AS
Beta

Gepostet in Schnack

SPD will Steuern auf Aktiengewinne erhöhen

Wenn das alles so kommt, dann haben wir ein großes Problem…

▶︎ Zins- und Aktiensteuer: Die Abgeltungssteuer (Aktien-Gewinne und -Dividenden, Dividenden und Sparzinsen) soll von 25 auf 30 Prozent steigen!

▶︎ Finanztransaktionssteuer: Die Abgabe etwa auf internationale Börsengeschäfte soll wieder eingeführt werden – „in Abstimmung mit unseren europäischen Partnerländern“.

▶︎ Vermögensteuer: Auch diese Steuerart will die SPD wieder einführen – oder, wie es verbrämt heißt: „für große Vermögen revitalisieren“.

▶︎ Immobilien-Steuer: Die soll ausgeweitet werden, so die SPD! Wer eine nicht selbst genutzte Immobilie mit Gewinn verkauft, soll selbst nach Ablauf einer „Spekulationsfrist von 10 Jahren besteuert“ werden.

61 Kommentare

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joerginle
Investor
Terminal
+1

Wenn alles entschieden ist und auch Details bekannt sind, kann man sich damit beschäftigen. Vorher ist das einfach verschwendete Lebenszeit. Ich muss gerade an das „Lindner-Depot“ denken. Über das haben sich ja auch einige Gedanken gemacht …

4
Claus
Plus
Beta

Ganz ehrlich, ich fände es Gerecht wenn Kapitalerträge an den persönlichen Steuersatz gekoppelt werden würde. Die Bank führt pauschal 25 % ab und mit der Steuererklärung wird der Erfolg einfach auf das Einkommen addiert, und der entsprechende Steuersatz steht fest, dann gibts entweder Erstattung oder Nachzahlung. Denn Kapital zu erwirtschaften ist ja auch eine Art “Arbeit”. Natürlich müsste es dann auch Möglichkeiten geben bestimmte Dinge die damit in Zusammenhang stehen abzusetzen z.b. Kosten für Parqet, PC, Gebühren etc …..

4
Claus
Plus
Beta

Wenn man keine Gewinne realisiert fallen auch keine Steuern an ;-). Und wenn sich jemand der nicht viel Verdient dann als Renten zuschuß so ein Depot aufgebaut hat, wird er weniger besteuert. Das wäre doch sozial oder nicht ? Und wenn jemand eine hohe Rente hat muss er eben mehr abgeben. Letztlich fände ich es ja nur gerrecht, denn beides ist ja Arbeit warum soll Arbeit Geld vermehren weniger besteuert werden ?. Auch mich würde das sehr treffen, im letzten Jahr 50.000 Brutto Dividende da würde noch weniger übrigbleiben. Gefallen würde mir das auch nicht, aber Gerecht würde ich es finden. Und ich bin politisch ganz sicherlich nicht links ….. Aber der Argumentation könnte ich schon folgen. Letztlich hätte es mich natürlich auch gefreut wenn der Soli gekippt worden wäre, aber mir wäre es lieber das Modell an den Steuersatz anzupassen als global 30 % zu fordern.

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El Sino
Investor
Terminal
+1

@jensl naja, so verallgemeinern würde ich das nicht, die unteren bis mittleren Einkommensschichten könnten von den Steuerplänen sogar profitieren. Der Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer soll zwar angehoben werden, dafür aber auch erst ab einem Einkommen von 83.000€ (heute 66.800€) gelten. Da das Medianeinkommen gerade mal bei 43.750€ liegt, könnten Gering- und Normalverdiender davon sogar profitieren.

Eine Vermögenssteuer gilt in der Regel erst ab einem Vermögen über einer Million Euro, je nach Forderung könnte sie sogar erst ab mehreren Millionen erhoben werden. Auch hier wären vermutlich nur die oberen 5% betroffen.

Auch die Immobiliensteuer dürfte die wenigsten treffen. Zumindest ich kenne kaum Gering- oder Normalverdiener die neben der eigenen bewohnten Immobilie, noch eine zweite Immobilie besitzen.

Das einzige was uns alle betrifft sind die 5% Erhöhung der Kapitalertragssteuer. Die könnten aber, gerade bei kleinen bis mittleren Einkommen, durch die geänderten Grenzen der Einkommenssteuer wieder reingeholt werden, so das es für die meisten Investoeren zum Nullsummenspiel wird.

Wenn man die Mehreinnahmen dazu nutzen würde die Steuer- und Abgabenlast der niedrigen bis mittleren Einkommen zu senken, würde ich das durchaus als fair und sozial ansehen.

Als “Steuertsunami”, wie es die Bild schreibt, ist es aber definitiv nicht, schon gar nicht für “den kleinen Mann”, als dessen Sprachrohr sich die Bild gerne ausgibt.

Viele Grüße

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Sylvia
Investor

@finanzielle_freiheit Dein schon versteuertes Kapital wird nicht nochmal besteuert, nur das was Du damit verdienst. Und das ist noch nicht besteuert. 😂

2
Claus
Plus
Beta

@sneakerking2006 es geht nicht darum das ich Steuern zahlen möchte, aber ich halte eben das Argument dass Kapital erwirtschaften eine Art “Arbeit” ist für valide. Deshalb halt ich es für Gerecht, dass die Gewinne versteuert werden müssen. Ich finde es ungerecht wenn jemand der “ein Loch ausgraben muss” für diese Arbeit steuern zahlen muss, aber wenn wir unsere Zeit “in Geld jonglieren” stecken, aus dem Gewinn keine Steuern zahlen. Natürlich würde ich mich freuen wenn die Kapitalertragssteuer gesenkt würde etc. Aber trotzdem fände ich es nicht gerecht.

2
Sylvia
Investor

Ich käme als Rentnerin mit wenig Rente und ca 20000 € Dividende wahrscheinlich mit +/- 0 raus. Ein Vorteil wäre wahrscheinlich, dass ich meine ganzen Freibeträge besser nutzen könnte als jetzt. Meine Altersvorsorge ist sehr auf die Dividendensäule aufgebaut. Man kann nur abwarten und dann schauen wie man damit umgeht.

1
Daniel
Plus
Beta

Wieso wundert mich das jetzt nicht wirklich 🤦‍♂️

Es ist einfach nur noch traurig -.-

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Marius
Plus

Und jetzt kann man mal schauen was davon im Koalitionsvertrag gelandet ist:

“Wir unterstützen eine Finanztransaktionsteuer auf europäischer Ebene”

Das wars. Und das verrückte ist dass das sogar noch eine der konkreteren Formulierungen ist.

3
Daniel
Plus
Beta
3
Jens
Plus

Mein Reden.

Alles wird heißer gekocht als es gegessen wird. Ruhig Blut bewahren. An der Börse ist ein gewisser Stoizismus gesundheitsförderlich

2
Jens L.
Investor

Fehlender Respekt an Eigentumsrechten und fehlende Erkenntnis darüber, das es jenseits körperlicher Arbeit auch Arbeit gibt die persönliches Engagement und Risikobereitschaft erfordert, gesellschaftlichen Wohlstand schafft und deshalb entlohnt werden muss, gehören seit 150 Jahren zum Markenkern einer deutschen Arbeiterpartei. Das in der entwickelten Marktwirtschaft auch Arbeiter einen Spargroschen besitzen, wird in der Gier nach deren Spareinlagen - so die Pläne in einer Regierung umgesetzt werden - bewusst ausgeblendet. Als Motiv und 'Persilschein' wird das Ziel einer Umverteilung von oben nach unten ausgegeben. Dem stimmen vermutlich sogar die meisten Menschen zu. Dumm nur, wenn der Begriff "Reich" bei ihnen ankommt, ohne das sie sich selbst als reich wahrnehmen. Und mussten sich in der Vergangenheit politisch Handelnde dafür rechtfertigen, wenn das Geld doch nicht bei den unteren Einkommen ankommt und im 'Staatssäckel' versickert? Alleine die Geltendmachung solcher Ideen zeigt, wo in diesem Land Risiken für Privatvermögen entstehen. Und es ist nicht die Volatilität der Märkte.

Ergänzung vom 14.04.2025: Merz setzt die dem Wahlvolk als Begründung für höhere Belastungen der Privatvermögen versprochenen Entlastungen der unteren Einkommen schon mal unter Finanzierungsvorbehalt. Von einer Rücknahme der Besteuerungspläne lese ich dagegen nichts. Auf deutsche Politik ist eben Verlass!

3
Jens
Plus

Ich würde bei dieser Diskussion mal die Kirche im Dorf lassen.

1) Erst einmal sind das ungelegte Eier.

2) Die Quellensteuer ist in Ländern mit vergleichbarem Standard wie Schweden, USA, Schweiz bereits bei 30% und mehr (D ist also aktuell sehr günstig)

3) Die Transaktionssteuer bewegt sich in Frankreich bei „satten“ 0,2%. Ich nehme mal an, das wird niemanden von uns arm machen

4) wenn man buy and hold praktiziert, fallen auch keine Steuern auf Kapitalerträge an

2
AS
Autor
Beta

@jens_11a37b Was sind das denn für Aussagen?

Wenn man buy and hold macht, zahlt man keine Steuern. Dir ist schon klar, dass die irgendwann ausgezahlt werden müssen? Oder willst du die ins Grab nehmen?

Es gibt auch Leute, die sowohl buy and hold als auch aktives Trading betreiben.

Rechne das alles mal hoch, wenn du nicht nur 2.000 EUR im Jahr Gewinn machst. Das sind unfassbare Summen, die vernichtet werden von deinen Gewinnen. Gerade langfristig.

6
AS
Autor
Beta

@jens_11a37b Was hat jetzt Trump damit zu tun? Nichts. Gar nichts.

Und nur weil du Verlust machst, muss man doch nicht Steuererhöhungen gut finden.

Sorry, aber deine Logik ist wirklich strange…

2
Dome
Plus
Beta

@jens_11a37b Aber man kann sich doch über solche Vorschläge ärgern, oder? Manche Menschen müssen einfach ihre Gedanken frei äußern und andere Meinungen hören, um sich bestätigt zu fühlen und nicht allein mit ihrer Angst zu sein.
Dividenden adé

1
Jens
Plus

@user_20311a es werden noch viele Regierungen kommen und gehen in den nächsten Jahren und jede davon wird die eine oder andere unschöne Idee mitbringen. Wie jorginle unten schreibt, es ist Zeitverschwendung sich darüber zu echauffieren, solange das unausgegorene Ideen sind.

Im Moment mach ich übrigens keine Gewinne, insofern wäre es mir auch egal, ob 25 oder 30% Steuern.

Es werden in der Tat aktuell unfassbare Summen vernichtet! Aber nicht durch Steuererhöhungen, sondern durch die Finanzpolitik dieses Irren und seiner Schergen jenseits des Atlantik!

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Jens L.
Investor

@user_20311a Durch die Vorabpauschale werden auch bei einer buy and hold-Strategie jährlich Steuern fällig. Früher waren die Gewinne erst beim Verkauf fällig.

0
Marius
Plus

Sofern sie im Gegenzug den Freibetrag erhöhen sehe ich da jetzt kein großes Problem. Ist auf jeden Fall deutlich weniger problematisch als ihr Wahlkampfprogramm wo sie die Abgeltungssteuer wieder abschaffen wollten.

Vor allem müssten sie dann aber natürlich auch die Steuergestaltungsmöglichkeiten für die oberen zehntausend beschränken und auch ausländische Investoren entsprechend zur Kasse bitten (DBA) um das eigentliche Ziel zu erreichen.

Wenn natürlich am Ende nur die Kleinanleger zahlen dürfen und die Klattens, Quandts und Saudies nicht, dann haben wir ein großes Problem.

2
AS
Autor
Beta

Die Grünen können das aber nicht entscheiden, die SPD will es in den Koalitionsvertrag packen. Das wäre übel.

1
AS
Autor
Beta

Was soll denn der kleine Freibetrag bringen? Selbst wenn du ihn verdoppelst, hast du nicht viel gewonnen bei 5% höherer Steuer.

1
Marius
Plus

@user_20311a Wenn man daran interessiert ist die Leute zu motivieren in den Kapitalmarkt zu investieren würde man den Freibetrag natürlich deutlich stärker anheben.

Und zur Klarstellung: Ich gehe nicht davon aus dass die SPD eine signifikante Erhöhung des Freibetrags plant da sie ja lieber die DRV noch stärker subventionieren wollen als Investitionen am Kapitalmarkt zu fördern. Ihre völlig verfehlte Rentenpolitik ist ja vermutlich der Hauptgrund dass sie überhaupt noch im Parlament sitzen.

So oder so halte ich die 5% jetzt nur für ein Ärgernis, nicht für ein “grosses” Problem. Und die anderen Faktoren kann man mangels Zahlen aktuell nicht wirklich bewerten.

2
Bakterius
Investor
Terminal
+1

Mit der Erhöhung der Abgeltungssteuer wagt man sich an den Abgrund das Unternehmertum in Deutschland zu kippen … 35% Steuern auf Gewinne plus 30% Steuern auf Ausschüttungen / Beispielrechnung:

Gewinn 100.000-35% Gewerbesteuer Körperschaftssteuer = 65.000 €

65.000 - 30% Abgeltungssteuer (lassen wir mal den Soli und Kirchensteuer raus) = 45.500 €

Macht aus 100.000 @ brutto Gewinn → 45.500 € netto das sind 54,5 % … da ich ab dann für den Staat arbeite ist meine Frage bin ich jetzt Beamter?? :-)

1
Sylvia
Investor

Ich glaube, das wird auch von den sonstigen Rahmenbedingungen abhängen. Wenn sich jemand mit seiner Arbeit und seinen sonstigen Lebensbedingungen gut fühlt wird er oder sie eher weiter arbeiten. Wenn das nicht der Fall ist wird man eher reduzieren oder den vorzeitigen Ausstieg wählen. Für mich ist Freiheit dies ohne großen finanziellen Zwang selbst entscheiden zu können.

1
Patrick
Plus

Da wünscht man sich fast das alte Anrechnungsverfahren mit den alten Sparerfreibeträgen, inflationsbereinigt, und der Versteuerung mit dem persönlichen Steuersatz zurück. 🥰 Steuerlich war manches früher tatsächlich besser 😂

1
Sylvia
Investor

Stimmt

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Sylvia
Investor

Das ist nicht nur die SPD. Die Grünen möchten auf Kapitalerträge Krankenkasse und Pflegekasse kassieren. Sie sind nur noch nicht klar wie das bei den privat Versicherten gehen soll. Vielleicht jetzt auch über höhere Steuern. Auch den persönlichen Steuersatz auch auf Kapitalerträge anzuwenden wird überlegt. Da wird wohl tatsächlich irgendwas kommen.

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Alpalaka
Plus

Abwarten
Die Sozialdemokraten fordern, wie wenn sie die stärkste Kraft in Deutschland währen. Sie hatten allerdings nur 15% 🫠

Alles werden sie sicher nicht durchboxen.

Was allerdings kommt (vermute ich): 25% bzw. die oben genannten 30% auf Krypto/Bitcoin, ähnlich wie am Stichtag 01.01.2009 mit steuerfreien Aktien

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Sebastian
Investor
Beta
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@johannes_olbrich Das sehe ich auch so. Ich hoffe das eine 15% Partei nicht alles durchbekommt was sie will…aber ja ich fürchte die 1 Jahres Regel für Krypto wird fallen. Damit könnte ich leben (ich bin eh auf HODL), habe selbst als Satelit einen Teil in BTC & Co in meinem Golden Butterfly aber was mich viel mehr besorgt, ist die zweite Forderung nämlich die Transaktionen im Cryptouniversum besteuern zu wollen (vermutlich um die Leute in den digitalen EUR zu zwingen…?) aber dann macht man die nächste technologische Entwicklung in D kaputt. :-/ aber wie Du schon schreibst - mal schauen was die 15% er wirklich am Ende bei den Schwarzen erpressen können um die Kolaition zustande zu bekommen :-D

1
Daniel
Plus
Beta

@finanzielle_freiheit @johannes_olbrich korrekt, die SPD hat nur 15%, aber ohne Zugeständnisse der CDU/CSU kommt keine Regierung zu Stande - insofern hat meiner Meinung nach die SPD das Momentum auf ihrer Seite :/

Ohne Zustimmung der SPD latschen wir wieder in Neuwahlen -.-

Mir gefällt diese Richtung überhaupt nicht, aber … keine Ahnung -.-

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Sylvia
Investor

Whorst Case Scenario: Die beiden Parteien verhandeln jetzt bis sie so einen "Gerade-So-Kompromiss" haben und die nachfolgende Mitgliederbefragung der SPD sagt im Ergebnis: "War alles nur Spaß." Und das bei der Weltpolitischen und innenpolitischen Lage. Kopfschüttel

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Dome
Plus
Beta

Ja, dein Punkt ist sinnvoll: Wenn man Renten langfristig stabilisieren will, muss man früh ansetzen – also jungen Menschen helfen, Vermögen aufzubauen, Chancengleichheit fördern und gezielt entlasten. Höhere Freibeträge fürs Sparen und gezielte Steuererleichterungen, insbesondere für den Niedriglohnsektor, könnten dabei ein guter Ansatz sein. Auch die Industrie mit günstigem Strom zu versorgen, könnte helfen, den Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig zu halten.

Kurze Frage:
Habt ihr das Gefühl das Privatschulen die neuen “normalen” von früher werden? Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

Aus meinem Bekanntenkreis gehen viele Kinder auf eine private Schule, und ihre Eltern sind weder Topverdiener noch Akademiker, sondern verdienen weit unter 40.000 Euro im Jahr.

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Sebastian
Investor
Beta
+2

Nunja, sehe ich teilweise anders. Es trifft auch die Dividenden die noch mehr geschmälert werden und für viele ein 2. Einkommen darstellen. Des Weiteren kann man nicht alle Ländern die höhere Kapitalertragssteuern haben mit Deutschland vergleichen. In vielen dieser Ländern sind zum einen die Bruttolöhne höher bzw. die Steuer- und Sozialabgaben niedriger sodass dort mehr Netto vom Brutto übrig bleibt und damit auch mehr zum investieren. Spätestens in der Phase des Entsparens zahle ich dann trotzdem die Steuern und schmäler damit meine potenzielle Rente was ja vermutlich für viele Privatanleger das Ziel ist.

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Sebastian
Investor
Beta
+2

Da wäre ich dabei. Aber das wollen sie glaube ich nicht. Dann laufen sie nämlich Gefahr das gerade die gut verdienenden (ich meine nicht die wirklich Reichen) ab einem gewissen Kapitalstock die selbständige oder nicht selbständige Arbeit reduzieren und mit Kapitalerträgen ausgleichen. genau das glaube ich ist politisch nicht gewünscht…

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Claus
Plus
Beta

Glaube nicht dass dies passiert weil jeder will seinen Standard halten und wenn jemand gewohnt ist 100000 im Jahr zu haben wird er sich nicht mit 50.000 zufrieden geben

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Dominic
Investor
Beta
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blackrock merz wird es verhindern, hoffentlich

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