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O2 Telefónica verliert Großkunden und meldet deutlichen Umsatz- und Ebitda-Rückgang
O2 Telefónica berichtet, dass der Verlust eines Großkunden das Geschäft belastet hat. Im ersten Quartal sank der Umsatz um 8,6 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro. Das bereinigte Betriebsergebnis (Ebitda) fiel um 8,4 Prozent auf etwa 0,6 Milliarden Euro. » Mehr auf finanzen.net
O2 Telefónica erzielt Umsatz- und Ebitda-Rückgang nach Verlust von 1&1
O2 Telefónica meldet im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 8,6 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro und ein um 8,4 Prozent gesunkenes Ebitda von 0,6 Milliarden Euro. Ursache ist der Wegfall des Großkunden 1&1, der 2024 ins Vodafone-Netz wechselte und O2 bis Ende 2025 Umsätze entzieht. Das Management erwartet, dass die Effekte aus dem Partnergeschäft in der zweiten Jahreshälfte abklingen und rechnet 2027 wieder mit steigendem Umsatz. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden stieg nur um 48.000, deutlich weniger als in den Vorquartalen. » Mehr auf finanzen.net
O2 Telefónica erwartet mehr als sechs Milliarden Gigabyte Datenverkehr
Von Januar bis November 2025 transportierte das O2 Telefónica-Netz rund 5,7 Milliarden Gigabyte und soll bis Jahresende mehr als sechs Milliarden Gigabyte erreichen. Das monatliche Datenvolumen liegt heute bei über 500 Millionen Gigabyte, deutlich mehr als 2017, während angebotene Inklusivvolumina im Schnitt mit 72 Gigabyte laut Marktanalyse den Verbrauch um das Sechsfache übersteigen. Telefónica nahm im Jahresverlauf rund 600 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb und betreibt nun etwa 29.000 Standorte zur Verbesserung der Netzkapazität, besonders in ländlichen Regionen. » Mehr auf golem.de
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