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Finexity startet 2026 mit besser als erwartetem Pro‑forma‑Umsatz und plant Barkapitalerhöhung
Finexity erzielte auf kombinierter Pro‑forma‑Basis inklusive Effecta einen Umsatz von 2,1 Mio. Euro und ein EBITDA von -0,7 Mio. Euro, womit die operative Entwicklung erste Anzeichen für Traktion und Skalierungseffekte zeige. Das Management bestätigt die Jahresplanung 2026 mit erwarteten Erlösen von rund 9,6 Mio. Euro und einem EBITDA von rund -3,5 Mio. Euro. Am 5. Mai 2026 beschloss Finexity eine Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht über bis zu 205.778 neue Aktien zum Bezugspreis von 36,00 Euro (Bezugsverhältnis 6:1), maximaler Emissionserlös rund 7,4 Mio. Euro; Bezugsfrist 8. bis 22. Mai 2026. Die GBC‑Analysten bestätigen ein Kursziel von 72,00 Euro und erneuern das Rating "Kaufen". » Mehr auf finanzen.net
Finexity beschließt Barkapitalerhöhung um bis zu 205.778 Aktien zu 36,00 EUR
Finexity hat eine Barkapitalerhöhung gegen Bezugsrecht bis maximal 205.778 neue Stammaktien (Anteil je Aktie EUR 1,00) zu einem Bezugspreis von EUR 36,00 beschlossen, was ein maximales Emissionsvolumen von EUR 7,408,008 ergibt. Das Bezugsverhältnis beträgt 6:1; die Bezugsfrist läuft vom 8. Mai 2026 bis 22. Mai 2026. Der Nettoerlös dient vor allem DLT/TSS-Lizenzierungen, dem Plattformausbau, der Finanzierung des geplanten Erwerbs von 90,1 % an Effecta und als Working Capital für regulatorisches Wachstum; nicht bezogene Aktien werden öffentlich über FINEXITY Access bis zum 8. Juni 2026 angeboten (Mindestzeichnung EUR 1.000). » Mehr auf finanzen.net
Finexity: Sachwert Invest kauft Anlagevermittlungsstrecke und bindet Finexity als Entwicklungs- und Infrastrukturpartner
Die Sachwert Invest, Tochter der Sparkasse Bremen, hat ihr Optionsrecht gezogen und erwirbt die von Finexity entwickelte MiFID‑II-konforme Anlagevermittlungsstrecke für Primär- und Sekundärmarkt. Finexity bleibt langfristig als Infrastruktur‑ und Entwicklungspartner für Betreuung und Weiterentwicklung eingebunden, während die OTC‑Handelsplatzinfrastruktur eigenständig weiterbetrieben wird. Aus der Transaktion erhält Finexity einen mittleren sechsstelligen Betrag zuzüglich laufender Vergütungen und will die Zeichnungsstrecke tiefer in die IT‑ und Prozesslandschaft der Sparkassen-Finanzgruppe integrieren. » Mehr auf finanzen.net
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