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Micron Technology verzeichnet starken Umsatzsprung, HBM-Lieferkapazität für 2026 ausverkauft, da KI die Nachfrage antreibt
Micron meldete im zweiten Fiskalquartal 2026 einen Umsatz von 23,86 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 196 % gegenüber dem Vorjahr, getragen von einem DRAM-Umsatzwachstum von 207 %. Die HBM-Lieferungen für 2026 sind unter langfristigen Verträgen bereits ausverkauft und stützen die anhaltende KI-getriebene Nachfrage. Die Bewertung erscheint im Verhältnis zum Wachstum günstig mit einem PEG von 0,2x und einem erwarteten KGV von rund 5x, wobei die Zyklizität des Speichersektors ein Risiko für künftige Gewinne bleibt. » Mehr auf finance.yahoo.com
Micron Technology erzielt enorme Zehnjahresrenditen, da KI-getriebene Nachfrage den Umsatz antreibt
Micron Technology wandelte sich von einem zyklischen Speicherhersteller zu einem wichtigen Anbieter von KI-Infrastruktur und lieferte geduldigen Anlegern über zehn Jahre eine Rendite von etwa 3.790,9%. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 stieg auf $37.378 billion (+48,85%) und der Nettogewinn legte um 997,56% zu; der Cloud Memory-Umsatz im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2026 belief sich auf $5.284 billion bei einer Bruttomarge von 66%. Das Management prognostiziert für das 3. Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von $33,5 billion und ein Non-GAAP-EPS von $19,15, mit Auftragsbüchern, die bis 2027 reichen, und einem voraussichtlichen KGV von rund 6x. Wichtige Risiken sind ein möglicher Abschwung im Speicherzyklus, hohe Capex, Zollexposition und jüngste Insiderverkäufe. » Mehr auf finance.yahoo.com
Micron Technology stürzt nach starkem Quartal ab, da Googles KI-Kompression Nachfragebedenken weckt
Micron Technology meldete herausragende Ergebnisse für das Fiskal-Q2 mit einem Umsatz von 23,9 Milliarden US-Dollar und einem bereinigten Gewinn je Aktie von 12,20 US-Dollar, angetrieben durch starke Nachfrage und höhere Speicherpreise für KI. Trotz der Rallye fielen die Aktien im März um bis zu 18 %, nachdem Google einen Komprimierungsalgorithmus vorgestellt hatte, der den Speicherbedarf großer Modelle um etwa das 6‑ bis 8‑Fache senken könnte und damit die kurzfristige NAND‑Nachfrage potenziell reduzieren würde. Analysten bemerken, dass der Effekt vorübergehend sein könnte, weil höhere KI‑Effizienz und geringere Kosten den langfristigen Speicherverbrauch ausweiten könnten, doch die Unsicherheit der Investoren löste den Ausverkauf aus. » Mehr auf finance.yahoo.com
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