Dejan
Investor
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Gepostet in Portfolio Roasts

köstliche Röstung

Servus Kameraden,

Ich bin Dejan,42 Jahre alt, Krankenpfleger aus Bayern. Investiere seit ca. 3 Jahren. Sparrate ist ca. 1200€ mtl. Langfristiges Ziel ist finanzielle Sicherheit im Ruhestand. Am Anfang hieß es Dividendenaktien, aber mit Zeit lernt man das es was viel Besseres da draußen gibt, nämlich die sogenannten Compounders, aber bis man soweit ist, gab es einiges an Fehlern.

hiermit lasse ich mich von zart bis hart roasten.

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seid gnadenlos!

20 Kommentare

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user_328647

Gutes Portfolio mit m.M.n. guten Titeln, jedoch besteht dein Portfolio mit einer sehr sehr großen Gewichtung nur aus Tech-Werten, was das Risiko und den Drawdown extrem erhöht, wie man bei den Zöllen gesehen hat

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Dejan
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@user_328647 Danke für die Rückmeldung. Mein Portfolio besteht zwar größtenteils aus Tech-Werten, aber das liegt daran, dass die besten Unternehmen derzeit in diesem Bereich tätig sind. Mit Volatilität habe ich kein Problem—das Portfolio hat kürzlich einen Drawdown von 32 % erlitten und sich fast vollständig erholt. Volatilität ist der Preis, den man für überdurchschnittliche Renditen bezahlt.

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Kaputtnix

Extrem offensives Portfolio, das mMn nicht wirklich zu deiner Strategie passt. Das sieht eher nach schnellem Geld machen wolle als nach Sicherheit im Ruhestand aus für mich.

Aber solang du damit glücklich und weiter erfolgreich bist…

Da kann es aber auch ganz schnell gewaltig krachen!

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Dejan
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@kaputtnix Danke für die Rückmeldung. Ich gebe zu, dass es ein paar Namen im Portfolio gibt, die sagen wir mal sportlich sind. Aber von allen Titeln bin ich völlig überzeugt. Das heißt, ich denke, jede einzelne Aktie im Depot will den Markt schlagen. Wir werden sehen.

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Tom S.
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Wir lassen immer Gnade walten, es geht gar nicht anders, sonst stellt niemand mehr sein Depot hier ins Schaufenster, und wir wären alle arbeitslos. Das heißt aber nicht, dass wir die Dinge nicht beim Namen nennen: Ich habe das an Deinem Beispiel mal ausgerechnet: Du hast in den vergangenen 3,5 Jahren seit Depotstart für 179.000€ gekauft und für 136.000€ verkauft. Dein Börsenumsatz betrug mithin 315.000€! Und das bei einem Depotwert von knapp 57.000€. Dein Ertrag aus diesen trades ist exakt -117€. Das nenne ich mal ‘ne Punktlandung! Ich würde das nicht machen, zu viel Risiko zu wenig Ertrag… Die Gebühren kommen noch dazu.

Zu den Titeln haben meine Vorredner schon einiges gesagt, und da stimme ich zu: Zu viel Tech, zu viel USA, EU kommt praktisch gar nicht vor, für ein Depot, das finanzielle SIcherheit im Alter bieten soll, musst Du viel breiter streuen, und letztendlich auch in andere Assetklassen (Anleihen, Gold etc.) investieren, zumal Du “schon” 42 bist. Ich würde ein 70/30 Depot anstreben, d.h. ab jetzt “nur” noch 800€ in einen Welt-ETF und 400€ in einen Anleihe ETF oder Geldmarktfond investieren. Die vorhandenen Titel scharf anschauen und bei Gelegenheit auch mal Gewinne abschöpfen und in die obige Gewichtung reinvestieren. Deine Titel sind im Prinzip gut gewählt, aber sie sind alle fast alle im US-Tec Sektor. Das ist halt ein Klumpenrisiko, und die Turbulenzen der letzten Monate haben ja gezeigt, wie schnell das Ganze kippen kann.

Viel Erfolg und VG! TomS.

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Dejan
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@toms Knusprig geröstet an der Stelle. Danke für die Rückmeldung. Dass ich am Anfang null Ahnung hatte, was ich genau tue, ist ja leicht zu erkennen. Du hast es halt mit deinen Mathe-Skills auf den Punkt gebracht. Wie sagt man so schön: „Hin und her macht Taschen leer.“

So, das Portfolio. Ich strebe zwar ein 70/30-Depot an, aber jetzt kommt der Plot-Twist: Das Depot wird aus 70 % USA- und 30 % Non-USA-Aktien bestehen.

Tatsache ist, dass die besten Unternehmen in den USA tätig sind und gleichzeitig überwiegend im Tech-Sektor angesiedelt sind. Man kann es mögen oder nicht, ändert aber nichts. Die Unternehmen sind zwar in den USA ansässig, aber weltweit tätig. Das heißt, die Region spielt meiner Meinung nach nicht so eine große Rolle.

In der EU gibt es wenige Unternehmen, die investierbar sind. Zwei davon habe ich schon im Depot, und die Positionen will ich aufbauen—dauert aber. Ein paar deutsche Unternehmen habe ich auch vor.

Gold und Anleihen sind meiner Meinung nach Hedges gegen Inflation und für Leute geeignet, die ihr Vermögen bereits aufgebaut haben. Das bin ich leider Gottes nicht. Ich muss erst mein Vermögen aufbauen.

ETFs sind auch uninteressant, weil ich den Markt schlagen will. Sie sind gut für diejenigen, die keinen Bock auf Einzelaktien haben.

Volatilität ist der Freund eines guten Investors, denke ich. Drawdowns kann ich gut aushalten—sind halt gute Gelegenheiten zum Nachkaufen.

Klumpenrisiko. Je breiter man streut, desto geringer ist die Chance, den Markt zu schlagen. Es bleibt ein Risiko, doch genau dafür wird man als Investor belohnt, weil man bewusst eine Wette auf konzentrierte Positionen eingeht.

Danke für die Unterstützung. LG

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Alexolotl
Investor
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Hi,

wenn du es künftig schaffst, wirklich 1200€ frisches Kapital monatlich zu investieren, ist das eine beeindruckende Leistung, die sicher weit über dem Durchschnitt der Gesellschaft liegt. Davon sieht man zum jetzigen Stand in Deinem Depot allerdings noch nicht viel. Dabei wünsche ich auf jeden Fall viel Erfolg!

Was die Titelauswahl angeht, stimme ich meinen Vorrednern grundsätzlich zu. Das Portfolio ist ziemlich offensiv. Du könntest überlegen, deine Positionen (teilweise) in einen breit diversifizierten ETF umzuschichten. Damit ist das Ziel der “finanziellen Sicherheit” nach meinem Empfinden besser zu erreichen, als mit spekulativen Einzelwerten. Auch wenn das Investment-Thema dann nicht mehr ganz so spannend ist. Aktuell läuft Dein Portfolio gut - aber ob der Tech Sektor in der Zukunft weiterhin so gut laufen wird, kann Dir niemand sagen.

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Dejan
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@axolotl Danke für die Rückmeldung. 1.200 € entsprechen einer Sparrate von 30 %. In den letzten drei Jahren habe ich das durchschnittlich geschafft. Seit kurzem habe ich zusätzlich einen Minijob, und jetzt ist es noch leichter geworden.

Vom Portfolio her sind ETFs nichts für mich. Das Ziel ist, den Markt zu schlagen. 98 % der Retail-Investoren schaffen das nicht, dessen bin ich mir bewusst. Das Ding ist: 100 % der ETF-Investoren schlagen den Markt nicht.

Mein Depot ist zwar offensiv, und das finde ich gut. Manche Titel mögen ein bisschen sportlich sein, spekulativ eher nicht. Auf jeden Fall danke für die Unterstützung.

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Klaas
Investor

Die monatliche Sparrate ist top! Jedoch gefällt mir persönlich nicht, dass monatlich auch verkauft wird. Im Hinblick auf eine langfristige Geldanlage ist das ein überdenkenswerter Ansatz. Ein wenig mehr Diversifikation bei den Sektoren und Regionen würde ich auch lieber sehen.

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Dejan
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@klaas Danke für die Rückmeldung. Du hast einfach recht. Ehrlich zu sein, am Anfang hatte ich null Ahnung, was ich tue. Ich habe einfach hin und her gekauft und verkauft.

Investieren hat sich bei mir glücklicherweise zu einer Passion entwickelt, und ich habe vieles gelernt. Suboptimale und impulsive Käufe von früher sind immer noch da und müssen verkauft werden, um korrigiert zu werden.

Von den Regionen her habe ich im vorherigen Post schon erwähnt, dass ich NVO und ASML zu meinen Kernpositionen mache. Dazu wird irgendwann TSMC kommen.

Danke für die Unterstützung.

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HoDler
Investor
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Sehr offensiv, sehr risikoreich, wenn es für dich passt dann ist es ok.

Bei Gewichtung der Einzeltitel (20% in NU) und nach Branchen und Regionen bist du nicht gut diversifiziert.

Ich bin ein paar Jahre jünger und mir wäre ein solches Portfolio zu volatil.

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Dejan
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@hodler Danke für die Rückmeldung. Offensiv und risikoreich, mir hört sich das nach Rendite an. Spaß beiseite, ja, wenn man Rendite will, muss man offensiv werden. Risikoreich? Naja, wenn man versteht, was und warum man etwas hält, ist es nicht so schlimm. Risiko besteht, gar keine Frage, aber am Ende des Tages wird man dafür belohnt.

NU machte damals, als ich das Portfolio rekonstruiert habe, ca. 35 % des Portfolios aus. Das war schon ein bisschen zu viel. Diese Aktie habe ich nicht vor nachzukaufen. Mit der Zeit wird sie, während ich weiter investiere, etwa 5 % des Portfolios ausmachen. Nur wenn sie außerordentlich an Wert steigt, könnte es anders aussehe, aber mit solchen Problemen beschäftigt sich man gerne.

Die Region spielt für mich keine große Rolle, da die Werte alle international tätig sind. Ich will sowieso NVO und ASML stark aufbauen.

Die Branche ist mir nicht wichtig. Was zählt, ist, dass das Business-Modell überlegen ist. Wenn das passt, ist alles gut. Mit Klumpenrisiko habe ich null Probleme, man muss halt wissen, was man hält.

Volatilität ist der beste Freund eines Investors, denke ich.

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Andreas
Plus

Also ich hätte jetzt mit einem Weltweiten ETF mit einer Gewichtung >80% gerechnet. Also um für das Alter zu sparen wäre mir das Portfolio auch zu offensiv und zu unsicher. Auch wäre es mir zu USA lastig. Du hast genau 3 nicht USA Aktien im Portfolio. Für mich müsste klar ein Kern ETF her, daneben ein paar Einzelaktien. Bis jetzt hat es sich für dich gelohnt und ich hoffe es bleibt so 😄

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Dejan
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@andreas_fc0b76 Danke für die Rückmeldung. Wie ich das sehe, ist es eine Entweder-oder-Sache. Entweder sind ETFs überlegen, in welchem Fall man keine Aktien braucht, oder Aktien sind überlegen, wobei man keine ETFs braucht.

Ich bin der Meinung, dass Einzelaktien der richtige Weg sind, was die Statistiken auch zeigen. ETFs sind für diejenigen gut geeignet, die sich nicht mit Aktien beschäftigen wollen so nach dem Motto „set it and forget it“.

Ich mag es, über Aktien zu lesen und zu recherchieren. Mein Depot ist zwar USA-lastig, das weiß ich. NVO und ASML werden mit der Zeit meine Kernpositionen. NVO wollte ich seit Jahren im Depot haben, war aber immer teuer. Beide werde ich zukünftig nachkaufen.

Von deutschen Namen will ich unbedingt ALV und MUV haben, aber nur, wenn der Preis stimmt. Außerdem gibt es nur ein paar Namen aus der EU, die überhaupt in Frage kommen, wie L'Oréal, LVMH und Adyen. Weltweit gibt es nur noch TSMC und MELI—und das war's, der Rest ist USA.

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Lars Weimar
Investor
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Ich habe eine leicht andere Meinung als die anderen hier. Ich finde jeder sollte die Strategie fahren, die zu einem passt und wenn du es aushalten kannst, dass dein Portfolio Drawdowns von über 50% haben kann, dann ist das OK. Auf Sicht von 20 Jahren fährst du mit diesem Portfolio wenn du hoddelst wahrscheinlich sehr gut. Dir muss aber klar sein, dass es auch mal 5-10 Jahre lang keine Aufwärtsbewegung geben kann, wenn die Anleger Vertrauen in die US Tech verlieren und nicht mehr bereit sind so hohe KGVs zu zahlen. Da kann es dann dauern bis die Gewinne. nachziehen. Auch wenn ich Nubank extrem spannend finde und selber habe (4% Gewichtung), finde ich eine Einzelaktie sollte nicht die 5% Marke überschreiten, insbesondere so kleine Unternehmen mit kurzer Historie, weil immer mal etwas passieren kann, was das Geschäftsmodell kaputtmachen kann (staatliche Regulierungen, Konkurrenz, etc. ). Wahrscheinlich kann es auch nicht schaden 50/50 zu machen und eine Hälfte defensiver anzulegen, beispielsweise ETFs oder solide Dividendenaktien.

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Dejan
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@lars_weimar Danke für die Rückmeldung. Nicht nur, dass ich Drawdowns aushalten kann, ich freue mich darauf! Sie sind die besten Gelegenheiten zum Nachkaufen. Darüber habe ich auch nachgedacht. Starke Korrekturen habe ich schon miterlebt, aber lange, durchgezogene eher nicht. Man denkt, dass man so etwas aushalten kann, aber zehn Jahre sind zehn Jahre, es ist nicht ohne. Wir werden sehen.

NU machte damals 35 % des Portfolios aus, mittlerweile sind es 20 %, und mit der Zeit, während ich weiter investiere, ist das Ziel etwa 5 %. 20 Positionen, jeweils 5 %, so ist der Plan.

ETFs sind nichts für mich. Ich will den Markt schlagen. Die 20 besten Aktien, und gut ist. Defensiv kann man werden, wenn man sein Vermögen schon aufgebaut hat, soweit bin ich noch lange nicht.

Auf jeden Fall danke für die Unterstützung, viele Grüße.

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Peter Andres
Plus

Ein Portfolio à la Chuck Akre, Dev Kantesaria oder Chris Hohn, die mit ihren Aktien den Markt in den letzten Jahrzenten deutlich geschlagen haben (15-20% jährlich). Das spiegelt sich auch in deinem internen Zinsfuß wider :)
Ein sehr konzentriertes Portfolio, was aber völlig in Ordnung ist, solange man nah an den Unternehmen dran ist und konsequent verkauft, sobald sich die eigene Investment-These ändert.
Viele Qualitätsunternehmen mit hoher Preissetzungsmacht, zahlreiche Quasi-Monopole, überwiegend kapitalleicht und mit einem smartem Management. Der ROIC der meisten Unternehmen die du hast ist auf jeden Fall überdurchschnittlich. Hast du schon einmal über Moody’s, Equifax, FICO oder S&P Global nachgedacht? Unternehmen, die es schaffen, ihre Preise über der Inflation anzupassen. Momentan aber auch sportlich bewertet.

Mir gefällt der Compounding Ansatz. Warum sein Geld nicht den besten Unternehmen anvertrauen die es gibt? Persönlich um etwas von USA wegzukommen, schaue ich mir momentan auch Canadian National Railway, Canadian Kansas, AESA oder Fraport an. Niemand wird eine Zugstrecke neben einer existierenden bauen oder einen neuen Flughafen in Madrid oder Frankfurt. Es sind quasi Monopole die es sehr wahrscheinlich auch in vielen Jahren noch geben wird.

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Dejan
Autor
Investor
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@n_f Danke für die Rückmeldung. Dev Kantesaria ist tatsächlich mein Vorbild, er und Terry Smith auch. Das durchschnittliche ROIC des Depots ist 30 %.

FICO habe ich vor ein paar Monaten fast gekauft. SPGI will ich unbedingt kaufen, es ist nur eine Frage des Einstiegs.

Am Anfang habe ich vieles falsch gemacht, zu viel und zu oft getradet. Mittlerweile habe ich mich gut ausgebildet und kaufe jetzt ausschließlich Compounders. CP hat mich damals auch interessiert, aber die Aktie war zu dieser Zeit bei TR nicht handelbar. Mittlerweile ist das Depot voll, und sie kommt nicht mehr infrage.

Wenn du ein seriöser Investor bist, ist Volatilität dein bester Freund. Ich freue mich enorm auf Drawdowns. Danke für die Unterstützung, viele Grüße.

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Peter Andres
Plus

@dejan_milosavljevic Terry Smith ist auch sehr interessant. Als ich vor vielen Jahren zum ersten Mal diese Slide gesehen habe und mich damit beschäftigt habe, hat sich bei mir einiges verändert beim investieren. Der Vergleich zwischen dem S&P500 und dem Portfolio, hat irgendwie Sinn gemacht. Wie gesagt, warum nicht in die besten Unternehmen investieren :)

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XYZ123

Ich finde persönlich nichts schlimm an einem Aktien Depot, aber mir wäre deins auch zu offensiv, für die Renten Planung. Du solltest entweder einen oder 2 große ETFs nehmen, z.B. den ACWI, oder den FTSE All World und ggf. noch mit nem Euro Stock 600 oder Small Cap individuell anpassen, oder mit sehr soliden Einzelaktien die breit Diversifiziert sind (in sich selbst und allgemein) investieren. Aber am Ende gab dir der Erfolg recht, also kann man auch schlecht kritisieren.

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