigentlich sein? ich finde das insofern spannend, da ich selber Eigentum habe, aber alles über meine Sondereigentumsverwaltung läuft, ich damit also nichts zu tun habe, ausser das Geld rein und raus geht. Aber gefühlt weiss ich gar nicht wie das mit der Entwicklung so ist. Einzige was ich mache, ich schaue 2 mal im Jahr, wie sich in dem Stadtteil des Orts die Kaufpreise durchschnittliche entwickelt haben. Man sieht dann zumindest eine Entwicklung, aber was der Wert der eigenen Wohnung anbelangt reicht das weniger aus. Ich wäre unsicher, ob Energie in so eine Lösung wirklich am Ende realistische Mehrwerte bringen würde.

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Marcus
Investor
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@manuelgrotz Wenn du es richtig machen willst dann trägst du die miete als Dividende ein, die zinsen als kosten und ergänzt das noch um die Steuer die auf das Objekt entfällt.

Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht auf eine Idee gebracht mit der du die nächsten 20 Std am Bildschirm sitzt 😅

Aber spannend wärs schon, oder?

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Marcus
Investor
Beta
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Sorry, es sind Cash Konten. Daher keine Dividenden sondern Zinsen.

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Max
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So gut es gemeint ist die Assetklasse mit aufzunehmen, bei relevantem Immobilienvermögen ist es eine einzige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Ohne Autosync müsste man einen Assistenten zum Buchen einstellen. An die Verwaltung kann man es auch nicht wirklich delegieren.

Das eigentliche Ziel, einen Wert abzubilden, ist mit massiven Unsicherheiten verbunden. Oder ich lasse einmal im Jahr ein Gutachten erstellen. Leider auch nicht richtig praktikabel. Trotzdem habe ich mich grundsätzlich drüber gefreut 🙂

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Tornado
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Korrekter wäre die Wertsteigerung als Zinsen einzutragen. Die Mieteinnahmen ebenfalls... und die Zinsen und Tilgung ebenfalls getrennt (Zinsen dann Negativ).

Ich habe für 1 EGW in Summe 3 Cashkonten.

  1. Immobilienwert (Positiv). Einmal im Jahr prüfe ich den aktuellen Wert und trage ± als Zinsen ein.
  2. Darlehenskonto (fettes Minus an Anfang). Dann kommen monatlich 2 Zahlungen hinzu: Tilgung und dann negative Zinsen
  3. Cashkonto / Verrechnungskonto / Mieteinnahmen (als Zinsen)
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Pete
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Ich scheitere leider schon an der FAQ: https://faq.parqet.com/article/152-immobilien-bei-parqet

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