skycatcher
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Gepostet in Schnack

Kauf von Main Street Capital - WKN A0X8Y3- möglich?

Moin liebe Community,

habe da mal eine Frage zur o.g. Aktie. Kann es sein, dass diese Aktie bei den größeren, etablierten Banken (z.B. Commerzbank, Deutsche Bank, Comdirekt nur als Auswahl), nicht zu kaufen ist?

Mir ist es nicht möglich, obwohl ich die höchste Freigabestufe meiner Bank habe.

Hintergrund ist, dass dieses Unternehmen nicht die europäischen MiFi- Kriterien erfüllen soll und dadurch geblockt wird (Aussage der Banker meines Vertrauens).

Kann natürlich sein, dass die Neobroker das etwas „laxer“ handhaben.😉

Würde mich mal interessieren.

Viele Grüße

29 Kommentare

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Eva
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Moin,
korrekt, bei comdirect kann Main Street Capital nur verkauft, aber nicht gekauft werden.
Rückmeldung vom Serviceteam: “Mit der Einführung von MiFID II ist eine zusätzliche Prüfung durchzuführen. Für die Aufnahme in das Abwicklungsuniversum werden verschiedene Informationen aus dem WM-Datenhaushalt ausgewertet – insbesondere das Kennzeichen darüber, ob Emittenten das sogenannte Produktgenehmigungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben. Ist seitens des Emittenten nicht gemeldet, dass das Produktgenehmigungsverfahren erfolgreich durchlaufen wurde, kann dieses Wertpapier nicht mehr über comdirect erworben werden und wird folgerichtig nicht in das Abwicklungsuniversum aufgenommen. Vor diesem Hintergrund ist der Kauf aus regulatorischen Gründen nicht zugelassen.“
Grüße__

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skycatcher
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@eva Vielen Dank für das offizielle Statement. Wie schon erwähnt, die Mutter ist vorsichtig, dann ist es die Tochter auch … 😉

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zero
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Dass "die Neobroker das etwas laxer handhaben" ist korrekt 😉

Wie BDCs laut MiFID II einzustufen sind, ist eine Grauzone, die man so oder so auslegen kann. Große Banken gehen da lieber auf Nummer Sicher, während die Neobroker dir lieber erstmal alles verkaufen, was die BaFin ihnen noch nicht ausdrücklich untersagt hat.

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zero
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@jens_11a37b Theoretisch könnte das passieren, praktisch eher nicht.
Die Richtlinie schränkt ein, ob “das Produkt an Kleinanleger vertrieben werden darf.”
Zurückkaufen könnte also auch noch gehen, wenn sie künftig anders ausgelegt wird.

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Jens
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@zero das heißt man kauft beim Neobroker etwas, das man später möglicherweise nicht mehr loswird?

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Sylvia
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Bei der Ing geht es ohne Probleme, bei Consors kommt ein Warnhinweis hinsichtlich meiner angegebenen Anlageerfahrung, den ich aber aktiv übergehen kann. TR und SC ganz unkompliziert.

PS: Über den Banker Deines Vertrauens solltest Du vielleicht nochmal nachdenken.

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skycatcher
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Moin Zusammen,

vielen Dank für den guten Austausch.

Mein Eindruck deckt sich da ganz mit Zeros Kommentar. Bei meiner altehrwürdigen Bank geht Sicherheit vor und das ist manchmal auch gar nicht so schlecht.😉

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skycatcher
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Das die Neobroker da eine etwas andere Auffassung bzgl. Ausnutzung der Grauzonen sind, mag ja auch okay sein und in der heutigen schnelllebigen Zeit sicher auch ein Argument zur Nutzung dieser sein, aber das ist nicht mein Investansatz. Da ich schon 35 Jahre an der Börse aktiv bin, habe ich da schon vieles erlebt. Schnelles Handeln und Grauzone brauche ich nicht …, und wenn auf der anderen Seite der Welt mal wieder jemand durchdreht, kann ich noch ohne Probleme handeln. Wie war. das noch mit TR und SC ….? 😉 Jeder Broker hat seine Berechtigung und es gibt glücklicherweise viele Aktien vergleichbar mit Main Street Capital. Aber man lernt nie aus. Das ich eine Aktie nicht handeln konnte, hatte ich noch nie. Vielen Dank für Eure Unterstützung

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zero
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@jens_11a37b Zum einen verbirgt sich dahinter ein sehr spezielles Geschäftsmodell mit spezifischen Risiken, die man so bei anderen Aktien nicht kennt.

Zum anderen ist es ein komplexeres Investment, da die Ausschüttungen nicht immer in dem Sinne "Dividenden" sind und unterschiedlich besteuert werden, was z.B. zu unerwarteten Korrekturbuchungen führen kann.

Man sollte also nicht ohne fortgeschrittenes Wissen investieren, und dieses "MiFID" ist eine Richtlinie der EU, die den Broker in die Pflicht nimmt, einerseits dieses Wissen bzw. einen professionellen Investorenhintergrund sicher zu stellen, bevor er dir sowas verkauft, sowie andererseits ein entsprechendes Dokument bereit zu stellen, welches es aber bei MAIN nicht gibt, womit wir wieder beim Problem des ursprünglichen Beitrags wären.

Ob du dich jetzt in dem Papier getäuscht hast, kann ich nicht beurteilen, aber es ist jedenfalls eine passende Aktie, wenn man bei näherer Beschäftigung damit gaaanz viel Neues lernen will 😉

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zero
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@jens_11a37b Evtl. für den Einstieg ein paar Youtube-Videos? Im deutschsprachigen Raum machen “InvestmentFellows” öfter mal was zum Thema: https://www.youtube.com/results?search_query=investmentfellows+bdc

Ich selbst hab übrigens bewusst keinen einzigen BDC (mehr) im Portfolio. Der alljährliche Steuerschluckauf von den REITs reicht mir 😉

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Jens
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@skycatcher hast du vielleicht irgendwelche weiterführenden Informationen zu Main Street Capital?

Ich hielt das für ein interessantes, dividendestarkes Papier?

Habe ich mich gravierend getäuscht? Handelt es sich also um ein doch eher risikoreiches Papier? Was hat es mit MiFID auf sich? Ich bin immer offen, um Neues zu lernen.

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Jens
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@zero

“Ob du dich jetzt in dem Papier getäuscht hast, kann ich nicht beurteilen, aber es ist jedenfalls eine passende Aktie, wenn man bei näherer Beschäftigung damit gaaanz viel Neues lernen will 😉”

😂 ich glaube, genau so etwas wollte ich nicht … Ich bin momentan “nur” mit 1000€ drin - ich denke, zumindest meinen Sparplan sollte ich überdenken und ihn ggf. mir sparen …

Vielen Dank für deine Stellungnahme!

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Jens
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@zero kannst du mir evt. ein paar Quellen nennen? Das Thema interessiert mich, ich möchte mich schlau machen. Oder/Und kannst du selber deine Anmerkung oben noch weiter ausführen?

was versteht man unter “ein sehr spezielles Geschäftsmodell mit spezifischen Risiken, die man so bei anderen Aktien nicht kennt.”

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Twain63
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Bei Scalable und ING konnte ich die Aktie kaufen.
Wird ebenso bei Finanzen.net Zero und smartBROKER+ als kaufbar angezeigt. Scalable und Finanzen.net ZERO bieten auch Sparpläne an.

Schließe mich dem PS von @sylvia an 😉

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Sylvia
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Marius
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Geht es um einen Einmalkauf oder um einen Sparplan? Bei letzteren ist die Auswahl oft eingeschränkt.

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skycatcher
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@marius Bei mir geht es um Einmalkauf.

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Jens
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Bei der DKB habe ich sie gekauft, habe zusätzlich noch einen Sparauftrag laufen und könnte sie verkaufen

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Jens
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… und nach Lesen des Beitrages von
Zero Income Strateg teile ich Nicht die Meinung von Sylvia - Scyscratchers “Banker des Vertrauens” ist möglicherweise kein so Schlechter ….

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skycatcher
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@Loko: Kann man alles machen. Bin ebenfalls bei der Commerzbank und habe es in 35 Jahren Börsenerfahrung noch niemals gehabt, dass eine Aktie geblockt wurde. Schaue mir die Main schon einige Zeit an und finde die Dividendenrendite schon spannend. Zero hat das Geschäftsmodell ja oben schon etwas erläutert. Wenn das ganze Unternehmen dann nur etwas über 100 Mitarbeiter hat, schaut man schon genauer hin. Dann noch ein sehr spezielles Geschäftsmodell auf das wir aus D schauen. Rendite hin oder her, da halte ich es doch eher mit Warren Buffett: Kaufe nur das was du verstehst. 7% Dividendenrendite mit monatlicher Ausschüttung findest du ja noch einige, mit einfacheren Geschäftsmodell.

@ Jens @ Zero: Zero hat schon recht, man kann dabei ganz viel Lernen, aber man muss nicht unbedingt unter Schmerzen lernen. Und bis da BaFin was verbietet, ist das Unternehme schon pleite …., Beispiele gibt es genug.

Sumit spricht in seinem Friday Talk ja ausführlich über sein Depot. Mit Main liebäugelt er, aber gkauft hat einen anderen Hochprozentigen Wert. Ich finde, die bessere Entscheidung.

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zero
Investor

@skycatcher Bei Sumit hab ich aber auch den Eindruck, dass er sich null damit beschäftigt hat und nur die hohen "Dividenden" geil findet.

Bei REITs wie Realty Income sind ja auch alle Jahre wieder die Foren voll von Leuten, die sich über die Korrekturbuchungen für falsch versteuerte Ausschüttungen beim (Neo-)Broker wundern... und wie groß dort aktuell die Risiken sind (ausfallende Mieter, explodierende Anleiherenditen...) haben wohl auch viele noch gar nicht mit bekommen, obwohl sie es im Depot haben.

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skycatcher
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@zero Ob sich Sumit nur durch die Dividenden blenden läßt, mag ich nicht beurteilen, vielleicht läßt er ja mal tiefer blicken 😉, nach seinem Urlaub.

Beim Thema „Anleihenrenditen“ bin ich voll bei dir. Heute sind die 10-jährigen US - Staatsanleihen auf 4,53% gestiegen. Lt. Reuter ging die Nachfrage nach Wohnungsbaudarlehen um 5,1 % zurück. Das kann natürlich auch Realty treffen.

Leider ist das Thema „Anleihenrenditen“ noch viel zu wenig im Focus der meisten Anleger. Meiner Meinung treiben die Anleihen die Aktien vor sich her. Die US - Anleihen werden eh schon kaum vom ausländischen Markt aufgenommen. Der „Angstindex“ für Anleihen spricht Bände.

Das ist eine Entwicklung die es eher zu beobachten gilt, aber das ist sicher ein eigenes Thema. Anleihen sind eine Kunst für sich.

Kleiner Spoiler: Eine kleine Position Realty habe ich auch. 😉Aber die bösen Tabakaktien mag ich auch, obwohl ich Nichtraucher bin. 😉

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zero
Investor

@skycatcher Versteh mich nicht falsch, ich hab überhaupt nichts gegen REITs oder Realty Income. Im Gegenteil, ich find den Immobiliensektor in einem Standard-Welt-ETF-Portfolio viel zu unterrepräsentiert und bau mir mit Einzelaktien generell eher ein Gegengewicht zu den Wachstumsbranchen, die den ETF dominieren.

Ich möchte nur jedem empfehlen, sich Spezialitäten erst dann ins Portfolio zu packen, wenn man sich auch das Spezialwissen angeeignet hat. Gerade heute, wo man in 5 Minuten mit ChatGPT mehr lernen kann als vor 5 Jahren in 5 Wochen Recherche. Exakte Größenordnung ohne Gewähr 😁

Ich hoffe, dass die aktuelle Lage am eigentlichen Geschäft der REITs einigermaßen spurlos vorbei geht. Diese Woche gibts halt erstmal den Abverkauf, weil Rendite/Risiko zum Umschichten in Treasuries ermuntern, aber das kann auch sehr kurzfristig sein.

Aber wenn ich aktuell neu in Net-Lease-Gewerbeimmobilien einsteigen würde, würde ich z.B. lieber NNN als Realty Income kaufen, da ihre größten Mieter aktuell nicht so schlecht da stehen. Realty Income hat halt irgendwie dieses Image der perfekten Immobiliendiversifikation und Stabilität, aber das entspricht einfach nicht ihrem tatsächlichen Portfolio und den derzeitigen Rahmenbedingungen dafür.

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skycatcher
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@zero Keine Angst, habe dich nicht falsch verstanden.😉REITs sind halt Spezialitäten. Gerade darum muss man bei der Commerzbank vor dem ersten Ordern noch eine spezielle Erklärung „unterschreiben“, trotz höchster Freigabestufe.

ETFs und Sparpläne mit „Bruchstückaktien“ sind nicht Bestandteil meines Depots. Die Gewichtung bastel ich mir selber zusammen, da bin ich leider konservativ und komme aus einer Welt in der man noch telefonisch ordern musste. Also nicht so hektisch übern Ecktisch. 😉Da hilft das schnelle Lernen mit KI ungemein. Ach ja, hätte es das doch schon früher gegeben. 😪

Aber NNN schaue ich mir mal gerne an. Immos sind bei mir aber wirklich untergewichtet.

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Loko
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Mein Hauptdepot ist bei der Commerzbank und ich wollte einen anderen BDC kaufen und konnte es nicht - nachdem ich komische Meldungen zu meiner Einstufung erhalten habe (ebenfalls höchste Anlegerstufe) und einem 1,5 stündigen Telefonat, stellten wir fest —> dieses Unternehmen kann man nicht bei der Commerzbank kaufen. Daraufhin war ich leicht ange… und habe bei TR ein Depot eröffnet.

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Sven Kohlenberg
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Mal grundsätzlich: Handelsaussetzungen kommen sehr häufig vor. “Neobroker” sind auf Grund ihrer Struktur öfter betroffen, da sie oft ein eingeschränkten Angebot an Handelslplätzen haben. Wenn ich also nicht an der Heimatbörse handeln kann und der Wert gewissen Vorgaben(noch) nicht erfüllt hat, ist der Handel in Europa halt nicht möglich. Zudem sind bei Kapitalmaßnahme der Handel oft ausgesetzt. Dinge wie ISIN-Wechsel, Dividendenausschüttungen, Namensänderungen, Übernahmen, Splits usw. usf. kommen doch öfter vor. Das man so etwas in “35 Jahren Börse” nicht erlebt hat, wundert mich ein wenig.

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skycatcher
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@sven_kohlenberg Dann habe ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Ich rede nicht von Handelsaussetzungen die bei den von dir genannte Gründen entstehen.

Mir ging es nur um den nicht möglichen Handel, weil Regularien nicht erfüllt sind. Das ist keine temporäre Handelsaussetzung.

Ansonsten halte ich es mit einer „ buy and hold Strategie“. Die lässt ruhiger Schlafen und ist weniger aufregend, wenn mal wieder jemand durchdreht.

Da „verschlafe“ ich gerne auch mal ein Problem bei Neobrokern oder gehypten Aktien oder auch irgendwelche „Krisen“. Da habe ich mit Asienkrise, Russlandkrise, Finanzkrise schon einige erlebt.

Andererseits finde ich Neobroker etc. nicht schlecht, denn sie führen Leute auf einfache Art an die Börse und das ist gut so. Daher bin ich auch Fan von Parqet.

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Gerd

Ist das Thema wieder aktuell? Ich kann bei der Commerzbank aktuell main street nicht kaufen, obwohl ich bereits Aktien im Wert von 26.000 Euro habe und diese auch über die Commerzbank gekauft habe. Jetzt geht es nicht mehr…

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Jens
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@gerd_29d924 bei der DKB geht’s, bei Comdirect (die ja irgendwo mit der Commerzbank verbandelt ist) nicht

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