Sonja
Plus

Gepostet in Portfolio Roasts

Hallo Community,Mein Name ist Sonja, ich bin 54 Jahre alt und bin angestellt be…

Hallo Community,

Mein Name ist Sonja, ich bin 54 Jahre alt und bin angestellt bei einem Versorgungsunternehmen in NRW. Als Führungskraft verdiene ich ca. 5000,-€ netto im Monat und bin sehr gut in der Lage bis zu 2500,-€ monatlich zu sparen. Bisher schon etwas mehr.

Ich habe aktuell meine Sparpläne in den ETF´s erhöht, diese betragen z.Zt. So um die 1700,- monatl. Im letzten Jahr habe ich angefangen mich mit dem Portfolio intensiver zu beschäftigen und habe einiges verkauft und neues gekauft.

Bin gerade dabei mich zu sortieren und zu orientieren.

Weiterhin beschäftige ich mich mit verschiedenen Unternehmen und investiere in kleinen Schritten in Aktien. Da bin ich aber noch am Anfang. Meine Strategie ist, einen kleinen hinzuverdienst mit Dividenden mir aufzubauen und so ein Polster fürs Alter aufzubauen um finanziell / freier zu sein.

Ich würde mich über einen Roast und Meinung freuen und gerne Tipps zur Steuer und Gebühren (ich finde es etwas hoch) und auch ob mein Portfolio so diversifiziert genug ist. Meint ihr ich habe zu viel ETF´s???

https://app.parqet.com/p/691c2050c9b04b5559061568/analytics/allocation

VG

Sonja

21 Kommentare

Melde dich an, um mitzudiskutieren.
Jens
Plus

Mir fallen einige Dinge auf - die Gebühren sind dabei nur von untergeordneter Dringlichkeit.

Du hast im Prinzip erst 2024 begonnen dein Portfolio richtig aufzubauen. Davor war es ja eher Spielerei.

Ich sehe sehr viel Durcheinander, sehr viele Positionen, fast so, als hättest du alles gekauft, was nicht bei Zehn auf den Bäumen war. Du solltest dir unbedingt durchdenken WAS du willst, um dann mit Struktur dein Portfolio zu verschlanken.

Dein Interner Zinsfuß von 6% ist unterdurchschnittlich - ich weiß allerdings nicht, woran das liegt.

136k im Alter von 54 sind nur wenig mehr als nichts …

Du sagst “Dividenden” - dazu ist aus meiner Sicht die Kombination aus deinem Zeithorizont und deinem angesparten Kapital nicht stimmig. (Es sei denn, du hast irgendwo anders noch Reichtümer versteckt. Ich kenne deine Vermögensverhältnisse ja nicht). Dividenden-Aktien und auch -ETFs haben aus meiner Sicht den Nachteil, dass du brutal Kursrendite hergibst. D.h. in den wenigen Arbeitsjahren, die dir noch zur Verfügung stehen, wirst du jetzt mit Dividendenpapieren nicht mehr ausreichend Kapital aufbauen können, um später einen spürbaren Effekt zu sehen.

Was ich tatsächlich für mich im Moment durchdenke:

die Kombination aus

State Street® SPDR® MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF (Acc)

und einem Value ETF, wie z.B. dem

Xtrackers MSCI World Value UCITS ETF - 1C USD ACC

(also ganz weit weg von “Dividende”)

Ich kenne deinen Arbeitgeber nicht, auch nicht den Status, den du dir dort erarbeitet hast. Ich weiß aber, dass in vielen Konzernen Mitte-50-jährige in Leitungsposition gerne mal abgefunden werden, damit deren Stelle mit jüngeren und “billigeren” Kollegen besetzt werden kann …

6
habnurweing
Plus

@jens_11a37b Hallo, ich will jetzt keinem auf die Füsse treten, aber die Aussage “136k im Alter von 54 sind nur wenig mehr als nichts …” irritiert mich gerade.

Wenn man mit 54 Jahren das Geld schon mal zur Seite gebracht hat und noch zehn Jahre ansparen kann (2.500 monatl.) ist das doch durchaus eine Basis. Dann würden ja allein mit der weiteren Einzahlung 300.000 dazukommen, ohne jegliche Rendite und Wiederanlage.

Zudem ist unbekannt, ob ein Eigenheim oder ggf. weitere vermietete Immobilien zur Verfügung stehen. Wer mietfrei wohnen kann, wird auch im Alter weniger Einnahmen benötigen.

Ich finde, überhaupt mal anfangen was zur Seite zu legen ist doch schon viel wert.

Gruß

hnw

4
Struemp
Plus

@chrish @jens_11a37b

Ihr habt beide recht aus meiner Sicht. Leider trägt jedoch die, um die es eigentlich geht, überhaupt nichts zur Klärung bzw. generell zur Diskussion bei, da sie schlichtweg keinen der Beiträge überhaupt kommentiert hat. Demnach kann das alles ja auch nicht so wichtig für sie sein.

So “interpretieren” eben alle nur das am Anfang als Aufgabenstellung gesagte…nur ob es beim Absender überhaupt ankommt, steht auf einem anderen Blatt.

3
ASCending
Investor
Beta

@kai_guenzel @chrish @jens_11a37b
Der erste Post zum dem Thema von @sonja ist ja schon vom 13. Mai. Auch damals keine Antworten. 🧐
Vielleicht sollte sie Sumit mal persönlich anschreiben 😎

3
Jens
Plus

@chrish - Du trittst mir nicht auf die Füße, jeder Beitrag, der die Diskussion anheizt, fördert das Denken und somit die Selbstreflektion.

Ja! Überhaupt einmal anzufangen um Kapital anzusparen - da gehe ich 100% d’accord!

Bei den 136k bin ich von meiner damaligen Situation ausgegangen (ich bin nunmehr 61 Jahre jung) - und ich muss noch einmal wiederholen: bei dem erreichten Lebensalter ist das veröffentlichte (!) angesparte Kapital allenfalls durchschnittlich, und das bei einem überdurchschnittlich hohen Nettogehalt und entsprechender Sparquote

die KI sagt:

Realistischer Median für eine 54‑jährige: 130.000–150.000 € Nettovermögen

Realistischer Durchschnitt für eine 54‑jährige: 320.000–430.000 €

Mit 54 hast du einfach einen anderen Anlagehorizont als mit 34. Da ist keine Zeit mehr für Experimente, da muss bei 136k jede Anlage “sitzen”.

Und ich würde nicht davon ausgehen, dass Sonja noch 10 Jahre “Zeit” hat. Das sieht für mich nach einer sogenannten “Sandwichposition” aus, sehr kräftezehrend. Ich weiß nicht, ob man sich das bis zum Eintritt in die gesetzliche Rente geben will …

Also langer Rede, kurzer Sinn: ich würde unter den hier vorliegenden Randbedingungen NICHT auf Dividendenaktien, Dividenden-ETFs gehen, sondern klassisch in einen (oder 2) thesaurierende/n All World ETF investieren, den ich dann, wenn es so weit ist, kontrolliert entspare

3
ASCending
Investor
Beta

@jens_11a37b
Mal wieder eine super gute Analyse 😎

1
Offi
Investor
Terminal
+1

Also mir wäre das auch zu bunt hier.Ich habe selbst ein Dividendendepot laufen und erkenne bei Dir kaum Struktur.

Es gibt Überschneidungen ohne Ende!

ACWI IMI und Amundi Prime Global überschneiden sich massiv.

Dann kommen zusätzlich Nasdaq-100, Microsoft, Mastercard usw.

Dazu FTSE All-World High Dividend, STOXX Global Select Dividend, FTSE 100, Emerging Markets und Nikkei.

Diversifikation entsteht nicht automatisch dadurch, dass man mehr ETFs kauft.

Für ein Dividenden Portfolio steckt für mich viel zu wenig Geld in Income Bausteinen.

Definitiv würde ich hier arg ausmisten, nutze das Minus einiger Einzelwerte umd das Plus deiner ETFs beim Verkauf.

Ich würde die hier behalten:

Core Wachstum / Weltmarkt ca. 35–45 %: Amundi Prime Global UCITS ETF Acc,Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF - 1D JPY DIS

Income-Core: ca. 55–65 % : Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF - USD DIS + Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF - USD DIS dazu noch 8-12 Dividendenaktien (da hast du schon schöne Titel aber teilweise zu klein)

Das wäre so meine Idee

5
Struemp
Plus

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - zumindest machst Du etwas mit Blick aufs Alter…..

Ich würde jetzt nicht so hart ins Gericht gehen wollen wie die Vorredner, aber alles gesagte war vom Grundsatz her schon berechtigt. Du hast nicht nur zu viele ETF’s - es sind meist für Deine eigene Zielvorgabe leider auch zumeist die falschen.

Ich habe mir den IZF mal ab 2024 angesehen, da Du vorher nur zu wenig investierst hattest. Dieser ist dann zwar etwas besser, aber wie schon gesagt auch weiterhin nicht gut. Also muss man was ändern.

Wenn Du wirklich in Richtung “kleiner Hinzuverdienst” durch Dividenden willst, dann musst Du kräftig umstellen und in Zukunft auch konsequent bei dieser Strategie bleiben. Dazu wurde schon alles gesagt und auch gute Vorschläge dazu gemacht, wie das erfolgen kann.

Alles unter 1000EUR Positionswert kann aus meiner Sicht auch weg und dem angestrebten Ziel entsprechend umgeschichtet werden.

Ich bin im gleichen Alter wie Du und habe auch Anfang 2024 aus fast ausschliesslich Tech in 70% Dividendentitel/ETF’s umgeschichtet. Damit fühle ich mich jetzt wohler in dieser Lebensphase.

Wenn Du einen ansehnlichen free cash flow in Höhe von 2.5K im Monat hast, dann setze ihn auch regelmässig (bislang eher nicht der Fall) und einfach zielorientierter für Dich ein.

4
Dirk

Puh,
ich kann mich meinen Vorpostern nur anschließen. Da fehlt m.E., wirklich jegliche Struktur und Strategie.
Die Gebühren sind viel zu hoch! Die Rendite ist für diesen Anlagezeitraum einfach nur traurig.
Nur mal so zum Vergleich. Ich habe meine Börsenaktivitäten im Dezember 2019 kurz vor Dir gestartet.
Ich habe inzwischen eine ähnliche Summe in mein Depot investiert und das bei Kosten von 252€. Der interne Zinsfuß meines Depots liegt bei knapp über 13% p.a.
Mein Depot besteht aus 4 ETF. Wobei ich seit Ende 2024 ausschließlich den SPDR MSCI ACWI IMI bespare. Die anderen ETF bleiben einfach nur liegen.

Aus heutiger Sicht würde ich sogar nur einen Aktien-ETF nehmen, da ich seit meinem Börsenstart der Rendite des MSCI ACWI IMI hinterherlaufe. 🫣
Ansonsten gibt es auch noch einen ‘sicheren’ Vermögensteil, der aber nicht im Depot liegt (alte Versicherungen und etwas Tagesgeld).
Weniger ist bisweilen mehr.

Hier mal Dein Depot im Vergleich zum SPDR MSCI ACWI IMI und dem Invesco FTSE RAFI All World über die letzten 5 Jahre:

Du hast ohne Ende pot. Rendite liegen lassen, die Du mit nur einem ETF und zu minimalen Kosten hättest mitnehmen können. 🫣
Der Invesco RAFI ETF hat einen deutlich geringeren US-Anteil, was ja auch mehr Deinem Depot entspricht.
Einfach mal in Ruhe drüber nachdenken ob das mit Deinen Börsenaktivitäten eine gute Idee ist und ob Du nicht gut daran tun würdest das Ganze viel einfacher zu gestalten.

2
user_2f9e60
Plus
Beta

@dirk_676a82 Ich danke das ist ein klassischer Fall von : viel hin und her macht die Taschen leer.

Ich habe auch viele Bewegungen im Depot aber nur die für,Umschichtung meiner USD Positionen (aus 1 macht mehrere) rund 200 USD “Schmerzensgeld” bezahlt weil ich beim Originalkauf US Staatsanleihen nicht ausgepasst habe.

Die sind zum Glück weg - alle anderen Transaktionen waren gebührenfrei - Börse Gettex mit mindestens 500 Umsatz.

0
Wurstsuppe
Plus

Wenn du Dividenden fürs Alter haben willst, warum besparst du dann einen State street ACWI und Amundi Global als Thesaurierer und einen Nasdaq Ausschütter mit einer Dividendenrendite von 0,2-0,3 %?

1
Ralf
Investor
Beta
+2

Wär mir zuviel Kraut & Rüben. Alles unter 1% Depotanteil würde ich rauswerfen. ETFs würde ich nur Ausschütter nehmen: FTSE Allworld und L&G Global Quality Dividends mit gleicher Gewichtung als Core und vielleicht noch ein kleinerer Emerging Markets.

1
user_2f9e60
Plus
Beta

Ich schau nur auf die ETF’s - Es sind zuviele doppelr dabei.

Ein Vorschlag um eine Basis zu bauen:

Vanguard FTSE All-World UCITS ETF - USD DIS ETF - A1JX52Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF - USD DIS ETF - A1T8FV

Emeging Market auch verkaufen, besteht heute zu 90% aus Technologieaktiien.

Die 4 grössten Länder sind China, Taiwain, Südkorea, Indien und Tech ist genug im World vorhanden.

Den Nasdaq 100 würde ich aus den selben Gründe reduzieren.

Nikkei, Automation und Robotics sind ok.

A2QBZ7 - Name ist zu lang :-) könnte gegen den 263530 Ishares Stoxx600 getauscht werden.

So hättest Du eine Basis die viel abdeckt und auch Dividenden bringt.

Zu den Einzelaktien sag ich da hat jeder eine andere Meinung.

Sorry für die Fettschreibung - ich bin am Tablet.

1
ASCending
Investor
Beta

@sonja_de_15_pro

Sehe ich ähnlich wie @jens_11a37b . Performance weit unter Durchschnitt. Das hat dich schon den Wert einer Weltreise gekostet.
Alles unter 2k€ raus. Und alle UnPerfomer raus, bindet nur Kapital. Mercedes, Nike, LVHM, Novo, usw. Du hängst viel zu lange an nicht laufenden Titeln.
Dann mal rausfinden welcher Strategie du folgen möchtest. Und Dividende bringt eh nix “Linke Tasche - Rechte Tasche”. Beruhigt nur deine “cognitiven Verzerrungen” das brauchst du nicht wirklich.

1
Florian Splettstoesser
Plus

Das Portfolio sieht aus wie eines eines 25 Jährigen.

Ohne Strategie einfach nur kaufen kaufen kaufen.

Wozu hast du den Amundi Prime und dazu noch nen IMI und ermging markets und und und. Ich würde den Nasdaq laufen lassen den rest liquidieren.

Dazu den IMI als Ausschütter besparen den EQuity income laufen lassen und nen Vanguard ftse all world high dividend yield.

Einzeltitel nich immer aus Youtube heraus kaufen. Deine Performance ist einfach wirklich schlecht im Vergleich zum Markt.

1
samot
Plus

Warum willst Du eigentlich Dividenden? Klar, es ist ganz nett, wenn da ein paar EUR ausgezahlt werden, aber ob Dir nun x % des Gewinnes eines Jahres überwiesen werden, oder sie automatisch in einem Therausierer angelegt werden, den Du dann bei Bedarf anteilig verkaufst, macht nicht viel Unterschied (außer, dass Du Dich in Deiner Anlagestrategie einschränkst und Abgeltungsteuer zahlst, sobald Du über die 1000 EUR Freibetrag kommst).

Bezüglich dem Kleinkram: bist Du besser, wie die Manager von aktiven Fonds, von denen es trotzdem kaum jemand schafft, langfristig den Markt zu schlagen? Wenn nein, pack das Geld einfach in den IMI-ETF und lass es da liegen - Du hast noch 13 Jahre bis zur Rente und danach auch nochmal ~20 Jahre als Anlagehorizont.

1
user_2f9e60
Plus
Beta

@thomas_franz den Punkt: das man sich in der Strategie einschränkt möchte ich noch mal betonen.

Ich selber komme ohne Probleme über die Grenzen und hier steht das doppelte Volumen zur Vefügung.

Bei auschüttenden Positionen hat es den Vorteil das diese schon “versteuert” sind, d.h. man kann die Dividenden sofort reinvestieren.

Daher braucht man sich keine weiteren Gedanken zu machen was muss ich am Jahresanfang für die Abgeltungssteuer an Geld bereithalten.

Manche Themen ETF’s gibt es nur thesauirend aber hier geht es so wie ich es verstehe um grundsätzliche Überarbeitung.

0
user_2388f3
Plus

Zu viele Positionen, zu geringe Dividendenrendite.

Gut du bist noch beim sortieren, bin mal gespant wie es in nem halben Jahr aussehen wird.

Was hällst du von mehr und höher gewichteten High Yield titel ?

Mainstreet find ich schonmal gut, verhältnismäßig wäre ich da etwas mutiger.

0
joerginle
Investor
Terminal
+1

Ein paar Gedanken von mir dazu.

Thema Positionsgröße : Heute kleine Positionen sind für mich ok, wenn du sie nach und nach ausbaust. Ansonsten haben sie einfach so gut wie gar keine Bedeutung für dein Portfolio und können dann auch weg, um die verbleibenden Positionen zu vergrößern.

Thema Einzelaktien : Hier rede ich grundsätzlich niemandem rein. Jeder hat (hoffentlich) seinen eigenen Plan und seine eigenen Ideen, die umgesetzt werden. Da man Gefahr laufen kann, “wild” drauflos zu kaufen, habe ich für mich eine kleine “Sperre” eingerichtet. Ich muss mir innerhalb von wenigen Sekunden das Geschäftsmodell des Unternehmens grob skizzieren können, in das ich investieren möchte. Kann ich das nicht, habe ich mich nicht ausreichend mit dem Unternehmen beschäftigt oder aber ich habe das Geschäftsmodell nicht so recht verstanden. In diesen beiden Fällen möchte ich dann auch nicht dort investieren.

Thema ETF : Hier solltest du deine vorhandenen ETF auf Überschneidungen untereinander und/oder mit den Einzelaktien prüfen. Das kannst du in Parqet wunderbar mit X-Ray erledigen. Und du wirst da einige Überschneidungen finden. Ich persönlich achte darauf, dass sich meine Invests möglichst wenig überschneiden. Immer zu verhindern ist das natürlich nicht. Und es ist auch nicht “schlimm”, nur solltest du es wissen und dann für dich die Entscheidung treffen, ob du das so haben möchtest.

0
Diggi
Plus

Jens deine Prognose ist aber leider unvollständig, da du ja das Rendite-Reihenfolge-Risiko gar nicht berücksichtigst. Zumal bei einer Sparquote von 2.500 EUR im Monat kann man in 10 Jahren doch wirklich ein beachtliches Dividendendepot aufbauen. Abgesehen davon kann man ja auch länger investieren, auch noch lange nach Rentenbeginn.

0
🍪

Parqet  nutzt Cookies. Erfahre mehr