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Audi-Standort Neckarsulm droht Schließung, Stadt und Betriebsrat fordern elektrisches Volumenmodell
Das Audi-Werk in Neckarsulm gehört zu vier VW-Standorten, die bis 2034 auf der Kippe stehen, was rund 15.500 Beschäftigte und zehntausende Zulieferjobs bedroht. Interne Kostenvergleiche zeigen deutlich höhere Fabrikkosten in Neckarsulm im Vergleich zu Zwickau, während der Konzern wegen Absatzrückgangs und Wettbewerbsdruck Fabriken neu ordnet. Stadt, Betriebsrat und Politik drängen auf Wettbewerbsanpassungen und wollen ein elektrisches Volumenmodell wie den Q4 nach Neckarsulm holen sowie regionale Konzepte für Digitalisierung und KI einbringen, um eine Komplettschließung zu verhindern. » Mehr auf faz.net
Audi verschiebt Produktionsstart des elektrischen A4 auf Frühjahr 2029
Der Produktionsstart der neuen elektrischen A4-Generation verschiebt sich um rund drei Monate auf das Frühjahr 2029. Grund sind zusätzliche Entwicklungsaufwände an der SSP-Plattform, insbesondere die Umstellung des Bordnetzes von 12 auf 48 Volt. Audi-Chef Döllner verteidigt den Schritt als notwendigen Technologiesprung; die Plattform soll künftig alle E-Modelle des VW-Konzerns tragen und ist daher strategisch wichtig. » Mehr auf sueddeutsche.de
Audi verschiebt A4 E‑Tron auf frühestens März 2029
Der elektrische A4 E‑Tron auf der neuen SSP‑Plattform wird nach Konzerninformationen um fast ein Jahr auf frühestens März 2029 verschoben, womöglich sogar Ende April/Anfang Mai. Die SSP‑Plattform insgesamt gerät rund drei Jahre in Verzug, was Audi gegenüber BMW und Mercedes einen Wettbewerbsnachteil in der elektrischen Mittelklasse bescheren könnte. Als Gründe nennen Insider technische Hürden, umfangreiche Konzernabstimmungen, Sparvorgaben sowie die Entscheidung, künftig ein 48‑Volt‑Bordnetz einzuführen; Elektrovarianten von Golf und T‑Roc werden demnach frühestens 2030 erwartet. » Mehr auf golem.de