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T-Mobile US zum offiziellen 5G‑Netzpartner der USGA‑Meisterschaften ernannt
T-Mobile US kündigte eine mehrjährige Partnerschaft mit der United States Golf Association an und wird damit offizieller 5G‑Netzpartner der U.S. Women’s Open, der U.S. Open und weiterer USGA‑Events. Das Unternehmen stellt die erste mobile Rules Review der USGA bereit, verbessert die Konnektivität bei Veranstaltungen und bietet exklusive Mitgliedererlebnisse. Nach den Q1‑Zahlen passten Analysten ihre Einstufungen und Kursziele an – Scotiabank kürzte ihr Kursziel auf $263 (Outperform) und BofA senkte ihr Ziel auf $220 (Neutral) mit Verweis auf rationalere Wettbewerbsbedingungen und niedrigere Geräte‑Subventionen. Der Deal unterstreicht T‑Mobiles Fokus auf netzwerkgestützte Veranstaltungsdienste vor dem Hintergrund laufender Marktkommentare zur Wettbewerbsposition des Unternehmens. » Mehr auf finance.yahoo.com
T-Mobile US beschleunigt Breitbandausbau mit Glasfaser-Joint-Ventures und hebt Wachstumsausblick an
T-Mobile US meldete stärker als erwartete Q1-2026-Ergebnisse, getragen von Zuwächsen bei Wireless-Kunden, steigendem ARPA und 4,6 Mrd. $ bereinigtem Free Cashflow. Das Unternehmen beschleunigt die Breitband-Skalierung durch kapital-effiziente Joint Ventures – 2 Mrd. $ mit Oak Hill zum Erwerb von GoNetspeed und Greenlight und 700 Mio. $ mit Wren House zum Kauf von i3 Broadband – fügt Glasfaser hinzu, um rund 1,8 Mio. Haushalte anzusprechen und gleichzeitig Breitbandkunden zu gewinnen. Das Management erwartet, dass die Strategie den ISP-Ausbau ohne hohe bilanzielle Capex finanziert, obwohl ein größerer Breitbandanteil wegen höherer Abwanderung Druck auf die Margen ausüben könnte; Analysten bleiben konstruktiv. » Mehr auf investing.com
T-Mobile sieht unerwartet geringe Nutzung der Starlink-Smartphoneanbindung
T-Mobile gibt an, dass die Satellitenanbindung für herkömmliche Smartphones deutlich seltener genutzt wird als erwartet. Der CEO bezeichnet das Angebot dennoch als nützliches Ergänzungsprodukt; eingesetzt werde es vor allem in Nationalparks. Kunden zahlen 10 US-Dollar extra pro Monat und erhalten dafür Textnachrichten, Standortweitergabe, Notrufe sowie über Google Messages begrenzte Medienfunktionen. T-Mobile erwartet, dass sich die Technik langfristig zunehmend als Standardfunktion durchsetzt. » Mehr auf heise.de
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