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Prognose
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K+S sieht Gewinnmomentum erlahmen – Analysten erwarten Q3-Verlust und Überangebot ab 2027
Die Aktie von K+S hat in den letzten drei Wochen rund 15% verloren, da die Sonderkonjunktur im Düngemittelmarkt abklingt. Analysten von Berenberg erwarten kurzfristig noch stützende Kalipreise, warnen aber vor einem Überangebot ab 2027, das die Preise drücken dürfte. Für das dritte Quartal wird im Schnitt ein leichter Nettoverlust prognostiziert; ein schnelles Comeback der Aktie ist derzeit weder fundamental noch technisch erkennbar. » Mehr auf finanzen.net
K+S sieht Kalipreise unter Druck nach Trump-Deal mit Belarus
Die angekündigten Kali-Lieferungen eines US-Vertrags mit Belarus sowie die volle Produktionsaufnahme von Belaruskali erhöhen das Angebot auf dem Weltmarkt und dürften die Kalipreise drücken. Das könnte die Margen und Aussichten von K+S belasten; belastbare Auswirkungen zeigt der Konzernbericht für Q3 am 10. November. Technisch findet die Aktie bei rund 16 Euro Unterstützung, ein schneller Angriff auf das Jahreshoch erscheint jedoch unwahrscheinlich. » Mehr auf finanzen.net
K+S fällt nach Trumps Ankündigung möglicher Düngemittel-Deals mit Belarus
Nach einem Post von Donald Trump auf Truth Social über Verhandlungen mit Belarus zur Beschaffung von Düngemitteln geriet die Aktie von K+S unter Druck. Trump nannte Belaruskali und weitere Anbieter als potenzielle, preislich günstigere Lieferanten im Vergleich zu kanadischen Quellen, was das US-Geschäft von K+S mit dem Kaliwerk Bethune bedrohen könnte. Die Aktie büßte zunächst rund vier Prozent ein, reduzierte das Minus aber auf etwa 1,5 Prozent. Marktteilnehmer sehen kurzfristigen Stimmungsdruck möglich, halten einen direkten, nachhaltigen Schaden für K+S jedoch für unwahrscheinlich, da Belarus-Exporte nie komplett vom Markt verschwunden sind. » Mehr auf deraktionaer.de
Historische Dividenden Dividenden
Alle Dividenden Kennzahlen Alle KennzahlenUnternehmenszahlen
| (EUR) | Juni 2026 | YoY |
|---|---|---|
| Umsatz | 976,84 Mio. | 12,13 % |
| Bruttogewinn | 811,48 Mio. | 140,87 % |
| Nettogewinn | 645,43 Mio. | 137,22 % |
| EBITDA | 859,11 Mio. | 373,86 % |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 2,96 Mrd. € |
Anzahl Aktien | 179,1 Mio. |
52-Wochen-Hoch/Tief | 18,81 € - 11,67 € |
Dividendenrendite | 0,46 % |
Dividenden TTM | 0,07 € |
Beta | 0,23 |
KGV (PE Ratio) | 2,55 |
KGWV (PEG Ratio) | 0,01 |
KBV (PB Ratio) | 0,51 |
KUV (PS Ratio) | 0,70 |
Unternehmensprofil
Die K+S Aktiengesellschaft ist mit ihren Tochtergesellschaften weltweit als Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Landwirtschaft, Industrie, Verbraucher und Kommunen tätig. Sie ist in den Segmenten Landwirtschaft und Industrie+ tätig. Das Segment Agrar bietet Kaliumchlorid für wichtige Kulturen wie Getreide, Mais, Reis und Sojabohnen sowie Düngemittelspezialitäten, die für magnesium- und schwefelbedürftige Kulturen wie Raps oder Kartoffeln sowie für chloridempfindliche Kulturen wie Zitrusfrüchte, Weintrauben oder Gemüse eingesetzt werden. Das Segment vermarktet unter den Produktmarken KALISOP, KORN-KALI, PATENTKALI, ESTA KIESERIT, MAGNESIA-KAINIT, SOLUMOP, SOLUSOP, SOLUNOP, SOLUMAP, SOLUMKP, EPSO TOP, EPSO MICROTOP, EPSO COMBITOP, EPSO PROFITOP und EPSO BORTOP. Das Segment Industry+ bietet unter den Marken APISAL, AXAL, BÄCKERSTOLZ, KASA, k-DRILL, NUTRIKS und SOLSEL Kali-, Magnesium- und Salzprodukte für industrielle Anwendungen in verschiedenen Reinheitsgraden und Korngrößen an. Das Unternehmen wurde 1889 gegründet und hat seinen Sitz in Kassel, Deutschland.
| Name | K+S |
| CEO | Christian H. Meyer |
| Sitz | Kassel,
nw Deutschland |
| Website | |
| Sektor | Grundstoffe |
| Industrie | Chemikalien |
| Börsengang | 09.11.1998 |
| Mitarbeiter | 11.468 |
Ticker Symbole
| Börse | Symbol |
|---|---|
XETRA | SDF.DE |
Pnk | KPLUF |
SIX | SDF.SW |
Frankfurt | SDF.F |
Düsseldorf | SDF.DU |
Hamburg | SDF.HM |
Milan | 1SDF.MI |
London | 0Q2N.L |
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