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Dow Chemical sorgt im Chemiedreieck für Unsicherheit nach Schließungsankündigung
Dow Chemical hat angekündigt, bis Ende 2027 den Cracker in Böhlen sowie Chlor‑Alkali‑ und Vinyl‑Anlagen in Schkopau stillzulegen, wodurch die Versorgung und Infrastruktur im Chemiepark Schkopau und im mitteldeutschen Verbund infrage stehen. Gespräche über Verkauf oder Nachnutzung scheiterten bisher, was bei Politik, Gewerkschaften und ansässigen Unternehmen Frust und Sorge vor Arbeitsplatzverlusten von mehr als 500 Stellen auslöst. Landespolitik und Bundeskanzler haben die Lage zur Chefsache erklärt; Dow betont, verschiedene Optionen zu prüfen, kommuniziert aber bisher kaum Details und verschärft damit die Unsicherheit am Standort. » Mehr auf faz.net
Sachsen-Anhalt fordert Dow Chemical zur Kooperation beim Erhalt regionaler Chemieversorgung auf
Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze rief Dow Chemical dazu auf, an Lösungen mitzuwirken, nachdem das Unternehmen angekündigt hatte, Teile seiner Anlagen in Schkopau und Böhlen Ende 2027 zu schließen. Besonders der Steamcracker in Böhlen sei zentral für die regionale Wertschöpfungskette, eine Abschaltung könnte zahlreiche Zulieferer bedrohen. Schulze bezeichnete den Austausch mit Dow bisher als konstruktiv und warnte vor Folgen durch weltweite Überkapazitäten, hohen Energiekosten und wachsendem Wettbewerbsdruck aus China. » Mehr auf de.investing.com
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