Gepostet in Portfolio Roasts
Bitte um konstruktive Kritik
Moin,
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ich bin 23 Jahre alt, investiere seit Anfang 2020. Zuerst per Crowdfunding, dann Biotech Zocks. War weniger lukrativ. Seit 2021 investiere ich nun nachdenkend in Aktien und ETFs. Meine Sparrate beträgt im Schnitt 700-1000€, der absolute Großteil laufen davon in meine ETFs. 100-200€ in Einzelaktien. Den Invesco Welt ETF habe ich pausiert und bespare nun den Amundi Welt ETF, da dieser deutlich günstigere Kosten hat. Der USA leveraged ETF wird auch nicht mehr bespart, da ich den leveraged Welt ETF deutlich besser finde und meine US Gewichtung nicht noch mehr nach oben treiben möchte.
Meine Magnificant 7 Aktien werden nicht mehr weiter aufgestockt, ebenfalls mit dem Hintergedanken die US Gewichtung bei um die 60-65% zu lassen. Ich schaue mittlerweile eher nach nicht US Aktien, besonders aus dem asiatischen Raum. China möchte ich dabei allerdings auch nicht zu sehr übergewichten, da ich persönlich davon überzeugt bin, dass der chinesische Aktienmarkt bei einem Angriff auf Taiwan geschlossen wird. Meine restlichen Einzelaktien Positionen werde ich peu a peu weiter aufbauen.
Im Mai habe ich mir zudem meine erste Immobilie gekauft. Daher habe ich von Mai bis Oktober fast keine monatlichen Zuflüsse ins Depot gehabt. 1020€ Tilgung mtl.
Darüber hinaus besitze ich auch noch einen niedrigen vierstelligen Betrag an Edelmetallen, welche ich ebenfalls peu a peu aufbaue.
Ziel ist die finanzielle Freiheit mit 50 und beruflich in 20 Jahren deutlich kürzer treten zu können, da Schichtdienst im Krankenhaus sehr undankbar für den Körper sind.
Ich freue über konstruktive Kritik
Für mich persönlich ist Börse auch einfach ein Hobby und eine Wissensquelle. Ich muss mich zwangsweise mit der Weltwirtschaft und Politik auseinandersetzen, da ich Einzelaktien aus verschiedensten Regionen habe. Ich verstehe aber absolut wofür der ganze Aufwand, wenn man einfach nur durch einen Welt ETF sogar etwas besser performt