Kurse werden geladen...
Prognose
Für dieses Unternehmen liegen uns keine Analysten-Daten vor.
Scoring-Modelle
Für dieses Unternehmen liegen uns bisher keine Scoring-Modelle vor.
News Zum News-Feed
American Airlines verfehlt Q4-Gewinnerwartungen, setzt auf Premium-Strategie und Schuldenabbau
American Airlines meldete für Q4 2025 einen bereinigten Gewinn je Aktie von 0,16 USD und damit deutlich unter der Analystenerwartung von 0,38 USD, trotz Rekordumsätzen von 14,0 Mrd. USD (Jahresumsatz 54,6 Mrd. USD). Das Unternehmen führt Umsatzrückgänge im Quartal unter anderem auf einen Government Shutdown und wetterbedingte Störungen zurück, hat aber die Gesamtverschuldung 2025 um 2,1 Mrd. USD reduziert. American treibt eine Premium-Strategie voran (Erweiterung von Flagship Suite, Ausbau von Lie-Flat-Sitzen und Lounges) und plant die Langstreckenflotte auf 200 Jets zu erweitern. Für 2026 prognostiziert die Airline einen freien Cashflow von über 2 Mrd. USD, Capex von 4,0–4,5 Mrd. USD und einen bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 1,70 USD und 2,70 USD; die Gesamtverschuldung soll 2026 bereits unter 35 Mrd. USD liegen.» Mehr auf de.investing.com
American Airlines zahlt für Basic‑Economy-Tarife keine AAdvantage‑Meilen und Loyalty Points mehr
American Airlines gab bekannt, dass Kunden, die ab dem 17. Dezember 2025 Basic‑Economy‑Tickets kaufen, keine AAdvantage‑Meilen oder Loyalty Points mehr für den Status sammeln werden. Basic‑Economy‑Passagiere erhalten weiterhin einen persönlichen Gegenstand, ein Handgepäckstück, Snacks, Getränke und Bordunterhaltung, verlieren jedoch die bisherigen Gutschriften (zwei Meilen und Loyalty Points pro Dollar), die an reguläre Tarife gebunden waren. Die Änderung soll Basic Economy für Kunden weniger attraktiv machen, die sonst eine höhere Tarifklasse bezahlen würden, während die Fluggesellschaft ihre Tarifstrategie angesichts jüngster finanzieller Belastungen anpasst.» Mehr auf cbsnews.com
AA prüft Verkauf für £5 Mrd. oder Börsengang in London
Die Private-Equity-Eigner der AA sondieren Käufer und erwägen einen möglichen Verkauf für £5 Mrd. oder einen Börsengang in London. Die Autofahrerguppe, im Besitz von TowerBrook Capital Partners, Warburg Pincus und Stonepeak, meldete 17 Millionen Kunden, einen Umsatz im ersten Halbjahr von £623 Mio. (plus 5 %) und ein Ergebnis vor Steuern von £50 Mio. (plus 54 %), bei einem zugrunde liegenden Ergebnis von £243 Mio. Die AA gibt an, die Nettoverschuldung auf £1,9 Mrd. reduziert zu haben, was dem 4,1‑fachen der Gewinne entspricht, und die Pläne befinden sich in einem frühen Stadium.» Mehr auf theguardian.com
Assets entdecken
Shareholder von AA investieren auch in folgende Assets





