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Bitcoin, Dividenden, Disziplin – mein Weg zum selbsttragenden Portfolio
Hans 36 Jahre, Mechaniker, nicht verheiratet und keine Kinder.
Vor einem Jahr schon mal ein Portfolio eingereicht. Siehe hier.
https://youtu.be/8c3MiilC7HE?si=Lo4v23d3sZAbxTVm
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Update ein Jahr später. Aktuelles Depot
https://www.youtube.com/live/plny2t_7pGk?si=kuwHSF5_70EMwQ8A\&t=9417
Mein Portfolio auf Parquet
https://app.parqet.com/p/67474b2c9ebac8cf6bccdee4
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Beschreibung:
Ich habe über die letzten acht Jahre hinweg rund 60.000 € Eigenkapital investiert – mit einem klaren System:
Bitcoin für die Performance
Aktien für Cashflow und Wachstum
ETFs für Stabilität
2019 und 2020 habe ich gezielt Bitcoin akkumuliert, als viele noch gezögert haben. Mit der Zeit habe ich Erfahrung gesammelt, mein Timing verbessert und mein Portfolio strategisch weiterentwickelt.
Gestartet bin ich mit einem 250 € Sparplan, den ich seit 2024 vollständig aus Dividenden finanziere. Aktuell liegt er bei 450 € pro Monat, und ab 2026 wird auch dieser komplett durch Dividenden getragen.
Meine ETFs sind bewusst gewählt – nicht als Lückenfüller, sondern als stabiles Fundament. Der Großteil der Dividende fließt dorthin zurück, um das System weiter zu stärken.
Ziel: Ein Portfolio, das sich selbst trägt – robust, skalierbar und unabhängig ist.
Ich freue mich über ehrliches Feedback – gern auch kritisch und direkt.
Hey Dejan, danke für dein Feedback.
Wenn ich die ganzen Aktien verkaufen würde, dann hätte ich nicht mehr so viele Dividenden.
Welche Aktien meinst du denn genau? Ich habe bei vielen einen sehr guten Einstieg. Die mir eine sehr hohe persönliche Dividenden Rendite geben. Auf die würde ich ungern verzichten.
Der Cashflow ist mir wichtig, um so einen weiteren Hebel zu erzeugen. Viele unterschätzen das Dividenden Wachstum.
Ich kaufte bewusst auch etwas langweiliges in das Depot. Das bringt Stabilität in das Portfolio.