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Vivoryon senkt Halbjahresverlust 2026 deutlich und führt fortgeschrittene Lizenzgespräche
Vivoryon meldet für H1 2026 einen Nettoverlust von 3,4 Mio. EUR gegenüber 5,5 Mio. EUR im Vorjahr, getrieben durch eine Reduktion der F&E- und Verwaltungsaufwendungen um jeweils 39,3 %. Das Biotech-Unternehmen verfügt Ende Juni über 2,4 Mio. EUR Barmittel und erwartet eine Reichweite bis ins vierte Quartal 2026 ohne Nutzung der Standby-Aktienkaufvereinbarung. Management berichtet von fortgeschrittenen Term-Sheet-Verhandlungen für eine Lizenzvereinbarung zu Varoglutamstat und Gesprächen mit einem auf Nierenerkrankungen spezialisierten Investor. » Mehr auf de.investing.com
Vivoryon Therapeutics halbiert Nettoverlust dank Kostensenkungen und Hoffnungsträger Varoglutamstat
Vivoryon Therapeutics verringerte den Nettoverlust 2025 um 56,8% auf 8,9 Mio. EUR und senkte F&E- sowie Verwaltungskosten deutlich. Klinische Daten zu Varoglutamstat bei Nierenerkrankungen wurden als vielversprechend beschrieben. Liquide Mittel beliefen sich zum 31.12.2025 auf 5,6 Mio. EUR (pro-forma 10,7 Mio. EUR) und sollen den Betrieb bis ins 4. Quartal 2026 sichern, vorbehaltlich strategischer Partnerschaften und weiterer Finanzierung. Das Management sieht Partnerschaften als entscheidend für die Fortführung der Entwicklung und weist auf Wettbewerbs- und Studienrisiken hin. » Mehr auf de.investing.com
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