Kurse werden geladen...
Prognose
Für dieses Unternehmen liegen uns keine Analysten-Daten vor.
News Zum News-Feed
Telefonica erzielt Umsatz- und Ebitda-Wachstum, hebt Cashflow-Prognose an
Telefonica steigerte im zweiten Quartal den Umsatz um 3,0% auf rund 8,3 Mrd. Euro und das bereinigte Ebitda um 6,4% auf 2,9 Mrd. Euro. Der ausgewiesene Gewinn aus fortgeführtem Geschäft fiel auf 87 Mio. Euro, bereinigt lag er bei 473 Mio. Euro (-20%). Der freie Barmittelfluss ging im Quartal auf 611 Mio. Euro zurück, für das Jahr wird aber weiterhin rund 3 Mrd. Euro erwartet; der operative Barmittelfluss nach Leasing soll nun um mehr als 3% zulegen. Das Deutschlandgeschäft O2 verzeichnete Umsatzrückgang von 11% auf etwa 1,8 Mrd. Euro und ein Ebitda-Minus von 7,2% auf rund 0,6 Mrd. Euro, maßgeblich wegen des Kundendurchgangs zu Vodafone. » Mehr auf finanzen.net
O2 Telefónica verliert Großkunden, Umsatz fällt deutlich – 1.100 Stellen sollen weg
Die Deutschlandtochter O2 Telefónica meldet im Q2 einen Umsatzrückgang von 11,1 Prozent auf rund 1,8 Milliarden Euro und ein Ebitda von etwa 0,6 Milliarden Euro (-7,2 Prozent). Hauptgrund ist der Verlust des Großkunden 1&1, der bis Ende 2025 rund 12 Millionen Kunden zu Vodafone transferierte; der Verkauf von Smartphones brach um rund ein Viertel ein. Neuer CEO Santiago Argelich Hesse startet ein Sparprogramm mit rund 1.100 freiwilligen Stellenstreichungen, der Schließung von 60 Shops und weiteren Kostensenkungen für 2027. Das Management rechnet mit Umsatz- und Ergebniswachstum im kommenden Jahr; Vertragskunden stiegen im Q2 um 30.000 auf rund 32 Millionen. » Mehr auf finanzen.net
O2 Telefónica kündigt Abbau jeder sechsten Stelle und Schließung von Shops an
O2 Telefónica will in Deutschland bis Ende des Jahres bis zu 1.100 Vollzeitstellen abbauen und rund 60 der etwa 800 eigenen Shops schließen. Die Restrukturierung kostet rund 265 Millionen Euro, für eine zweite Sparrunde werden bis zu 155 Millionen Euro Rückstellungen gebildet; ab 2028 sollen jährliche Kosten um etwa 185 Millionen Euro sinken. Das Unternehmen nennt Organisationsvereinfachung, Bündelung von Aufgaben und verstärkten Einsatz Künstlicher Intelligenz als Gründe; Teil des Drucks kommt vom Verlust des Großkunden 1&1, der zu Einnahmerückgängen führte. » Mehr auf finanzen.net
Assets entdecken
Shareholder von Telefónica S.A. investieren auch in folgende Assets
