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Prognose

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  • O2 Telefónica plant Abbau jeder sechsten Stelle und Schließung von Shops

    O2 Telefónica will in Deutschland bis Ende des Jahres bis zu 1.100 Vollzeitstellen abbauen (rund jede sechste Stelle) und etwa 60 eigene Shops schließen; dafür werden Abfindungen und Angebote für freiwillige Abgänge bereitgestellt. Die Restrukturierungskosten sollen 265 Millionen Euro betragen, für eine zweite Sparrunde bis 2028 werden zusätzliche Rückstellungen von bis zu 155 Millionen Euro gebildet. Ziel ist eine jährliche Kostenreduktion von etwa 185 Millionen Euro ab 2028; als Gründe nennt das Unternehmen Effizienzmaßnahmen und verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie Umsatzdruck nach dem Verlust des größten Firmenkunden 1&1. » Mehr auf finanzen.net


  • O2 Telefónica will mehr als 1.000 Stellen streichen, Verdi kritisiert Planlosigkeit

    O2 Telefónica plant offenbar den Abbau von über 1.000 der zuletzt 6.820 Arbeitsplätze in Deutschland, was etwa jede sechste Stelle beträfe. Verdi bemängelt, der Stellenabbau wirke wie ein rein vom spanischen Mutterkonzern vorgegebenes Sparprogramm ohne klares Zielbild für die künftige Ausrichtung in Deutschland. Telefónica Deutschland prüft verschiedene Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit; der Abbau soll größtenteils noch in diesem Jahr erfolgen und sorgt für Unsicherheit in der Belegschaft. » Mehr auf finanzen.net


  • O2 Telefónica plant Abbau von mehr als 1.000 Stellen

    O2 Telefónica will im Zuge einer umfassenden Transformation zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland mehr als 1.000 Stellen streichen, das entspricht etwa jeder sechsten bis siebten Stelle. CEO Santiago Argelich Hesse verhandelt mit Arbeitnehmervertretungen; in ersten Bereichen wurden bereits Vereinbarungen für freiwillige Abfindungen getroffen. Hintergrund sind der Verlust des Großkunden 1&1, ein rückläufiges Geschäft und ein gesättigter Mobilfunkmarkt; 2025 sank der Umsatz um 3,8 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro und das bereinigte Ebitda um 8,8 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. » Mehr auf manager-magazin.de

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