Abdullah

Gepostet in Portfolio Roasts

Tipps für meine Diviwachstumsstrategie!

Guten Tag zusammen! Ich heiße Abdullah, bin 21 und investiere seit in paar Jahren in Aktien. Ich bräuchte euren Tipp, wie ich es am schlausten angehen kann. Ich habe mich seit einigen Monaten dazu beschlossen, eine Dividendenwachstumsstrategie zu verfolgen.

1.Ich bin hierbei am überlegen, welche Aktien ich dazu abstoßen sollte, die nicht zu meinem Ziel passen. Vielleicht könntet ihr mir hier Hinweise zu geben?

2.Ich habe auch überlegt, eine Core Satellite Strategie aufzufahren und ein Diviwachstums EU-ETF (Hier hab ich den VanEck Morningstar Developed Markets oder L&G Quality Equity Dividends im Blick) und eins für die USA zu nehmen. Hier würde ich mich auf Vorschläge freuen, welcher USA Diviwachstums ETF gut in meine Strategie passen würde. Drumherum würde ich dann solide Einzelaktien mit gutem Diviwachstum bauen.

Was haltet ihr von der Idee? Bleibt bitte nett in den Kommentaren, bin noch am Anfang meines Investorenlebens :D

Hier mein Portfolio: https://app.parqet.com/p/6834e727a7db1c1aaf63a1d2

26 Kommentare

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U
Unbekannt

@abdullah_sefoglu Ich bespare für Europa den iShares MSCI Europe Quality Dividend ETF. Finde den gut, um den Europa-Anteil zu erhöhen. Ansonsten gefällt mir dein Portfolio ganz gut. Einige Titel passen eher zu einer gewöhnlichen Dividendenstrategie als zu einer Dividendenwachstumsstrategie, aber das finde ich nicht weiter schlimm. Hauptsache du bleibst motiviert und investierst weiter! Wünsche dir dafür viel Erfolg!

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Abdullah
Autor

Parqet Nutzer Vielen Dank für dein Feedback! Ich habe die gewöhnlichen Diviaktien aus meiner ursprünglichen Strategie, da ich nicht wusste, dass man als Junger Investor lieber auf Diviwachstum setzen sollte als auf stark konservative ^^ Ich denke jedoch, dass ich ein paar Burggraben Diviaktien einem auch nicht schlecht tun würden da diese auch nachhaltig an diviwachstum haben, auch wenn es langsam ist. Findest du die ETFs für meine Strategie passend?

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XYZ123

@abdullah_sefoglu Natürlich machen in deinem Alter Dividendenwachstumsaktien besonders Sinn, aber auch solide Aktien mit hoher Dividendenhöhe und weniger Wachstum machen Sinn, da du früher mehr zum einzahlen hast. Ich würde lieber darauf achten, dass du Aktien mit Burggraben oder wenigstens anderen Eigenschaften holst die dich langfristig etwas absichern (z.B. sehr Diversifiziertes Unternehmens Portfolio)

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XYZ123

Ich kenne jetzt nicht alle davon, aber viel sieht ganz gut aus.

Bei mir lege ich auf folgende Kriterien Wert bei meinem Dividendendepot.

Zum einen sollte das Geschäftsmodell zukunftstauglich sein, dann die Kennzahlen wie z.B.

Die Gesamtkapitalrendite, der Return on Investment etc. bei einem Dividendendepot sollte auch die Dividendenhistorie im 10 Jahres Trend stabil und wachsend sein.

Und bei den Aktien würde ich darauf achten nur in Ländern zu kaufen, wo es keine extra Quellensteuer gibt. Darunter fallen z.B. Kanada und ein Großteil der EU Länder.

Die EU Länder könnte man, aber z.B. mit einem Ausschüttendem Euro Stoxx 600 bedienen, da entfällt dann die extra Quellensteuer durch die übliche Anlegung in Luxemburg oder Irland.

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XYZ123

@abdullah_sefoglu Den Euro Stoxx 600 und FTSE All World High Dividend habe ich langfristig auch noch vor in mein Dividendendepot auf zu nehmen um den EU Anteil etwas zu erhöhen und gute Länder wie Frankreich, Norwegen, Italien, Kanada und Dänemark möchte ich nicht direkt besparen, weil es gegen meinen inneren Kapitalisten ist unnötig Quellensteuern zu bezahlen.

Clorox und Genius Parts kenne ich jetzt nicht, aber sahen ganz okay aus in einem 2 Minuten Check und die anderen 3 Firmen würde ich auf jedenfall drin lassen. Natürlich ist es angenehm, wenn die Dividende konstant wächst, aber wenn du 2-3 Aktien drinnen hast die nicht konstant wachsen, aber im 10 Jahresschnitt anwächst und gut Zahlen liefert ist das doch auch okay. Einige Firmen haben auch eine sehr organische Dividendenstruktur wie z.B. immer 75% vom Dividendenertrag der Firma oder gestaffelt abhängig vom Loan-to-Value (Schulden zu Wert) Verhältnis, das führt natürlich zu Schwankungen ist für das Unternehmen, aber sehr zukunftssicher. Also würde ich das immer etwas individuell beurteilen. Mittlerweile kommt man ja in 2-3 Minuten an alle relevanten Informationen ran

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Abdullah
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@d._h Danke dir mein bester! Ich weiß, dass es nicht wenig Titel sind jedoch gefällt mir der Gedanke, jeden Monat einige Dividendenerträge zu haben :D Ich wollte aus dem Grund mir ein ETF hinzuziehen um die USA-Gewichtung etwas rauszunehmen indem ich einen Diviwachstums EU-ETF nehme. Das wäre eine gutee Idee oder? Mir ist zudem auch aufgefallen, dass ein paar Titel, die ich damals gekauft habe, nicht mehr ganz zu meiner Strategie passen. Ich habe daher Clorox,TotalEnergies, Genuine Parts, Pfizer und Rio Tinto auf meiner Abschussliste ^^ Bei denen hab ich das Gefühl gehabt, dass diese mir zu unkonstant laufen, instabil sind oder nur ein geringes Dividendenwachstum haben.

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Abdullah
Autor

@d._h Vielen Dank!

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Seba
Plus

Ich baue gerade eine ähnliche Strategie auf, wollte aber auch einige Cashflow-Titel mit höherer Dividendenrendite drin haben. Mein Fokus war ebenfalls den US-Anteil etwas zu schwächen. Aktuell habe ich folgende Titel im Depot:

  • VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders
  • JPMorgan Global Equity Premium Income
  • WisdomTree Global Quality Dividend Growth
  • Realty Income
  • Unilever
  • Broadcom
  • Nestle
  • Air Liquide
  • TSMC
  • Main Street Capital
  • Novo Nordisk
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Abdullah
Autor

@sebastian_becker Den VanEck Morningstar habe ich ebenfalls im Blick, der soll ganz gut sein! Realty Income, Unilever, Main Street sowie Novo Nordisk sind ebenfalls bei mir vertreten und ich finde die Aktien sehr solide. TSMC und Broadcom ist ebenfalls auf meiner Watchlist :D Hut ab!

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Sven
Plus

Hallo Abdullah, es ist nicht ganz so einfach eine Beurteilung vorzunehmen ohne die absoluten Werte und die Gebühren zu kennen… Deshalb nur so viel - Werte passen, Verkäufe nicht, hätte alle bis auf den ETF behalten. Weitere ETF einbauen, halte ich für unnötig.

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Abdullah
Autor

@sven_bambey Also sollte ich weiter auf Einzelaktien setzen wenn ich dich richtig verstanden habe? Lg

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user_40a624
Plus

Ich würde, so wie Sven, auch eher auf Einzelaktien setzen. Bei über 20 Titeln braucht man keinen zusätzlichen ETF. Ich finde, der Vorteil von Einzelaktien ist, dass man sie gezielt nachkaufen kann. Beim ETF kauft man ja immer den ganzen Haufen.

Deine Auswahl scheint mir auf den ersten Blick gut zu sein für den Zweck Dividendenwachstum. Ich habe mir allerdings nicht alle Aktien genau angeschaut, das ist eher ein erster Eindruck von mir.

Für mich fehlt noch etwas im Bereich Technologie, eine Apple oder Microsoft oder so. Ich selber habe Apple und ich finde, Apple ist eine hervorragende Dividendenwachstumsaktie. Die Dividende fängt sehr klein an, aber in 10-20 Jahren wird die ordentlich erhöht sein. Es gibt auch Softwareunternehmen, die Dividende zahlen, das wäre auch zu überlegen.

Eine meiner Lieblingsaktien ist Air Liquide aus Frankreich. Ich habe allerdings Glück gehabt, sie zu einem günstigen Einstiegszeitpunkt zu kaufen. Von Air Liquide habe ich bislang regelmäßig 10% Gratisaktien erhalten, das ist auch eine Art zusätzliches Dividendenwachstum, denn natürlich bekommt man für die Gratisaktien auch Dividende. Ich habe 2016 23 Aktien gekauft und habe jetzt durch die Gratisaktien 31 Stück. Meine erste Dividende von Air Liquide war 2017, es gab 41,86 EUR. Dieses Jahr gab es für 31 Aktien 76,72 EUR.

Natürlich entscheidest du allein über deine Käufe. 🙂

Du kaufst die Aktien im Sparplan? Ich frage, weil die Beträge bislang ja eher klein sind.

Viel Erfolg mit deinem Depot!

LG

Andrea

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Abdullah
Autor

@user_40a624 Danke dir! Es wird irgendwie in der Divicommunity sehr kritisiert, wenn man viele Einzelaktien hat und keinen ETF. Ich habe genau wie du den selben Gedanken gehabt. Ich wollte selber schauen in welche Aktien ich jeden Monat investieren möchte, da die Kurse ja schwanken. So kann ich eine Aktie gezielt nachkaufen, wenn sie gesunken ist um günstiger Anteile zu bekommen. Was meinst du wäre denn eine Grenze, die man an Einzelaktien haben sollte? Ich versuche auch derzeit gezielt weniger Aktien aus der USA zu kaufen, um die Gewichtung zu reduzieren. In der EU gibt es ja genauso gute Diviwachstumsaktien!

Viele Grüße!

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XYZ123

@abdullah_sefoglu Grundsätzlich gibt es da keine Grenze die man nach oben haben sollte, aber es macht halt auch wenig Sinn etliche Aktien mit 0,2% Depotwert zu haben. Ich persönlich möchte mindestens 1 - 1,5% pro Position haben, von daher begrenzt sich das Depot dann von alleine auf ±60 Aktien (die ich noch nicht alle habe), aber wenn du dir das so als Vorgabe nimmst, kannst du dir sagen wir 40 raussuchen die du in den nächsten 30 Jahren besparen willst und wenn dann immer mal wieder eine dazu kommt ist das halt so. Verhindert, aber uach etwas jeden Schrott zu kaufen

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user_40a624
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@abdullah_sefoglu Mir ist auch aufgefallen, dass hier viele ETFs haben (Core-Satellite-Strategie). Ich selber habe keinen ETF, das liegt daran, dass ich manche Aktien nicht haben möchte. Z.B. habe ich auf die Rheinmetall verzichtet, da ich nicht an Kriegen verdienen möchte. Das kann ja jeder selber entscheiden.

Die ETF-Anhänger denken, dass kaum jemand eine Überperformance erzielen kann und dass es deshalb stressfreier ist, einfach den ETF zu kaufen. Das mag auch stimmen.

Ich habe zur Zeit 59 Aktien bei einer Depotgröße von zur Zeit 154000 EUR, es ist mir auch egal, was andere über die Anzahl denken. IZF ist zur Zeit 10,46% und ich weiß noch nicht einmal, ob ich damit die Indexe schlage. Es ist wie ein eigener ETf und kommt meinem Sammeltrieb entgegen. Bei soliden Firmen kaufe ich die nach, wenn sie gerade günstig stehen. Die hohe Anzahl ist auch erst mit der Zeit entstanden. Es gibt so viele interessante Aktien. Wenn ich Aktien kaufe, achte ich auf steigende Umsätze und Gewinne. Natürlich habe ich auch ein paar Kröten im Depot, aber auch viele Aktien, die sehr gut gelaufen sind. Das sind aber eher die Wachstumsaktien.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

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Seba
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@abdullah_sefoglu ich denke eine Grenze von Einzelaktien kann dir keiner verlässlich nennen. Das hängt ganz davon ab, wie viel Zeit und Mühe du in die Verwaltung deines Portfolios stecken möchtest. Diese ist bei sehr vielen Nutzern eben doch begrenzt, sodass viele auf ETFs gehen. Das ist bei mir ebenfalls. Meine Einzelaktien ergänze ich lediglich, um geographische und sektorale Gewichtungen anzupassen und um gewisse einzelne Werte mehr zu pushen. Aktuell habe ich 3 ETFs und 8 Einzelaktien. Da werden vielleicht noch ne Handvoll dazu kommen, aber dann reicht mir das auch. Das kann aber bei jedem individuell sein. Und wie einige Nutzer hier ja auch schon schrieben muss nicht jeder auf ETFs gehen.

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user_40a624
Plus

Ah ja, die Beträge sind Nettobeträge.

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Der Dividendenjäger
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Mal eine Frage, welche aus deinem Depot nicht ersichtlich ist. Bist Du mit den Dividenden aus den Einzelaktien schon über den Freibetrag? Wenn ja würde ich auch ganz klar den VanEck nehmen, da dieser von den Titeln her auch gut Europalastig ist und damit ein gutes Gegengewicht zu den US-Einzelaktien darstellt (aus meiner Sicht).

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Abdullah
Autor

@der_dividendenjaeger Hey! Ich bin leider noch lange nicht über dem Freibetrag. Ich meine, dass ich zurzeit eine jährliche Divieinnahme von 450€ Brutto habe. Das wird noch lange dauern :D Meinst du also ich sollte weiter auf Einzelaktien setzen bis ich den Freibetrag erreiche?

lg!

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Abdullah
Autor

@der_dividendenjaeger Vielleicht könnte ich als Alternative den SPDR S&P Euro Dividend Aristocrats nehmen? Sehr viel EU anteil, solide Dividendenwachstum, Kurswachstum etc. ich könnte dann ja mit US Diviaktien ausgleichen?

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XYZ123

@der_dividendenjaeger Die Quellensteuer in der USA ist im kompletten Verrechnungsrahmen mit der Kapitalertragssteuer, und aufgrund der Reihenfolge von erst 15% Quellensteuer und davon der Rest spart man sogar minimal Steuern gegenüber zu deutschen Unternehmen oder Quellensteuerfreien. In den Niederlande zahlt man mehr Quellensteuer, als angerechnet wird, da haben sie recht.

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Der Dividendenjäger
Plus

@abdullah_sefoglu Der VanEck-ETF ist in den Niederlanden gelistet und dort ist Quellensteuer fällig. Die Quellensteuer ist jedoch auch bei deinen Einzelaktien aus den USA fällig.

Aus meiner Sicht empfiehlt es sich deshalb bei Einzelaktien auf Länder zu setzen, wo keine Quellensteuer anfällt, wenn man den Freibetrag noch nicht ausgeschöpft hat (das sehe ich zumindest so).

Bei ETF, welche in Irland z.B. gelistet sind (ist bei den meisten der Fall) hat man das Quellensteuerproblem auch nicht.

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XYZ123

@abdullah_sefoglu Die Dividendenhistory und die Länder Teilung sieht gut aus, aber die meisten Firmen sagen mir gar nichts davon, scheinen aber alle sehr Versicherungs lastig zu sein. Was grundsätzlich nicht schlecht ist, sollte man nur im Hinterkopf haben. Ich persönlich würde aber den schlichten Euro stoxx 600 bevorzugen, und oder den FTSE All World High Dividend, wenn dir eine Dividende wichtig ist, die sind beide im selben Dividendenrahmen, haben wirklich namenhafte Firmen und haben auch in der Vergangenheit besser performed. Der Euro stoxx 600 ist auch in den TER deutlich günstiger, weil es einer der typischen Standard ETFs ist. (0,05-0,07).

Wenn du einen typischen Welt ETF willst ohne Dividenden Fokus würde ich mir den

SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF (Dist)

bzw.

SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF (Acc)

(ist der selbe gibt 2 Namen) IE00B3YLTY66

oder

den FTSE All World anschauen,

gibt es beides mit und ohne Dividende.

Der ACWI hat noch ein paar hundert Aktien mehr, weil er wirklich alles abdeckt sogar TSMR und ähnliches, was die meisten Welt ETFs nicht mit drinnen haben.

oder die kleinere und günstigere variante

SPDR MSCI All Country World UCITS ETF (Acc)

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U
Unbekannt

@abdullah_sefoglu Den L&G Quality Equity Dividends ETF würde ich persönlich nicht nehmen, da das Fondsvolumen mir zu gering ist und er eventuell geschlossen werden könnte. Den VanEck Morningstar Developed Markets finde ich besser, wobei der Sektor Finanzen mit über 40 Prozent sehr hoch gewichtet ist. Da kommt es also sehr auf das Gesamtportfolio an, ob das sinnvoll ist.

Zum Thema Einzelaktien: Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe ein paar Einzelaktien, investiere jedoch den Großteil in ETFs, da ich festgestellt habe, dass ich bei der Aktienauswahl nur teilweise ein gutes Händchen habe und es für mich wenig Sinn macht, Rendite liegen zu lassen, die ich mit einem ETF ohne Zeitaufwand einfahren kann. Auch muss ich sagen, dass mich die deutlich geringere Volatilität meiner ETFs doch deutlich besser schlafen lässt.

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Abdullah
Autor

Parqet Nutzer Hey, danke für deine Antwort! Ich finde den VanEck auch nicht schlecht, da hast du vollkommen Recht. Der L&G outperformt den zwar stark, jedoch ist nicht klar, ob der weiterhin in Zukunft fruchten wird. Ich denke da macht der VanEck wie du schon gesagt hast mehr Sinn für mein Portfolio. Ein ETF kann nie Schaden find ich :D Lg!

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