Nico
Plus

Gepostet in Portfolio Roasts

Roast Me

Hallo Zusammen,

Ich bin 20 Jahre alt und arbeite als Automatisierungstechniker.

Mein Ziel ist es spätestens mit 50 nicht mehr arbeiten zu müssen und vorher vielleicht Teilzeit.

Ich setze auf ETFs als Anker und drumherum Aktien und Krypto(Bitcoin).
Meine aktuelle Sparrate liegt ca bei 700€ monatlich. Ich hab ein paar Dividentenaktien für die Motivation.

Wundert euch nicht bei WM, McDonalds und Porsche auf diese Aktien habe ich einen Sparplan. Ich hab mit den aktiven Investieren genau im April gestartet und konnte somit schon viel Erfahrung sammeln, deswegen habe ich auch viele Käufe gemacht, welche wahrscheinlich nicht sehr klug waren, aber da ich von den meisten überzeugt bin halte ich sie vorerst.

Würde mich freuen wenn ihr mir Tips gebt für meinen Vermögensaufbau. 🙂

Scalable:https://app.parqet.com/p/68ee6c2e0b8dcde4b5727621
Bank: https://app.parqet.com/p/68ee6ead973c2f37b3f0e0eb
Bitpanda: https://app.parqet.com/p/68ee703a0990b7da6e0e018d

15 Kommentare

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Frank Richter
Plus

Wenn die Arbeit weniger Spaß macht als die Freizeit, kann man auch mit 50 aufhören. Wozu länger arbeiten als nötig, wenn das Geld ausreicht? Überlegt Euch, was euch wichtig ist im Leben. Frank 60+

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stilgar
Plus
Beta

Du könntest Crypto mit Vaneck Crypto and Blockchain ergänzen.

Wie stehst Du zu Cybersecurity und Rüstung oder Dividenden (VanEck Dividend Leaders) ETF’s

Als Anregung verlinke ich mal mein Portfolio (https://app.parqet.com/p/68c50cf4ae297dfba57a7d1c) - Vorsicht sind viele Positionen :-) - vielleicht ist was dabei.

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stilgar
Plus
Beta

Kann ich bestätigen wobei ich die Grenze nach oben schieben möchte - bei mir gab es mit 58 einen Gehaltsgruppen nach oben so das das was dazukam “reiner Überschuss” ist.

Für die Rente zählen die Jahre ab 60 “doppelt”.

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Klaas
Investor

Von dem Ziel mit 50J nicht mehr zu arbeiten halte ich offen gesagt nicht viel. I.d.R. sind das die Jahre, wo man das höchste Einkommen erzielt, was den besten Hebel darstellt, um ab dann das Depot zügig wachsen zu lassen in den Jahren danach.

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Jens
Plus

@lacuca 😳

Das wiederum hört sich dann gut an 😉. Wenn sich einem diese Möglichkeit bietet, spricht vieles dafür sie auch zu nutzen

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lacuca
Plus

@jens_11a37b So jung bin ich nicht mehr, bis 50 sind es nur noch 10 Jahre. :D Aber als Beamter es mir bei 50% dann gemütlich zu machen sollte klappen. Erhöhen könnte ich dann ja immer noch wieder, wenn es zu wenig ist.

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lacuca
Plus

@klaas Wenn ich bis 50 meinen Zielwert erreichen sollte, dann tschüß bzw. nur noch 50% Teilzeit bis 63. Ich will nicht der Reichste auf dem Friedhof werden. Wobei ich mich nicht nur auf mein Depot verlasse, sondern auch das Eigenheim und mehrere Mietobjekte eine große Rolle spielen.

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Jens
Plus

@lacuca Ich kann dich verstehen.

Meine Realität sah/sieht allerdings anders aus:

„Ganz oder Gar Nicht“

Das hängt natürlich auch davon ab, was dein Job Profil hergibt. Und, du bist noch jung, in 30 Jahren wird sich noch vieles verändern.

Auf jeden Fall drücke ich dir die Daumen, dass alles so kommt, wie du es dir vorstellst

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Jens
Plus

Hallo Nico,

Du hast die “Erste Bank” im Portfolio, daher gehe ich davon aus, dass du Österreicher bist.

Ich sehe immer wieder das Ziel “ab 50 aufhören zu arbeiten” o.ä.

Bedenkt, dass ihr bis zum Renteneintritt Krankenkassenbeiträge zahlen müsst. Und glaube mir - mit 50+ wirst du dich häufiger im Wartezimmer eines Arztes sehen als mit 20.

Ich weiß nicht, wie das in Österreich mit den Krankenkassenbeiträgen geregelt ist - in Deutschland zahlst du m.W. ohne sozialversicherungspflichtige Tätigkeit einen Beitrag, der abhängig von deinem Einkommen ist. Und dabei zählt die Kapitalisierung deiner ETFs/Aktien bei Entnahme für die Krankenkasse als Einkommen - das können dann (in D) mehr als 1000€ monatlich werden …

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user_a8ea4d

@jens_11a37b Man kann sich in AT bei der Sozialversicherung “selbst” versichern - aktuell kostet das 527€ / Monat
Damit hat man die selben Leistungsansprüche wie mit der gesetzlichen Versicherung

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Jens
Plus

@user_a8ea4d interessant. Das scheint in D dann anders auszusehen. Hier ist das gestaffelt nach Einkommen.

„Die Kosten für eine selbstständige Krankenversicherung hängen stark vom Einkommen, dem gewählten Tarif (mit/ohne Krankengeld) und der individuellen Krankenkasse ab. Die Beiträge liegen für 2025 für die gesetzliche Krankenversicherung zwischen einem Mindestbetrag von ca. 205 € und einem Höchstbeitrag von ca. 950 bis 990 € monatlich (dieser kann je nach Kasse variieren). Die Pflegeversicherung kostet zusätzlich.

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

  • Beitragshöhe:

    Die Beiträge werden einkommensabhängig berechnet, basierend auf dem monatlichen Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.512,50 € (Stand 2025).

  • Mindestbeitrag:

    Wird ein geringeres Einkommen nachgewiesen, gilt eine Mindesteinnahme von 1.248,33 € pro Monat, was zu einem Mindestbeitrag von etwa 205 € (ohne Krankengeld) bis 213 € (mit Krankengeld) führt, plus Pflegeversicherung.

  • Höchstbeitrag:

    Der Höchstbeitrag liegt bei etwa 953 € (ohne Krankengeld) bis 986 € (mit Krankengeld), plus Pflegeversicherung.

  • Zusatzbeiträge:

    Zusätzlich zu den allgemeinen Beitragssätzen erheben die Krankenkassen individuelle Zusatzbeiträge, welche die Gesamtkosten beeinflussen.

  • Pflegeversicherung:

    Der Beitragssatz beträgt 3,6 % (für kinderlose Versicherte ab 23 Jahren 4,0 %, was den Beitrag erhöht). „

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Jakob FIRE
Plus
Beta

Hallo @nico_05fb8c ,

Glückwunsch zur Entscheidung hier dabei zu sein.

Ich bin knapp Ü50 und habe recht spät mit Aktien angefangen, nämlich erst vor 15 Jahren. Was ich gelernt habe. Am Anfang hatte ich kein Parqet und 1x im Jahr ins Portfolio geschaut. Die ersten Jahre ging es langsam bergauf, aber in den letzten Jahren hat der Zinseszins zugeschlagen. Dh. Wenn du jetzt 30 Jahre dran bleibst wirst du sicher super erfolgreich. Aber die Sparrate musst du erstmal halten können. Sei nicht zu stur und lebe auch nebenbei aber versuch fix zu sparen und wenn du es jetzt entbehren kannst wirst du super profitieren.

Was bei mir funktioniert hat. Zuerest Invest in Einzelaktien und da waren ein paar Glückstreffer dabei zb. Apple 2010 etc.. die haben das Portfolio hochgezogen. In den letzten Jahren schichte ich um in Dividenden .
Das würd ich dir auch empfehlen - 10 Jahre mehr auf Wachstum - Breit gestreut.
Wenn du aus Österreich kommst schau dir auch den Kollegen an:

Er hat ist quasi noch nicht im Ruhestand, zahlt aber nur 140 € im Monat für die Krankenversicherung. Bzw. muss man sich schlau machen. Wenn man über die Lebenspartnerin mitversichert ist ist die Krankenversicherung reduziert . Evt kann man Geringfügig arbeiten und zahlt nicht so viel Krankenversicherung wie in Deutschland. Und in Österreich ist die Pension auch deutlich höher als in Deutschland. Soll aber jetzt nicht deine Sorge sein.

Mein Tipp an dich: Investiere weiter - Dein WErtpapier Portfolio sieht für mich vom Mix gut aus. Und ich hab mit einigen 2000-3000 € Investments über die Jahre schöne Erfolge gehabt. Bleib dran und viel Erfolg.

LG
J

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Jakob FIRE
Plus
Beta
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Manuel Fuehrling
Investor
Terminal
+1

Die Portfolios “Bank” und “Bitpanda” sind noch auf Privat gestellt.

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Nico
Autor
Plus

@manuel_fuehrling Danke sind jetzt öffentlich 🙂

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