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HP-Laptop-Abonnements kosten langfristig mehr und haben strenge Konditionen
HPs neuer Abonnementdienst für Verbraucher- und Gaming-Laptops beginnt bei 34,99–49,99 $ pro Monat und umfasst Support sowie Anspruch auf ein jährliches Upgrade, aber Abonnenten besitzen die Hardware niemals und können Leasingverträge nicht käuflich übernehmen. Bei vorzeitiger Kündigung fallen hohe Strafgebühren und Nicht-Rückgabe-Gebühren an, die ungefähr der UVP entsprechen, und HP kann Geräte aus der Ferne sperren oder Zahlungsrückstände an Inkasso übergeben. Aufgrund häufiger Einzelhandelsrabatte und Verkaufspreise unterhalb der UVP ist das Mieten bei den meisten Modellen in der Regel innerhalb von 14–24 Monaten teurer als der Kauf, was den Dienst für die meisten Käufer finanziell unattraktiv macht.» Mehr auf theverge.com
HP plant bis zu 6.000 Stellenabbau durch verstärkten KI-Einsatz
HP will durch stärkeren Einsatz künstlicher Intelligenz innerhalb von knapp drei Jahren 4.000 bis 6.000 Stellen streichen und rechnet dafür einmalige Kosten von rund 650 Mio. Dollar. Ziel der Maßnahme ist eine Steigerung von Produktivität, Innovation und Kundenzufriedenheit. Im vergangenen Geschäftsjahr stieg der Umsatz auf 55,3 Mrd. Dollar, der Gewinn sank jedoch um neun Prozent auf 2,5 Mrd. Dollar; die Aktie reagierte mit Kursverlusten.» Mehr auf finanzen.net
HP kündigt Abbau von bis zu 6.000 Stellen wegen verstärktem KI‑Einsatz an
Der Computerkonzern HP will durch verstärkten Einsatz Künstlicher Intelligenz bis zu 6.000 Jobs einsparen. Der Abbau soll spätestens in knapp drei Jahren abgeschlossen sein und verursacht einmalige Kosten von rund 650 Millionen Dollar. HP nennt dies Teil eines Plans zur Steigerung von Produktivität, Innovation und Kundenzufriedenheit; zuletzt hatte der Konzern Ende Oktober rund 58.000 Beschäftigte und hatte frühere Stellenkürzungen bereits ausgeweitet. Im vergangenen Geschäftsjahr stieg der Umsatz auf 55,3 Milliarden Dollar, der Gewinn sank um neun Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar.» Mehr auf de.investing.com
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