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O2 Telefónica meldet Umsatz- und Ebitda-Rückgang nach Verlust von 1&1-Geschäft
O2 Telefónica verzeichnete im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 8,6 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro und ein Ebitda-Minus von 8,4 Prozent auf etwa 0,6 Milliarden Euro. Grund ist der Wegfall der Netzmieteinnahmen durch den Abgang des Großkunden 1&1, der zu Vodafone wechselte und bis Ende 2025 rund 12 Millionen Kunden umbuchte. Das Unternehmen rechnet mit anhaltenden Nachwirkungen in den kommenden Quartalen, erwartet aber in der zweiten Jahreshälfte eine Erholung und wieder steigende Umsätze ab 2027. Die Nettozuwächse bei Mobilfunkverträgen fielen mit 48.000 deutlich schwächer aus als in den vorangegangenen Quartalen. » Mehr auf sueddeutsche.de
O2 Telefónica verzeichnet Umsatz- und Ebitda-Rückgang nach Verlust von 1&1-Kunden
Im dritten Quartal sank der Umsatz von O2 Telefónica in Deutschland um 6,6 Prozent auf knapp zwei Milliarden Euro, das bereinigte Ebitda fiel um 9,5 Prozent auf 628 Millionen Euro. Auslöser ist der Wegfall der Nutzungsentgelte, nachdem 1&1 seine 12 Millionen Kunden schrittweise vom O2- ins Vodafone-Netz umgebucht hat; die Migration soll zum Jahreswechsel abgeschlossen sein. Ohne den 1&1-Effekt wuchs das Kerngeschäft, die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden stieg um 157.000 auf 17,8 Millionen, und die Konzernführung erwartet Wachstum der Deutschlandtochter im Jahr 2027. » Mehr auf wiwo.de
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