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RWE verliert nach Berichten über britische Strompreisreform deutlich an Boden
RWE-Aktie fällt nach Berichten, wonach die britische Regierung die Kopplung von Strom- an Gaspreise aufheben und eine CO2-Steuer auf Stromerzeugung ab 2028 streichen könnte. Jefferies schätzt, dass solche Reformen den Nettogewinn betroffener Versorger um bis zu drei Prozent drücken können, weshalb RWE als stark in Großbritannien engagierter Anbieter empfindlich reagiert. Fundamentale Kennzahlen bleiben jedoch robust: RWE meldete starke Jahreszahlen, plant eine Dividende von 1,20 Euro für 2025 und strebt ab 2026 jährliche Erhöhungen von zehn Prozent an; zudem sichern langfristige Industriepartnerschaften wie mit ASML die Stromabnahme bis 2038. » Mehr auf deraktionaer.de
Goldman Sachs sieht Aufschwung für Versorger und hebt RWE hervor
Goldman Sachs erwartet ein anhaltendes Gewinnwachstum bei europäischen Versorgern, getrieben von KI, Elektrifizierung und gestiegener Energiesicherheit, und hebt das Stromnachfragewachstum bis 2028 auf 1,5–2% jährlich an. Als Favoriten nennt die Bank unter anderem RWE, Solaria, Enel, Public Power Corporation, Naturgy und Engie. Für RWE betont Goldman verbesserte Margen bei flexibler Erzeugung, eine umfangreiche Pipeline erneuerbarer Projekte und erwartetes EPS-Wachstum bis 2030; die Aktie hat sich in den letzten zwölf Monaten deutlich erholt. » Mehr auf finanzen.net
Banaszak warnt Merz vor Verzögerung des Kohleausstiegs und möglichen Kosten für RWE
Grünen-Chef Felix Banaszak kritisiert Friedrich Merz für Überlegungen, den Kohleausstieg zu verschieben, und nennt dies rückwärtsgewandte Energiepolitik. Er fordert stattdessen stärkeren Ausbau erneuerbarer Energien, mehr Flexibilität und digitale Netze. Banaszak warnt, dass eine Aufschiebung Entschädigungsforderungen der Kraftwerksbetreiber wie RWE und LEAG nach sich ziehen und teuer für den Staat werden könnte. » Mehr auf finanzen.net
Historische Dividenden
Alle Dividenden KennzahlenUnternehmenszahlen
| (EUR) | Dez. 2025 | |
|---|---|---|
| Umsatz | 4,36 Mrd | 47,24% |
| Bruttoeinkommen | 700,00 Mio | 82,06% |
| Nettoeinkommen | 831,00 Mio | 2.544,12% |
| EBITDA | 1,86 Mrd | 75,78% |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 39,89 Mrd€ |
Anzahl Aktien | 713,56 Mio |
52 Wochen-Hoch/Tief | 59,38€ - 30,94€ |
Dividendenrendite | 1,96% |
Dividenden TTM | 1,10€ |
Nächste Dividende | 1,20€ |
Beta | 0,57 |
KGV (PE Ratio) | 13,28 |
KGWV (PEG Ratio) | 0,35 |
KBV (PB Ratio) | 1,21 |
KUV (PS Ratio) | 2,26 |
Unternehmensprofil
Die RWE Aktiengesellschaft erzeugt und liefert Strom aus erneuerbaren und konventionellen Quellen vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen ist in fünf Segmenten tätig: Offshore-Wind; Onshore-Wind/Solar; Wasser/Biomasse/Gas; Versorgung & Handel; und Kohle/Nuklear. Das Unternehmen erzeugt Strom aus Wind, Sonne, Wasser, Kernkraft, Gas und Biomasse. Außerdem handelt es mit Energierohstoffen und betreibt Gasspeicher sowie Batteriespeicher. Das Unternehmen beliefert Gewerbe-, Industrie- und Geschäftskunden. Die RWE Aktiengesellschaft wurde 1898 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Essen, Deutschland.
| Name | RWE |
| CEO | Markus Krebber |
| Sitz | Essen,
Deutschland |
| Website | |
| Sektor | Versorgungsunternehmen |
| Industrie | Unabhängige Strom- und Erneuerbare-Energie-Produzenten |
| Börsengang | 16.12.1996 |
| Mitarbeiter | 20.985 |
Ticker Symbole
| Börse | Symbol |
|---|---|
XETRA | RWE.DE |
Pnk | RWNFF |
Wse | RWE.WA |
Frankfurt | RWE.F |
Düsseldorf | RWE.DU |
Hamburg | RWE.HM |
Milan | 1RWE.MI |
London | 0HA0.L |
SIX | RWE.SW |
München | RWE.MU |
Wien | RWE.VI |
Warschau | RWE.WA |
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