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Rubin Ritter wird Interims-CEO bei Kinnevik nach abruptem Abgang von Georgi Ganev
Der schwedische Investor Kinnevik hat Georgi Ganev mit sofortiger Wirkung ersetzt; Verwaltungsratsmitglied Rubin Ritter übernimmt interimistisch die Leitung. Ganevs vorgezogener Abgang steht im Zusammenhang mit einem kritischen Bericht des Shortsellers Ningi Research, der zeitweise einen Kursrutsch von bis zu 17 Prozent auslöste. Ritter, seit Mai 2025 im Verwaltungsrat und früherer Co‑Chef von Zalando, will eine interne Bestandsaufnahme von Team, Kultur, Arbeitsweisen und Portfolio durchführen, während der Verwaltungsrat einen dauerhaften CEO sucht. » Mehr auf manager-magazin.de
Kinnevik: NAV fällt 4% auf 35,9 Mrd. SEK trotz 34% Portfolio-Wachstum
Kinnevik meldet für Q4 2025 einen Rückgang des Nettovermögenswerts um 4% auf 35,9 Mrd. SEK (130 SEK/Aktie), obwohl die Kernbeteiligungen ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 34% zeigten. Die Aktie brach stark ein und fiel um rund 56,6% auf 72,82 SEK. Im Quartal investierte Kinnevik 932 Mio. SEK (3,6 Mrd. SEK im Jahr), verzeichnete Desinvestitionserlöse von 382 Mio. SEK und hält 7,6 Mrd. SEK Nettoliquidität; 82% des privaten Portfolios sind profitabel oder bis zur Gewinnschwelle durchfinanziert. Bedeutende Neuinvestitionen umfassen 922 Mio. SEK in Oviva und eine Beteiligung an Mews; für 2026 nennt Kinnevik Liquiditätsschaffung, Reinvestitionen und operative Performance als Schwerpunkte. » Mehr auf de.investing.com
Oviva schließt 200 Millionen Euro Finanzierungsrunde und gewinnt Kinnevik als Investor
Das Schweizer Gesundheitsunternehmen Oviva hat eine Finanzierungsrunde über 200 Millionen Euro abgeschlossen und neue Gesellschafter wie den schwedischen Investor Kinnevik an Bord geholt. Parallel wurde die Oviva-App zur Behandlung von Bluthochdruck als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zugelassen; Studien zeigten Gewichtsverlust und signifikante Senkung des systolischen Blutdrucks nach drei Monaten. Oviva gilt als führender Anbieter von App-gestützten Therapien in Europa, erzielte im Vorjahr erstmals ein positives Betriebsergebnis und behandelte seit 2014 fast 1,2 Millionen Patienten; genaue Umsatz- und Wachstumszahlen sowie die Aufteilung von Neu- und Sekundärkapital nennt das Unternehmen nicht, spricht aber von beträchtlichem neuem Kapital. » Mehr auf faz.net
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