Michael
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Gepostet in Portfolio Roasts

Hallo Community,ich erhoffe mir von diesem Beitrag etwas Feedbeack, der meinen…

Hallo Community,
ich erhoffe mir von diesem Beitrag etwas Feedbeack, der meinen Dschungel vielleicht erhellen kann. Ich bin Mitte 40 und habe erst vor relativ kurzer Zeit begonnen, mich für Aktien und ETFs zu interessieren. Daher würde ich mich noch als (blutigen) Anfänger einschätzen. Ich für mich selbst habe einfach mal angefangen, ein paar Einzelaktien und ETFs zu kaufen. Mehr oder weniger relativ planlos.

Darüber soll primär hier aber garnicht gehen, sondern um das Depot meiner Mutter. Sie hat sich nie groß mit Geldanlage auseinandergesetzt und einfach bei der Bank gesagt, sie möchte ihr Geld anlegen (und das soll relativ sicher sein) und das gekauft, was ihr vorgesetzt wurde. Über die Kosten der Produkte und andere Dinge wie Performance hat sie sich nie einen Kopf gemacht. Die ersten Positionen wurden ca. 2008 gekauft. Durch mein erwachtes Interesse an Aktien, habe ich ihr Depot ab 10/2018 mal visualiert. Geschätzt 2/3 der Zeit seit 10/2018 war es im Minus und nur Dank der letzten 6 Monate ist ein bischen Rendite zusammengekommen. Über 3 Jahre gerechnet unter Abzug der Inflation ist das gefühlt mehr oder weniger eine schwarze Null. Auf der anderen Seite sind da auch viele Produkte mit Rentenfonds usw. drin, die relativ sicher sind und Aufgrund des geringen Risikos auch wenig Rendite bringen. Wir sind uns jetzt einig, dass wir von den teuren Fonds auf ETFs umsteigen wollen. Für einige Positionen ist die Sache relativ einfach, sage ich mal.

35% des Portfolios könnte man wiefolgt ersetzen:

  • Deka Dividenden Strategie -> Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF - USD DIS (A1T8FV)
  • Deka-Industrie 4.0 -> iShares Digitalisation UCITS ETF - USD ACC (A2ANH3)
  • Deka Fonds -> irgendeinen DAX-ETF oder sowas wie Lyxor Core STOXX Europe 600 (DR) UCITS ETF - EUR ACC (LYX0Q0)
  • Multi-Invest (Rentenfond komplett umschichten) -> Vanguard FTSE All-World UCITS ETF

Die restlichen 65% sind ja in Deka-BasisAnlagen und einem DekaImmobilien-Fond für Europa. 
(Die Deka-BasisAnlage sind Fonds die einen Teil in Aktien und den andere Teil in Rentenfonds, kurzfristige Geldanlagen, usw. anlegen.)

Irgendwie habe ich auch Hemmungen alles in ETFs zu investieren. Der nächste Corona-Knick kommt bestimmt...

Was würdet ihr mit so einem Portfolio machen? Oder jemand raten der Euch danach fragt? Sind diese Deka-BasisAnlagen und dieser ImmobilienFond heute noch zeitgemäß/was sinnvolles?

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

https://app.parqet.com/p/60fecb0432118f003915281d

11 Kommentare

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Gelöschtes Konto

Oha, da bluten einem ja die Augen 😭 
Ich habe mir die einzelnen Positionen mal bei

https://www.fondsweb.com/de angeschaut...

Dort sieht man sehr schön das die Deka Fonds sogar innerhalb ihrer eigenen Klassen zu den Verlieren gehören. Wenn man dann noch die astronomischen lfd.Kosten dazu nimmt wird einem ja schwindelig. Bestimmt hat deine Mutter auch noch jedes mal einen satten Ausgabeaufschlag zahlen dürfen...

Kurzum -> alles verkaufen - wegdamit und simplifizieren.

Versuche erst garnicht die einzelnen Positionen 1:1 abzubilden. Die Bank"berater" bekommen für jeden Fond eine nette Provision und da lohnt es sich natürlih relativ viele im Depot zu haben ;)

Der erwähnte Vanguard FTSE All World ist schon eine super Sache und würde glaube für deine Mutter reichen. Alternativ gibt es von MSCI den ACWI (IMI) bsw. von iShares oder SPDR. Im Endeffekt macht es da keinen riesen Unterschied. 
Der SPDR ACWI IMI hat noch einen kleinen Teil von Nebenwerten sog. small caps drin. Kannst du dir hier mal genauer angucken:

https://de.extraetf.com/etf-comparison?etf=IE00BK5BQT80,IE00B6R52259,IE00B3YLTY66

Man kann sich noch die Frage stellen ob man unbedingt einen Ausschütter haben will, sprich Dividenden erhält um ggf. den Sparerpausbetrag (801€ Single und 1602 Ehepaare) auszuschöpfen.

Rein um Vermögen aufzubauen nimmt man eher den Thesaurierer bzw eine Kombi. Auschütter bis bsw. 801€ erreicht sind und dann den Rest in den Thesaurier.

Speziell auf den FTSE All World (Ausschütter -  IE00B3RBWM25 ) würde das bedeuten rund 68.000€ in diesen ETF um die vollen 801€ zu erreichen. 
Das kannst du prima mit diesem Rechner selber ausprobieren.

https://www.finanzfluss.de/rechner/etf-freibetrag-optimieren/

(Der FTSE All World hat eine Aktienrendite (Dividende) von 1,7%)

Was das Thema Anleihen (ETFs) angeht kann man drüber nachdenken wenn man mehr Sicherheit benötigt. Dieser Anker kostet dann allerdings teils ordentliche Renditepunkte.

Dann ist hier aber nichts mit High Yield Bla Blub Fallen Angel ETFs 😄 
Sondern ganz klassich auf Euro-notierte Kurzläufer im Invesment Grade (high - upper medium).

Naja wie auch immer... just my two cents 😛

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Vincent
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Ich stimme BloodyInv zu 100% zu. Alles verkaufen! Ich würde jemanden wie dir raten, ein konservatives, weltweites und breitgestreutes Portfolio aufzusetzen. Natürlich rein über ETFs - allerdings sollte der Anlagezeitraum mindestens 10 bzw. 15 Jahre betragen. Keine Wetten auf Regionen, Sektoren oder sonstiges. Simpel und partizipierend wie ein klassisches 70 / 30 (MSCI World + MSCI Emerging Markets IMI) und eventuell ein wenig Stoxx Europe 600 (Lyxor) und Immobilien (REIT) beimischen. D.h. mit 2 bis 4 ETFs die Welt abbilden und die Füße still halten.

Nun hattest du geschrieben: "Der nächste Knick kommt bestimmt" - natürlich kommt der irgendwann :D Daher auch der Anlagehorizont von einem Jahrzehnt oder mehr.

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sleepwalker

Hallo Tester,

ich würde auch sagen, sofort raus aus dem Deka-Schrott. Darüber hinaus möchte ich noch folgendes ergänzen: Klar, hier liegt der Schwerpunkt eindeutig auf ETFs. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass es auch ordentlich gemanagte Fonds gibt, die gerade im Falle der bei euch gefragten konservativen Ausrichtung ihre Berechtigung haben.
Schau doch mal in eine jüngst veröffentlichte Folge von echtgeld.tv rein, die haben sich jüngst um das Thema gekümmert, Außer den dort vier besprochenen Produkten (vor einem ist freilich dringend zu warnen!) fällt mir der Arero-Fonds ein.
(Eingangs geht's um China, zu den Fonds ab ca. Min. 14)

Viele Grüße und ein gutes Händchen bei der Entscheidung!

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Gelöschtes Konto

@jan_fehlberg ohja der A111ZF ist nen besonders guter Fond, so ein richtiges PREMIUM Ding. Nur für exklusive Leute die das Ding auch verstehen und diejenige die wollen bekommen es auch! 😂

/*ironie off*/

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Michael
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Herzlichen Dank dafür, dass ihr Euch zeitgenommen habt und so ausführlich auf mein Depot geantwortet habt.

Meine Eltern haben sich nie großartig mit Anlegen beschäftigt und brav genommen, was der Bankmitarbeiter Ihnen angeboten hat und somit auch den Ausgabeaufschlag bezahlt. Was ich wirklich schlimm finde von der Bank, dass sich nach dem Verkauf des Produkts dann niemand mehr für das Depot interessiert hat. Ich hätte eigentlich schon erwartet (wenn man so viel Ausgabeaufschlag an die Bank zahlt), dass wenigstens 1x im Jahr oder spätestens alle 2 Jahre einmal in das Portfolio geguckt wird und dann gesagt wird, na ja ist blöd gelaufen und man könnte hier und da optimieren. Aber da war absolut nichts. Fühlt sich für mich ein bischen an wie: Hauptsache einen Dummen gefunden der bezahlt.

Ihr beide sagt: Am Besten alles verkaufen. Ok, das sehe ich eigentlich genauso.

Wenn ich mir die Bedingungen zu Deka-ImmobilienEuropa - EUR DIS (WKN 980956) ansehe, geht das wohl nicht so einfach. Wenn ich das richtig verstehe, können wir diese Anteile frühstens in einem Jahr verkaufen.
"Die Anleger können Anteile, die nach dem 21. Juli 2013 erworben wurden (Neuanleger), erst nach Ablauf einer Mindesthaltefrist von 24 Monaten und unter Einhaltung einer Rückgabefrist von zwölf Monaten durch eine unwiderrufliche Rückgabeerklärung gegenüber der depotführenden Stelle zurückgeben. Anteile, die Anleger vor dem 22. Juli 2013 erworben haben (Bestandsanleger), können weiterhin grund- sätzlich börsentäglich zurückgegeben werden. Allerdings muss jeder Bestandsanleger, der für mehr als 30.000 Euro pro Kalenderhalbjahr Anteile zurückgeben möchte, dies der depotführenden Stelle mindestens zwölf Monate vorher verbindlich ankündigen."

Der Neustart mit Vincents Modell fühlt sich für mich im ersten Moment besser an, weil 4 verschiedene Anlagen oder Füße sich einfach besser anhören als nur ein Fuß. Praktisch gesehen, ändert das wahrscheinlich aber wenig, wenn ein Weltweiter Knick kommt... Dann fallen alle Aktien, egal ob es 1 ETF oder 4 sind. Wo wir wieder beim Anlagezeitraum sind.

Ein Anlagehorizont bei meiner Mutter von 10 Jahren ist vielleicht wahrscheinlich noch realistisch, natürlich hoffe ich, dass sie 100 oder noch älter werden wird... aber alles über 10 Jahren (selbst die 10 Jahre muss man erstmal schaffen), dass ist noch eine verdammt lange Zeit und man weiß nicht was das Leben so mit sich bringt. So ist vielleicht irgendwann auch das Pflegeheim ein Thema. Dann würde das Portfolio in den Kosten des Pflegeheims versickern. Sie überlegt daher mir das gesamte Portfolio jetzt zu überschreiben (zu verschenken), in der Hoffnung, dass die Schenkung nach 10 Jahren vom Sozialamt nicht mehr zurückgefordet werden kann fürs Pflegeheim. Aber das ist echt ein (rechtlich) schwieriges Thema...

Was wäre für Euch die schlauere Alternative... Die Schenkung des Depot annehmen (mit einem gewissen Risiko, dass ihr das alles zurückzahlen müsst oder Glück, das die 10 Jahre geschafft wurden) oder das Depot mit einem AllWorld ETF ausstatten und bei Ihr lassen, um den Rest dann später zu erben (egal ob sie ein Pflegeheim brauchte oder nicht) ?

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Gelöschtes Konto

@mic die Haltefrist bei offenen Immofonds kannst du ganz einfach umgehen indem du sie an der Börse verkaufst und nicht bei der Fondsgesellschaft. In der Regel bekommt man dort sogar noch einen besseren Preis.

Vincents Vorschlag ist natürlich auch eine Variante, wenn man die Gewichtung eigenständig anpassen möchte. Allerdings würde ich persönlich auf den REIT ETF verzichten da viele Werte eh schon im MSCI World sind und stattdessen lieber einen MSCI World Small Cap nehmen.

Den FTSE All World kannst du eher als Baumstamm betrachten, die All-In-One Lösung mit ~3600 Positionen. Wenn man noch mehr Positionen in einem Produkt haben möchte gibt es den recht frischen Vanguard ESG All Cap ( IE00BNG8L278 ) mit ~5555 Unternehmen.

Bezüglich des Elternunterhalts gibt es seit 01.01.2020 eine Gesetzesänderung das du erst ab einem Jahreseinkommen von 100k+ die Differenz zahlen musst. Ebenso gibt es noch das Schonvermögen (darf nicht zur Pflegekostenbegleichung herangezogen werden) wozu auch Wertpapiere zählen sofern sie Rücklage für die eigene Altersvorsorge dienen. Aber wie du schon geschrieben hast, alles nicht ganz einfach und ggf. musst du dir da einen honorarbasierten Experten für ran holen.

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Vincent
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Mitglied Und wieder hat er mit allem Recht :) Die tatsächliche Anlagestrategie ist unheimlich persönlich individuell. Es spricht nichts gegen einen All World, 70/30, oder 4er ETF Portfolio. Was die Überschneidung mit einem REIT angeht: Es kommt darauf an welchen man verwendet. Ein Developed Europe hat zum Beispiel fast keine mit einem Europe 600. Nichts desto trotz, ist glaube ich die Frage nach der tatsächlichen Portfolio Ausrichtung hier nicht so entscheidend (Beide Strategien, tun im Grunde das Selbe: Mehr ETFs -> Breiter aufgestellt -> "mehr" Aufwand). Falls du an den Punkt kommst, das derzeitige Depot deiner Mutter verkaufen zu können, entscheide dich so wie du dich wohl fühlst und stell hier gerne Fragen. Mitglied wie auch viele andere hier werden dir transparent weiter helfen.

Ich denke das primäre Problem, dass du erst lösen musst ist zu entscheiden ob der Anlagehorizont von 10 oder mehr Jahren für das, was ihr als Familie vor habt mit einer ETF Strategie vertretbar ist. Aufgrund der Zinspolitik sehe ich leider keinerlei Wertspeicher-Möglichkeiten wie etwa 10 Jährige Staatsanleihen oder Ähnliches. Cash ist bei 10 Jahren+ sicherlich auch keine gute Idee. Es kann natürlich durchaus sein, dass genau zu dem Moment, in dem du das Geld für die Pflege oder dergleichen benötigst, die Weltwirtschaft um 30% eingebrochen ist. Keiner hat eine Glaskugel - daher würde ich persönlich das Risiko trotz allem eingehen und versuchen im Fall der Fälle mit eigenem Geld dagegen zu steuern und die Kosten zu tragen.

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Michael
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Ich danke Euch für eure offenen und ehrlichen Worte zu meinem Thema und das ihr mir Eure Zeit geschenkt habt. In der Tat stimme ich Euch vollumfänglich zu.

Aus meiner Sicht:

  • Die (Familien-)Situation und der Anlagehorizont muss geklärt werden
  • Wobei es eigentlich beim Analgehorizont nicht wirklich viel zu klären gibt (Stand heute), denn außer mit Aktien ist kaum mehr Rendite irgendwie zu machen (wenn man über der Inflation bleiben will) und wenn es 30% runtergeht, kann man es eh nur aussitzen (wer auch immer das Portfolio am Ende aussitzt).
  • Ihr habt Recht, die Entscheidung, ob es am Ende ein 100 All World, ein klassiches 70/30 oder noch ein bischen Europa 600 mit dabei ist, ist letztendlich das kleinste Problem in der Gleichung
  • Eine Beratung durch einen Spezialisten ist sicherlich kein Fehler

Vieles habe ich unterbewusst wohl schon geahnt oder sehe es ähnlich zu Eurer Meinung, aber es ist immer gut, wenn man das nochmals von Anderen schwarz auf weiß aufgeschrieben bekommt.

Nochmals vielen Dank an Euch, ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und wirklich kompetent beraten (wenn man das so nennen möchte).

Noch eine kleine Frage zum Schluss: Wieviel Europa 600 würdet ihr beimischen? Ich glaube zumindest an Europa. Ich würde dann aufgrund der niedrigen TER zu Lyxor Core STOXX Europe 600 (LYX0Q0) tendieren.

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Gelöschtes Konto

@mic jau kein Ding 😉

Als pauschale verwende ich die Min. 10% Regel. Alles darunter macht meiner Meinung nach keinen merkbaren Mehrwert wenn es denn dann gut läuft. Also die Gewichtung ist auch wieder eine persönliche Geschmacksfrage, es gibt nicht DIE Verteilung. Ich hab da aber mal ein paar Screen(Überschift mit Verteilung und dann das Bild dazu) gemacht wo du dir die Auswirkung der Gesamtallokation auf die Regionen angucken kannst...

100% iShares MSCI ACWI ( IE00B6R52259 )

100% Vanguard FTSE All World ( IE00BK5BQT80 )

100% Vanguard ESG Global All Cap ( IE00BNG8L278 )

100% iShares MSCI World ( IE00B4L5Y983 )
 70% iShares MSCI World 30% iShares MSCI EM IMI ( IE00BKM4GZ66 )

60% iShares MSCI World 30% iShares MSCI EM IMI 10% Lyxor STOXX Europe 600 ( LU0908500753 )

55% iShares MSCI World 30% iShares MSCI EM IMI 15% Lyxor STOXX Europe 600

50% iShares MSCI World 30% iShares MSCI EM IMI 20% Lyxor STOXX Europe 600

45% iShares MSCI World 35% iShares MSCI EM IMI 20% Lyxor STOXX Europe 600

Möglichkeiten über Möglichkeiten 😜

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Vincent
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Ein Developed Europe REIT (sofern daran Interesse besteht) wäre zum Beispiel DBX0F1, bei dem sich die Top 8 wie Vonovia und Deutsche Wohnen im Stoxx 600 mit 0,2 und fallend überschneiden (Also irrelevant).

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Paddy

Hi, ich kann meinen Vorredner hier zustimmen. VERKAUFEN und die schwarze Null mitnehmen. Die Frage die sich mir stellt ist, ob du dein restliches Leben dich um das Depot kümmern möchtest?

Deine Mutter scheint sich ja nicht mit dem Thema viel beschäftigen zu wollen. Warum willst du ihr es dann so schwer machen, dass du das aktuelle Depot 1:1 mit ETF Produkten abbildest?

Warum nicht in einen einzigen MSCI World oder ACWI investieren? Das versteht Sie doch deutlich leichter, wenn du ihr das erklärst.

Dein Ziel sollte sein für Sie nicht aus einem Dschungel einen neuen zu machen, sondern keep it simple und einfach.

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