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Prognose

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  • Bosch erwartet erneut deutlich geringeren Gewinn und peilt 7‑Prozent-Rendite erst 2027 an

    Bosch-Chef Stefan Hartung sagt für 2025 einen Vorsteuergewinn deutlich unter Plan und unter dem Vorjahresniveau voraus; Personalabbau treibt kurzfristig die Kosten. Hintergrund sind Zölle, stärkere Konkurrenz bei Konsumgütern, nachlassende Preisbereitschaft der Kunden und eine Abschwächung der Nachfrage in den USA und China. Das Autogeschäft verliert durch den Wandel zur Elektromobilität und schwächt die Renditen; die Zielrendite von mindestens 7 Prozent erwartet das Management frühestens ab 2027. Vorläufige Zahlen für 2025 werden Ende Januar veröffentlicht.» Mehr auf manager-magazin.de


  • Bosch-Betriebsrat: Verhandlungen zu 22.000 Stellenabbau dauern an, EU-Vorschläge reichen nicht

    Frank Sell, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Bosch, berichtet über schwierige Verhandlungen zum angekündigten Abbau von 22.000 Stellen in der Autosparte und erwartet Ende Januar Lösungen für größere Standorte. Eine generelle Arbeitsplatzgarantie nach 2027 wird es nicht geben; betriebsbedingte Kündigungen sollen nur als Ultima Ratio nach Verhandlungen möglich sein. Sell kritisiert die jüngsten EU-Vorschläge zum Verbrenner-Aus als unzureichend für Zulieferer, fordert mehr Zeit, größere technische Spielräume und politischen Schutz für Schlüsseltechnologien, da Regionen wie Bühl und Homburg besonders betroffen sind.» Mehr auf faz.net


  • Bosch-Betriebsrat warnt vor betriebsbedingten Kündigungen nach Sparprogramm

    Der Betriebsrat der Zuliefersparte von Bosch fürchtet, dass das laufende milliardenschwere Sparprogramm tausende Stellen und letztlich auch betriebsbedingte Kündigungen nach sich ziehen könnte. Betriebsbedingte Kündigungen sind derzeit bis Ende 2027 ausgeschlossen, doch Verhandlungen zwischen Konzernführung und Arbeitnehmervertretern laufen an mehreren Standorten, weil Bosch eine Kostenschere von rund 2,5 Milliarden Euro im Zulieferbereich sieht. IG Metall fordert einen Rettungsschirm für Zulieferer; Bosch hatte bereits einen weiteren Abbau von rund 13.000 Stellen angekündigt, die kumulierten Kürzungen seit Ende 2023 liegen bei etwa 29.000 Jobs.» Mehr auf stern.de

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