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Deutsche Telekom startet zweite Rückkauf-Tranche von bis zu 550 Mio. Euro
Die Deutsche Telekom will vom 2. April bis spätestens 30. Juni eigene Aktien im Volumen von bis zu 550 Mio. Euro zurückkaufen (entspricht rund 17,27 Mio. Aktien auf Basis des XETRA-Schlusskurses vom 1. April). Für 2025 sind insgesamt Rückkäufe von bis zu 2 Mrd. Euro geplant; die zurückerworbenen Aktien sollen überwiegend eingezogen, teils für Vergütungs- und Mitarbeiterprogramme genutzt werden. In der ersten Tranche wurden vom 5. Januar bis 26. März rund 15,6 Mio. Aktien für etwa 471,3 Mio. Euro erworben; die Aktie gab vorbörslich zeitweise rund 4 % nach. » Mehr auf finanzen.net
Deutsche Telekom: Tim Höttges kauft weiter Aktien und übersteigt neue Vergütungsgrenze
Vorstandschef Tim Höttges hat im vergangenen Geschäftsjahr seine neue Vergütungsgrenze genutzt und 11,25 Millionen Euro verdient, nachdem Aktionäre eine Ausnahmeregelung von zusätzlich drei Millionen Euro genehmigt hatten. Höttges hat seit Amtsantritt nie Aktien verkauft, sondern weiter zugekauft und hält seit 2014 nach Berechnungen rund 635.694 eigene Aktien zugekauft plus weitere Zuteilungen aus Vergütungsprogrammen. Würde er zum aktuellen Kurs verkaufen, läge der Erlös bei etwa 40 Millionen Euro; durch Dividendenzahlungen aus seinen Käufen kamen laut Berechnung mehr als drei Millionen Euro zusammen. Auf der Hauptversammlung wird zudem eine Dividende von einem Euro je Aktie vorgeschlagen. » Mehr auf faz.net
Breko: Nutzer sehen Wettbewerb gegen Telekom als Preistreiber und Ausbauförderer
Eine Civey-Umfrage im Auftrag von Breko zeigt, dass 58,1% der Nutzer niedrigere Preise durch Wettbewerb auf dem Telekom-Markt sehen. Rund die Hälfte bewertet das Ende des Monopols als Grund für mehr Tarifauswahl; 38,2% nennen flexiblere Verträge und 34,6% bessere Leistung. Breko betont auf den Fiberdays, dass Konkurrenten der Telekom den Glasfaserausbau vorantreiben und faire, stabile Rahmenbedingungen sowie zügige regulatorische Entscheidungen nötig sind. » Mehr auf golem.de
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