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News Zum News-Feed
Klingbeil muss bei Unicredit-Übernahme auf künftige Finanzkrisen achten
Vor dem Treffen mit Andrea Orcel sollte Finanzminister Lars Klingbeil Lehren aus früheren Versäumnissen ziehen: Der Verkauf staatlicher Commerzbank-Aktien an Unicredit öffnete der italienischen Bank das Übernahmetor, und rechtliche Lücken ermöglichten den Erwerb ohne Prämie. Klingbeil muss jetzt prüfen, wie Einlagen und Kreditversorgung im Krisenfall geschützt werden, und seinen verbleibenden Staatsanteil von 12,7 Prozent nutzen, um dauerhaft stärkere Eigenkapital- und Liquiditätsauflagen für die Commerzbank durchzusetzen. » Mehr auf faz.net
Bund fordert Garantien bei UniCredit-Übernahme von Commerzbank
Das Bundesfinanzministerium pocht bei den laufenden Übernahmediskussionen zwischen UniCredit und Commerzbank auf Bedingungen zum Erhalt der Bedeutung der Commerzbank für den Finanzstandort Frankfurt. Finanzminister Lars Klingbeil führt Gespräche mit UniCredit-Chef Andrea Orcel; Regierung und Betriebsrat werden in die Verhandlungen einbezogen. Gefordert werden unter anderem ein dauerhafter Verbleib des rechtlichen Sitzes und des Vorstands in Frankfurt sowie der Erhalt der Rechtsform als deutsche Aktiengesellschaft. Der Bund hält noch rund 12 Prozent an der Commerzbank, UniCredit steuert auf knapp 50 Prozent der Anteile zu. » Mehr auf finanzen.net
EZB genehmigt "Dänischen Kompromiss" für UniCredit und stärkt CET1-Quote
Die Europäische Zentralbank hat UniCredit die Anwendung des "Dänischen Kompromisses" bei der Kapitalquotenberechnung erlaubt. Ab Q3 müssen Anteile an Versicherungsgesellschaften nicht mehr vom regulatorischen Kapital abgezogen, sondern als risikogewichtete Vermögenswerte behandelt werden. Das erhöht die harte Kernkapitalquote (CET1) laut Bank um 52 Basispunkte auf Basis der Q2-Bilanz. Die UniCredit-Aktie notierte im Handel in Mailand zeitweise rund 0,65% schwächer. » Mehr auf finanzen.net
Historische Dividenden Dividenden
Alle Dividenden Kennzahlen Alle KennzahlenUnternehmenszahlen
| (EUR) | Juni 2026 | |
|---|---|---|
| Umsatz | 6,46 Mrd. | 7,68 % |
| Bruttogewinn | 6,26 Mrd. | 10,42 % |
| Nettogewinn | 2,95 Mrd. | 11,66 % |
| EBITDA | 3,93 Mrd. | 13,55 % |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 125,96 Mrd. € |
Anzahl Aktien | 1,5 Mrd. |
52-Wochen-Hoch/Tief | € 86,42 - € 57,36 |
Dividendenrendite | 3,71 % |
Dividenden TTM | € 3,15 |
Beta | 1,06 |
KGV (PE Ratio) | 11,90 |
KGWV (PEG Ratio) | 1,70 |
KBV (PB Ratio) | 1,81 |
KUV (PS Ratio) | 5,36 |
Unternehmensprofil
UniCredit SpA ist in der Bereitstellung von Bank- und Finanzlösungen tätig. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Mailand und beschäftigt derzeit 84.836 Vollzeitmitarbeiter. Ihr Geschäftsmodell basiert auf sieben Geschäftsbereichen: Commercial Banking Italien, Central and Eastern Europe (CEE), Corporate and Investment Banking (CIB), Commercial Banking Deutschland, Commercial Banking Österreich und Fineco. Die UniCredit SpA bietet Bank- und Finanzdienstleistungen für Familien, Einzelpersonen und Firmenkunden an, wie z.B. Konten, Kredite, Hypotheken, Investitionen, Vermögensverwaltung sowie Finanzberatung und Versicherungsprodukte, um nur einige zu nennen. Über zahlreiche Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf dem heimischen Markt, in Deutschland, Österreich und CEE tätig.
| Name | UNICREDIT |
| CEO | Andrea Orcel |
| Sitz | Milan,
mi Italien |
| Website | |
| Sektor | Finanzunternehmen |
| Industrie | Banken |
| Börsengang | 04.01.2000 |
| Mitarbeiter | 66 180 |
Deep Dive
Ticker Symbole
| Börse | Symbol |
|---|---|
XETRA | CRIN.DE |
Düsseldorf | CRIN.DU |
Frankfurt | CRIN.F |
Hamburg | CRIN.HM |
London | 0RLS.L |
Milan | UCG.MI |
München | CRIN.MU |
Wien | UCG.VI |
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Wse | UCG.WA |
Pnk | UNCFF |
Euronext | UCG.MI |
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