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  • Berkshire zieht sich aus Kraft Heinz-Beteiligung zurück, da das Unternehmen mit Schulden, Verlusten und Dividendenrisiko kämpft

    Berkshire Hathaway hat begonnen, seinen rund 28%igen Anteil an Kraft Heinz zu verkaufen und beendet damit ein jahrzehntelanges Engagement kurz nachdem Greg Abel CEO wurde. Kraft Heinz meldete eine hohe nicht zahlungswirksame Wertminderung und einen Verlust im 2. Quartal 2025, trägt über $19 Milliarden an langfristigen Schulden gegenüber $2,1 Milliarden Cash und verzeichnet sinkende Umsätze angesichts der Konkurrenz durch Handelsmarken. Das Management plant für 2026 eine Aufspaltung in zwei börsennotierte Gesellschaften, doch eine kurzfristige Erholung erscheint unwahrscheinlich, und die Ausschüttungsquote sowie negative Margen erhöhen das Risiko einer Dividendenkürzung. Die Analystenstimmung ist schwach mit einer Konsensbewertung von Reduce und begrenztem Aufwärtspotenzial gegenüber dem durchschnittlichen 12‑Monats-Kursziel.» Mehr auf investing.com


  • Kraft Heinz: Fünfjahres-Investment hätte rund 32% Verlust erzielt

    Wäre vor fünf Jahren für 10.000 USD in Kraft Heinz investiert worden (Schlusskurs damals 34,74 USD), wäre das Portfolio laut Berechnung jetzt 6.787,56 USD wert (Schlusskurs 26.01.2026: 23,58 USD). Das entspricht einer negativen Performance von 32,12 Prozent. Marktwert zuletzt 27,61 Mrd. USD; Aktiensplits und Dividenden wurden in der Rechnung nicht berücksichtigt.» Mehr auf finanzen.net


  • Kraft Heinz unter Druck: Berkshire erwägt Verkauf seiner 27,5%-Beteiligung

    Berkshire Hathaway hat der SEC mitgeteilt, dass es den Verkauf seiner gesamten Beteiligung von 325,44 Millionen Kraft Heinz-Aktien prüft. Ein kompletter Ausstieg des bisher größten Einzelaktionärs würde den Kurs massiv belasten, da die Aktie bereits deutlich unterperformt. Hintergrund sind strategische Differenzen über eine geplante Aufspaltung des Konzerns sowie Verluste auf Berkshire‑Seite gegenüber dem Kaufpreis von 2015.» Mehr auf finanzen.net

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