Denny
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Beta

Gepostet in Schnack

Positionen auflösen

Ich habe bereits einige Aktien verkauft und in ETFs umgeschichtet. So komme ich Schritt für Schritt einer Core-Satellite-Strategie näher.

Zu folgenden Positionen würde mich eure Meinung interessieren, sprich ob ich diese auflösen und in einen Dividenden-ETF umschichten oder sie doch behalten soll, auch wenn es kleine Positionen sind (die meisten stammen aus alten Sparplänen).

Die Überlegung ist, ein schlankes Depot macht langfristig mehr Sinn und ist sicherlich leichter zu pflegen.

  • Visa: 0,5 Anteile, aktuell 10% im Minus. Aktuell will ich die Position nicht aufstocken. Sollte ich sie behalten damit ich zu einem späteren Zeitpunkt aufstocken kann, oder sinnvoller auflösen und nicht mehr dran denken?
  • Broadcom: 0,5 Anteile, aktuell 50% im Plus. Macht es aktuell Sinn, hier überhaupt noch aufzustocken?
  • Stanley Black & Decker: 5 Anteile, aktuell 20% im Plus. Interessante Dividenden, wobei im Jahr 2025 die Dividenden gekürzt wurden.
  • Prysmian: 3 Anteile, 100% im Plus. Gutes Dividendenwachstum. Zweifel ob der Boom hier länger hält oder bald abflacht.
  • Oracle: 3 Anteile, 50% im Plus. Gutes Dividendenwachstum.

Ich bin auf euer Feedback gespannt.

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9 Kommentare

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Das_Lama
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@denny alle paar Tage erstellt du einen Post, was du denn bloß tun sollst. Meiner Meinung nach solltest du einfach mal anfangen, deine eigenen Entscheidungen zu treffen.

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Denny
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@daslama du hast vollkommen Recht.

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Goldaktie
Investor
Terminal
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Stanley Black & Decker hat keine Dividende gekürzt, wahrscheinlich wurde nur in Euro weniger gezahlt durch den veränderten Wechslkurs. Ansonsten wäre das aber die einzige Aktie die ich behalten würde, Alle anderen zahlen kaum Dividende und Du willst ja in ein Dividenden-ETF wechseln.

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TTTom
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Hat nicht gekürzt. Die erhöhen seit 39 Jahren.

https://ir.stanleyblackanddecker.com/stock-info/dividend-history/default.aspx

Das CAGR in Parqet ist leider falsch (außer bei EUR-Aktien), da der Wechselkurs mit eingerechnet wird.

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Denny
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@goldaktie ja kann sein:

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Wurstsuppe
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Wenn du mit den Gewinnen aus diesen Aktien unterhalb des Kapitalertragssteuerfreibetrags von 1000 € jährlich liegst und bei deinem Broker auch den Freistellungsantrag gestellt hast, dann würde ich alles verkaufen oder über 2 Jahre hinweg verkaufen.

Oracle hat sich eventuell mit den Käufen von Tiktok und Paramount übernommen, Visa und Mastercard verlieren aktuell ihre Duopolposition in der EU durch Regulation und Prysmian hat geliefert.

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Denny
Autor
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@wurstsuppe Visa glaube ich auch, dass die vielleicht mehr unter Druck kommen könnten: Wero, Stripe usw.

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stilgar
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Beta

Die Minis Visa und Broadcom auf jeden Fall weg - der Verlusttopf hat Hunger :-)

Oracle als “KI-Wette” halten evtl.mit Trailing Stopp Los absichern.

Black Decker hat zuviel Vola —> Verkauf

Prysmian - Dividendenrendite um 1% :-( guter Wachstumswert - absichern wie Oracle.

Sorry für die Formatierungen …

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joerginle
Investor
Terminal
+1

Eigentlich gibst du dir die Antwort schon selbst. Du willst ein schlankeres Depot haben. Was hindert dich dann daran, diese kleinen Positionen zu verkaufen ? Auf was willst du warten ? Die investierte Summe ist zu gering. Da kann sich der Wert ja vervielfachen ohne dass es für dein Depot besonders relevant ist.

Ich setze Sparpläne auf Einzelaktien nur in zwei Fällen ein. Entweder ich baue die Position regelmäßig aus und der Kurs ist mir erstmal egal (ähnlich wie beim ETF). Oder aber ich stocke bereits größere Positionen so auf, wenn der Kurs mir interessant erscheint.

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