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Dividenden Portfolio für Rente und Vererben
Hallo zusammen,
ich bin 49 Jahre alt, Vater von zwei erwachsenen Kindern (30 und 17) und beschäftige mich seit Ende 2020 intensiv mit dem Thema Börse. Mein Einstieg erfolgte über den MSCI World und einige Trend-Investments. Aufgrund gesundheitlicher Herausforderungen war mein Investitionsverhalten zunächst unregelmäßig, was jedoch zu einem grundlegenden Umdenken geführt hat.
Beruflich habe ich mich neu orientiert und eine teils selbstfinanzierte Umschulung absolviert. Auch privat habe ich meinen Lebensstil deutlich verändert: rauchfrei, bewusste Ernährung und weniger Konsum. Seit Januar investiere ich nun monatlich kontinuierlich in mein Depot.
Ziel ist der langfristige Aufbau eines Dividendenportfolios zur Ergänzung meiner Altersvorsorge und späteren Vermögensübertragung an meine Kinder. Diese sind bereits aktiv eingebunden, und Starten ab 01.01.2025 ihre eigenen Portfolios.
Aktuell überlege ich, wie ich mit dem Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD DIS) weiter verfahren soll – behalten, umschichten oder reaktivieren? Das höhere Risiko bei Titeln wie Ares Capital und Main Street ist mir bewusst; solange die Dividenden stabil bleiben, werden diese reinvestiert.
Gesamtsparrate Monatlich 600€. 50€ je Aktie, 100€ FTSE High Yield.
McDonalds wird nicht per Sparplan bespart. Es ein eher so ein Psychologisches Ding. Lust auf McDonald, aber Burger lieber selbst gemacht, geld geht in McDonalds Aktie.
Ein kleines Portfolio mit Cryptos und Edelmetallen gibt es ebenfalls.
Dividenden Portfolio: https://app.parqet.com/p/6877fa8b11c027370e962848
Krypto: https://app.parqet.com/p/6877873024243a0d7907cb8e
Ich freue mich auf euer Feedback zum bisherigen Portfolio – gerne auch kritisch. Was würdet ihr ändern und warum?
Grüße Invest Desaster
Moin,
also erst einmal Hut ab vor der einen oder anderen Station auf deinem Lebensweg. Mit 19 Vater zu werden und trotzdem das Leben auf die Kette zu kriegen ist schon eine gute Sache. Und “in deinem Alter” (sorry) dann noch den Hintern hochzubekommen, um eine Umschulung zu machen, ist auch stark. Würden viele wohl eher vermeiden. Und da ich auch selbst nach mehr als 20 Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe ist mir auch klar, was das bedeutet. Aber gut, so viel zum Leben, geht ja um die Wertpapiere. Ehrlicherweise ist ein 10k-Portfolio für einen 49-jährigen natürlich nicht wahnsinnig viel. Aber das wird ja auch an deinem Lebensweg liegen, von daher Blick nach vorne und weiter.
Was ich positiv finde:
Was ich weniger gut finde:
Insgesamt finde ich es also echt ok und hoffe, dass du damit erfolgreich bist. Aber die Gewichtung zwischen Aktien und ETF ist für mich nicht Fisch, nicht Fleisch. Über den Punkt könntest du nachdenken.