Zwissl
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Gepostet in Portfolio Roasts

Feedback gerne gesehen

Hallo zusammen,

ich möchte hier auch mal mein Portfolio zur Schau stellen.

https://app.parqet.com/p/62ec258e9caf83ea05e3d739

Ich bin 36 Jahre alt, habe 2021 mit einer Sparrate von 500 EUR angefangen und versuche sie dieses Jahr bei 1500 EUR zu halten. An der Karriere wird gearbeitet, sodass ich positiv bin, die Sparrate in Zukunft weiter erhöhen zu können. Angefangen hat es mit der Idee, ein breites Portfolio mit World, World Momentum, Nasdaq, EM IMI und Small Caps zu besparen. Ich bin allerdings mittlerweile davon abgekommen und es ist recht konzentriert geworden.

Irgendwann kam die erste Aktie in Form von Coinbase dazu, und mittlerweile hat sich der Aktienanteil auf 30 % erhöht, nicht zuletzt, weil ich mit NVIDIA relativ viel Glück hatte. Generell ist die Performance seit Ende 2023 erschreckend gut. Jetzt heißt es, nicht größenwahnsinnig werden, wohlwissend, dass auch andere Zeiten kommen werden.

Das Grundgerüst bilden die iShares ETFs und Tech-Aktien, wobei ich von den iShares ETFs in letzter Zeit nur noch World und Nasdaq bespart habe. Zusätzlich habe ich angefangen, mir einen Dividendenanteil aufzubauen, einfach um mal zu schauen, wie es sich anfühlt, dass monatlich etwas reinkommt.

Mein Portfolio ist relativ konzentriert mit 14 % NVIDIA und 10 % Microsoft. Mit dem Microsoft-Anteil fühle ich mich sehr wohl – er könnte auch noch höher sein –, aber der NVIDIA-Anteil ist eigentlich zu hoch. Ich habe mit dem Gedanken gespielt, Gewinne mitzunehmen, aber ich habe diesen Gedanken verworfen, da ich keine Steuern zahlen möchte und mein Freibetrag dieses Jahr fast ausgeschöpft ist. Ich werde einfach andere Positionen besparen, sodass der Anteil automatisch runtergeht. Selbst wenn NVIDIA um ein Drittel fällt, sind es ‘nur’ 2,5k EUR weniger. AMD ist als Backup gedacht. Wenn jemand im GPU-Markt nachzieht, wird es, denke ich, AMD sein.

Zudem habe ich überlegt, den Fidelity Global Quality Income durch den US Quality Income zu ersetzen. Bessere Performance, geringere TER, und die Europa-Positionen, die mich interessieren (ASML, Novo Nordisk, usw.) kann ich mir auch durch Einzelpositionen dazu holen. Aber vielleicht sollte ich meinen US-Anteil nicht noch weiter erhöhen. Was denkt ihr?

Die Frage ist, wo will ich eigentlich hin? Wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, den World und Nasdaq, die Dividenden-ETFs und die Aktienpositionen (außer NVIDIA) im gleichen Verhältnis weiter aufzubauen. Vermutlich werden einige sagen, dass es viel zu techlastig ist, aber ich fühle mich mit einem großen Tech-Fokus eigentlich sehr wohl. Warren Buffet und Bill & Melinda Gates haben auch sehr konzentrierte Portfolios. Tabak, Öl, Waffen würden mir niemals durch Einzelpositionen ins Portfolio kommen.

Ich habe noch einige Jahre bis zur Rente hin und, wenn es soweit ist, werde ich deutlich breiter streuen, Risiko rausnehmen und den Dividendenanteil erhöhen.

Grüße in die Runde und schon mal Danke vorab fürs Feedback

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7 Kommentare

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Wurstsuppe
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75 US und 55% Tech/Kommunikation, zudem noch 5% in Kryptos: mit hoher Renditeerwartung kommt halt auch hohes Risiko. Wäre mir in dieser Allkokation zu riskant.

Allerdings, wenn du damit gut schlafen kannst und du schreibst es ja selbst, dein Anlagehorizont ist lang.

Falls du was verkaufst, dann würde ich in die Welt breit diversifizieren Welt-ETF stärker ausbauen oder in einen/zwei antizyklische Sektoren-ETF reingehen, um etwas Risiko rauszunehmen.

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Frank
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Das Lustige ist, dass ich JEDEN einzelnen Titel deines Portfolios auch kaufen/halten würde (und da biste echt der erste), aber die Kombi das irgendwie „ungemütlich“ macht. 😅

Es korreliert auch aus unterschiedlichen Richtungen. Bleiben wir bei NVIDIA als Beispiel. 🤣 Da haste den Momentum Anteil (bin ich Fan), dann den KI Trend (und das ist kein Hype imho, das ist disruptiv aka Gutenberg, Dampfmaschine oder Internet; mE wird aktuell noch nicht mal der Bodensatz der KI hoch genug bewertet, die Auswirkungen, wenn wir mal nicht mehr von Level1 (Hardware) und Level2 (Service), sondern von Software und dann Prozessen in den Unternehmen (L3, L4) sprechen….das wird die Wirtschaft und Gesellschaft ändern)

ok….ich schweife ab 😶… deine dritte Korrelation ist jetzt bei L1 der SC Bereich und grundsätzlich ist NVIDIA halt auch ein Dickschiff und ich würde den Titel sowohl als Wachstum als auch Value sehen.

Und ZU JEDEM EINZELNEN ARGUMENT, hast du jeweils noch nen ETF. 🤪✌️.

Würde entweder C/S fahren und Schwerpunkte mit Einzeltiteln ODER Themen ETFs oder ein reines Aktienportfolio aufbauen. Weil Spaß scheint Dir dass ja zu bringen.

Thema Steuer: Das ist halt so. 💸🤪. Ich nehme das mittlerweile absolut hin, weil ich kann kein Portfolio steuern ohne auch ab und zu Gewinne zu realisieren. Halt ich mich an meine Regeln bei Gewinnmitnahmen oder Re Allokation, kann man das halt nicht vermeiden.

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Zwissl
Autor
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Nochmal danke für euer Feedback. Ich antworte jetzt hier mal zusammen an alle.

Wenn 5 Leute Überkomplexität und das Aufeinanderstapeln durch ETFs bemängeln, lässt mich das schon nachdenken. Das war mir auch schon bewusst, aber ich habe es bisher nicht als Problem gesehen.

@frank_5e81e9 Das einzige potentielle Problem, das ich sehe, ist tatsächlich die Risikosteuerung. Aber ich denke, dass ich einfach meine Einzelpositionen verkaufen kann und dann wieder recht nah am Markt bin, abgesehen von dem zusätzlichen Tech-Exposure durch den Nasdaq. Das war für mich bisher jedoch in Ordnung.

@zero ** **Der World Momentum ist so eine Art Altlast. Ich habe ihn seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr bespart und habe das auch in Zukunft nicht vor. Aufgrund der Richtung, die mein Portfolio durch die Einzelpositionen genommen hat, wäre das nicht sinnvoll. Verkaufen werde ich ihn allerdings nicht, da ich Umschichtungen, die eine Steuerlast erzeugen, vermeiden möchte. Zudem finde ich das Konzept Faktor interessant und sehe es als eine gemischte Strategie aus Marktkapitalisierung und Faktor im Verhältnis 2:1.

@user_df7d48 ** @frank_5e81e9 **Zum Thema Nvidia: Die 1350 EUR an Steuern wären komplett weg. Wenn Nvidia um ein Drittel auf 2T USD market cap fällt, wären es 2500 EUR weniger im Portfolio. Und Nvidia würde wahrscheinlich die alte Bewertung wieder erreichen. Oder seht ihr es als realistisch an, dass die alte Bewertung die nächsten 5+ Jahre nicht erreicht wird, weil jemand anderes nachgezogen ist und die Margen nicht gehalten werden können? Das wäre schon schmerzhaft. Ein 50% Einbruch wäre schon schmerzhafter. Vielleicht reduziere ich den Anteil doch auf 10%..

Wenn es bei Nvidia kracht, sehe ich nicht, dass das ganze KI-Feld runtergeht. Dann geht ein anderer GPU-Hersteller hoch bzw. die Margen werden sich in der Halbleiterindustrie einfach angleichen. Google, Microsoft und Amazon ist es egal, welche GPU in ihrer Cloud steckt. Das Geschäft bleibt, aber es kann schon sein, dass der Hype um KI gerade seinen Höhepunkt erreicht, siehe hier.

@christoph_e162bb ** **Ich will gar nicht schnell auf Dividenden umschwenken, sondern mir langfristig einen kleinen Einkommensstrom aufbauen, um zu sehen, wie es sich anfühlt und um bei dem Thema einfach dabei zu sein. Die Thesaurierer nicht mehr zu besparen, kommt für mich nicht in Frage. Sie sollen langfristig das Fundament bilden.

Du hast schon recht, den Semiconductor ETF kann ich mir tatsächlich sparen und könnte Broadcom und Qualcomm als Einzelpositionen reinholen. Fände es ein bisschen schade um TSMC, aber eine Einzelposition darin würde mich aufgrund der Geopolitik wahrscheinlich nicht ruhig schlafen lassen. Den JPM finde ich cool aufgrund der covered calls. Bin gespannt, wo sich die Ausschüttungsrendite nach einem Jahr einpendeln wird.

Der Fidelity, VanEck Dividend Leaders und der Dividend Aristocrats sind gewählt, weil sie alle drei versetzt monatlich ausschütten. Wobei mich bei VanEck und Aristocrats stört, dass Öl in den Top-Positionen dabei ist. Das will ich eigentlich nicht, aber bisher habe ich da meine Augen zugedrückt, auch weil die Position noch klein ist. Der Vanguard High Dividend gefällt mir nicht, unter anderem wegen Öl und Tabak in den Top 10.

Ich finde es eigentlich aber ein bisschen praktisch noch eine kleine Position in einem Themen ETF zu haben, um sich die Top 10 Positionen einfach anschauen zu können und sich Inspiration zu holen.

Also Zusammenfassung: Nvidia Anteil evtl. runter auf 10% und evtl. den Semiconductor ETF, den VanEck Dividend Leaders und den Aristocrats auflösen.

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zero
Investor

Grundsätzlich natürlich erstmal top, wie du konstant mit stattlicher Sparrate ein Portfolio aufbaust.

Zu dem Gesamt-Setup von World ETFs mit riesigem US Tech Anteil und dann nochmal NASDAQ und nochmal dessen Top-Positionen einzeln will ich jetzt gar nix weiter sagen. Ich versteh schon, warum viele Leute sowas gut finden, aber ich selbst kann mit dieser Strategie halt nix anfangen. Wenn ich so einen starken Fokus haben wollte, dann wenigstens nicht so komplex und redundant, aber es ist halt Geschmackssache.

Das mit den Dividenden würde ich allerdings umgekehrt machen wie in deiner Überlegung, bzw. mache ich bereits:
Bei US Dividenden-ETFs hat man einen Steuernachteil, weil man ja eigentlich per Doppelbesteuerungsabkommen die Quellensteuer verrechnen könnte, was durch den ETF aber ausgehebelt wird und die 30% Teilfreistellung bei weitem nicht reichen, um das auszugleichen.
Bei Einzelaktien in Europa wiederum muss man sich mit den Quellensteuerregelungen der jeweiligen Länder auseinander setzen und ggf. Zeit und Gebühren in die nötige Bürokratie investieren, um nicht doppelt Steuern zu bezahlen.
Daher lass ich mir die europäischen Dividenden lieber von ETFs ausschütten (gibt ja genug Europa-ETFs wo die gewünschten ASML und Novo Nordisk sowieso die Top-Positionen sind), weil ich mich dann um nix kümmern muss, und investiere in amerikanische Qualitätsunternehmen lieber direkt, da man die ja fast genauso bedenkenlos HODLn kann wie einen "US Quality Income" ETF.

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Zwissl
Autor
Plus

Vielen Dank für dein Feedback. Der US-Anteil ist mit 73% in der Tat extrem groß. Und wenn ich die Nachrichten von zum Beispiel der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit höre, die sich als Gegenpol zur westlichen Welt etablieren wollen, lässt mich das schon etwas nachdenken.

Allerdings glaube ich zu wissen, dass der durchschnittliche US-Amerikaner nur den S&P 500 bespart, also all-in in den USA investiert. Durch 401(k), Roth IRA und eine ausgeprägtere Aktienkultur gibt es einen unglaublichen Anreiz in der US-Politik, den Märkten zu Wachstum zu verhelfen. Deswegen denke ich, dass in meiner aktuellen Lebenssituation ein so großer US-Anteil in Ordnung ist und mich auch ruhig schlafen lässt.

Ursprünglich hatte ich auch eine EM-Allokation von 30% im Sinn, aber ich kriege es psychologisch nicht hin, etwas zu besparen, was nicht gut performt. Deswegen habe ich EM und Small Cap schon länger nicht mehr bespart.

Mir ist durchaus klar, dass ich damit kurzfristigen Trends hinterherjage, was entgegen jeglicher Lehrbuchmeinung ist. Ich werde meine EM- und Small-Cap-Positionen trotzdem nicht unter 5% fallen lassen und, sobald sie wieder anziehen, werde ich sie auch wieder besparen.

Zum Thema Komplexität: Wie würdest du denn Komplexität herausnehmen? Ich finde es mit 18 Positionen eigentlich noch überschaubar. Wenn ich den Nasdaq auflöse, hätte ich keine Exposure gegenüber den kleineren Tech-Werten. Wenn ich die Tech-Einzelpositionen auflöse und in World und Nasdaq umschichte, würde ich keine 10% Microsoft erreichen. Zudem müsste ich einiges an Steuern zahlen.

Das Thema Besteuerung bei Dividenden/Quellensteuer und wie man sich diese wieder zurückholt, habe ich noch nicht richtig auf dem Schirm. Der Fidelity US Quality Income ist in Irland aufgelegt. Gilt deine Argumentation trotzdem noch? Bei meiner Meinung nach guten europäischen Einzelpositionen wie ASML und Novo Nordisk stehen die Dividenden nicht im Fokus, weswegen das Thema Quellensteuer, gerade bei meiner Positionsgröße, noch zu vernachlässigen ist.

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zero
Investor

@zwissl Mit der Komplexität meinte ich nicht die Anzahl der Positionen, sondern wie du die Gewichtung durch Aufeinanderstapeln von ETF+ETF+ETF+Einzelposition aufbaust.
Du sagst ja, dass du irgendwann in der Zukunft von Fokus+Risiko auf Streuung+Dividenden umschichten willst, was dadurch halt ein Bisschen verkompliziert wird.

Was ich anders machen würde, wenn ich deine Gewichtung erreichen wollte, wäre Momentum ETF und Nasdaq ETF weg zu lassen und das Geld direkt in die Einzelpositionen, die zugleich die Top-Positionen der ETFs sind stecken.
Die meisten hast du ja eh schon zusätzlich einzeln, und gerade der NASDAQ ist dermaßen kopflastig, dass die Exposure gegenüber den kleineren Werten vernachlässigbar ist, wenn du zumindest noch einen MSCI World hast, wo das Meiste auch vertreten ist.

Du könntest dir also überlegen, ob du irgendwelche Positionen, die dir später eh nicht mehr in die Strategie passen, nicht lieber jetzt zusammenfasst wo du noch nicht so viel Gewinn drauf hast und dadurch steuerlich günstiger raus kommst als in ein paar Jahren.
Aber natürlich nicht, wenn du dich mit der aktuellen Aufteilung wohler fühlst. Steuern zahlen tut immer weh, egal wann 😉

Das mit den Steuern gilt auch für "irische" ETFs. Die vom Fonds abzuführende US-Quellensteuer ist meines Wissens für DE/IE/NL/LU etwa gleich.
Interessanter ist, wo der ETF hin investiert. Beim Global Quality Income mischen sich alle möglichen Steuereffekte und ich hab keine Ahnung, wie gut man mit den 30% Teilfreistellung da steht, aber für ETFs mit 100% US-Dividendenaktien kann man es durch rechnen und es ist ein Nachteil gegenüber den Einzelaktien.
Gerade wo du ja ein paar der top "Quality Income" Unternehmen auch schon einzeln hast, finde ich so einen US-Dividenden-ETF halt unattraktiv.

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Frank
Plus

Finde das Portfolio im Grunde gut. Verstehe auch die Gedanken. Nur ist es überkomplex aufgebaut. NVIDIA haste im Prinzip siebenmal 🤪. Wie willste das auf Dauer steuern. Ist ja bei anderen Titeln analog.

Vom Risiko her ist es natürlich heftig. Wenn’s beim NVIDIA Club rumst, geht Dein Portfolio absolut in die Knie. Nicht nur NVIDIA, sondern das gesamte SC und KI Umfeld.

In diesem Zusammenhang würde ich definitiv ne Runde NVIDIA abbauen.

Ich nehm aktuell bei NVIDIA und Co fast wöchentlich Chips vom Tisch. Ich bin hier auch sehr übergewichted, aber nicht so stark wie Du.

Glaub ich weiterhin an NVIDIA? …..absolut ja! Langfristig ist NVIDIA aber nur ein Chiphersteller und zB keine Microsoft. Die Top10 der 90er sind heute fast alle mehr oder weniger relevante/bekannte Titel, aber definitiv weit weg vom Siegertreppchen. Was 2050 ist, weiß niemand.

Ach ja: 5% Crypto als Beimischung finde ich absolut ok.

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