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Verdi kritisiert Personalabbau bei O2 Telefónica als planlos
Bei O2 Telefónica sollen nach Informationen mehr als 1.000 von rund 6.820 Stellen wegfallen, womit etwa jede sechste Stelle entfiele. Verdi moniert fehlendes Zielbild und kritisiert, der Abbau wirke wie ein reines Sparprogramm des spanischen Mutterkonzerns ohne klaren Entwicklungsplan für Deutschland. Das Unternehmen prüft verschiedene Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit; der Abbau soll größtenteils noch dieses Jahr erfolgen. Hintergrund sind Einnahme- und Ergebnisrückgänge nach dem Verlust des Großkunden 1&1 sowie ein gesättigter deutscher Mobilfunkmarkt, der Monetarisierung von Netzinvestitionen erschwert. » Mehr auf sueddeutsche.de
O2 Telefónica verliert Großkunden und meldet deutlichen Umsatz- und Ebitda-Rückgang
O2 Telefónica berichtet, dass der Verlust eines Großkunden das Geschäft belastet hat. Im ersten Quartal sank der Umsatz um 8,6 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro. Das bereinigte Betriebsergebnis (Ebitda) fiel um 8,4 Prozent auf etwa 0,6 Milliarden Euro. » Mehr auf finanzen.net
O2 Telefónica erzielt Umsatz- und Ebitda-Rückgang nach Verlust von 1&1
O2 Telefónica meldet im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 8,6 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro und ein um 8,4 Prozent gesunkenes Ebitda von 0,6 Milliarden Euro. Ursache ist der Wegfall des Großkunden 1&1, der 2024 ins Vodafone-Netz wechselte und O2 bis Ende 2025 Umsätze entzieht. Das Management erwartet, dass die Effekte aus dem Partnergeschäft in der zweiten Jahreshälfte abklingen und rechnet 2027 wieder mit steigendem Umsatz. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden stieg nur um 48.000, deutlich weniger als in den Vorquartalen. » Mehr auf finanzen.net
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