13 Kommentare

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Debasement Trader

Ich verstehe unter Dividendenstrategie was völlig anderes. Wenn ich einen Wert länger halten will dann steige ich nicht bei 10-, 20-, 30-facher Überbewertung ein. Dafür muß man natürlich wissen wann ein Wert überbewertet ist. Bei hohen Buchwerten wie bei Kimberly-Clark wäre ich schonmal vorsichtig. Auch WM ist deutlich überbewertet. Ferrari ebenso auch wenn die Bücher voll sind. Gibt auch Lichtblicke wo das Risikomanagement besser ist. MAIN, Rio Tinto, Ares, BAT. Den Rest würde ich rausschmeißen und auf Quartalszahler Dividenden-ETFs umstellen. Mit dem VanEck hast du den ersten Schritt schon getan. Das kostet zwar Gebühren aber spart auch 30% bei der Steuer. Und einfach so jetzt überbewertete Techwerte hinzufügen würde ich auch nicht machen. Was soll das bedeuten die Rendite der letzten Jahre liegen zu lassen? Dieses Geschwafel oben bringt dich nicht weiter wenn du noch nicht investiert bist. So ein fachchinesisch kann man nicht ernst nehmen. Das könnte der falsche Zeitpunkt für den Einstieg sein oder auch nicht. Such dir lieber unterbewerte Vermögenswerte statt 50-fachen Buchwerten hinterherzulaufen. Für Performance setze ich auf Gold, Silber, Minen-ETFs & Uran-ETFs. Edelmetalle sind vorallem nach einem Jahr steuerfrei. Rohstoffe sind die Zukunft wegen bestehenden Knappheiten. Ohne Rohstoffe gibt es keine Techwerte. Keine Anlageberatung nur was ich mache.

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Hardy
Plus

Hallo!

Nur ein, zwei Anmerkungen von mir:

Zu einer Kommentierung finde ich es immer hilfreich, wenn man weiß, was sich der Einsender zu seinem Portfolio für Gedanken gemacht hat. Was sind die Ziele, wie will er die erreichen, wie ist seine persönliche Risikobereitschaft? Im Grunde muss sich ein Portfolio an den eigenen Zielsetzungen messen. Hast du einen klaren Plan (der über "Dividenden-Portfolio" hinausgeht)? Warum setzt du vorrangig auf Einzelaktien? Bist du ein Buy-and-hold-Typ oder willst du aktiver sein? Wenn man sich dazu strukturiert Gedanken macht (und im besten Fall auch einmal aufschreibt), ist man vor spontanen Handlungen besser abgesichert.

Wenn ich das richtig sehe, liegen 47% deines Depotwerts als Cash auf dem Verrechnungskonto. Ist das Geld, das du bald für irgendwelche Anschaffungen brauchst? Ansonsten würde ich dafür sorgen, dass bis auf den Notgroschen alles investiert ist. Ansonsten liegt das Geld da nur tot rum (immerhin mit 2% Zins ...).

Du hattest zuletzt keine kontinuierliche Sparrate. Ich würde die Grundlast über monatliche Sparpläne laufen lassen. So ist sichergestellt, dass ein Grundbetrag immer investiert wird. Am Ende steigert man die Rendite darüber, dass man solange wie möglich investiert ist.

Bei den Sektoren fällt auf, dass du einen erheblichen Klumpen bei Finanzunternehmen hast, und die IT-Branche quasi ignorierst. Sollte es mal eine weltweite Finanzkrise 2 geben, dürftest du das in deinem Portfolio überdurschnittlich bemerken. Und IT war im zurückliegenden Jahrzehnt der Treiber des Markts. Ich würde empfehlen, nicht vollständig gegen IT zu wetten.

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Hardy
Plus

@johannes_52a2c3 Hallo,

danke für die Ergänzungen. Zwei Anmerkungen dazu:

1. Dividendenstrategie sind anscheinend gerade "in". Manch einer übersieht dabei, dass am Ende nur aber die Gesamtrendite zählt. Lieber ein Wertpapier, das im um 10 % steigt, als ein Unternehmen, das 5 % Dividende zahlt und nur 3 % im Wert steigt. Tech-Unternehmen auszuschließen, weil sie wenig Dividenden zahlen, heißt, deren enorme Rendite über die letzten Jahre liegen zu lassen. Ja, Dividendenzahlungen geben ein gutes Gefühl (ich habe auch ein paar Dividendenzahler als Einzelaktien im Portfolio), aber sich darauf zu beschränken ist für die Performance des Portfolios oft kontraproduktiv.

2. Ich würde mir zur Größe der Cashposition nochmal Gedanken machen. 4-6 Monatsgehälter als Notgroschen, dann vielleicht noch 5-10k zurückhalten, um bei guter Gelegenheit nachzukaufen. Der Rest aber sollte investiert sein. Auch wenn Parqet Cash auf dem Verrechnungskonto als "investiert" anzeigt, es ist halt nicht investiert. Einer der Gründe, warum ich Cashpositionen nicht in Parqet pflege. Du erhälst auf dem Verrechnungskonto bei Scalable 2,0 % Zins, die Inflation derzeit liegt aber bei 2, 5%. Du verlierst auf diese Position also kontinuierlich an Kaufkraft.

Der Spruch "Time in the market beats timing the market" bewahrheitet sich halt viel zu oft. Entweder man wartet zu lange auf einen Rücksetzer, der nicht eintritt, oder man investiert dann zu einem Zeitpunkt, wo die Kurse schon wieder angezogen haben oder weiter sinken. Timing funktioniert halt meist nicht.

Ich will dich nicht überreden. Am Ende musst du von deiner Strategie überzeugt und mit deinem Portfolio glücklich sein sein. Es sind nur meine Gedanken. Viel Erfolg mit deinem Portfolio 👍

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Parqet Nutzer
Autor
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@hardy_42b58e vielen Dank für die Tipps.

Mein Ziel ist es langfristig von den Dividenden leben zu können. Ich habe einen genauen Plan wie viel Cash ich in den nächsten 5 Jahren investieren möchte.

Meine Strategie ist definitiv Buy & Hold und entspannt die Dividenden kassieren.

Die hohe Cash Position halte ich auf Grund der Flexibilität. So kann ich bei Korrekturen richtig zugreifen. Ich möchte eigentlich nie voll investiert sein.

Der Grund warum ich keine monatliche Sparrate habe liegt an meinem Gehalt. Mein Festbezug ist relativ „gering“. Ich versuche immer den gesamten Bonus zu investieren. (Tantiemen und Gewinnausschüttungen)

Aber du hast natürlich recht. Ich sollte auch ein gewissen Teil des Festbezugs zur Seite schaffen und das Geld in die ETFs einplanen.

Der Grund warum ich garnicht in dem Tech-Bereich investiert bin ist aufgrund der nicht ausschüttenden Unternehmen. Vielleicht sollte ich da weniger an Dividenden denken und auch ein bisschen auf Kursgewinne. Oder kannst du mir ein paar ausschüttende Tech-Unternehmen ans Herz legen?😊

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Parqet Nutzer
Autor
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@hardy_42b58e Vielen Dank für dein ausführliches Feedback, da hast du vollkommen recht. Ich werde mir ein paar Tech Positionen noch ins Depot legen.

Meine hohe Cash Position ist ja erst 2 Wochen alt. Ich habe davon bereits 15.000€ investiert und werde das noch weiter ausbauen. Einen Puffer von 20-25.000€ werde ich dennoch behalten.

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JanH.
Plus

Hast du das Dividendenwachstum im Blick?
Persönlich würde ich mir wegen der Teilfreistellung nochmal anschauen, was für ETFs gut zu deinem Portfolio passen würden. Das kann sehr viel ausmachen, gerade bei einem Dividenden-Portfolio.
Mit dem VanEck hast du schon was drin. Fidelity hat auch einen ganz beliebten (IE00BYXVGZ48).
Damit sparst du dir halt ne ganze Menge Zeit für die Aktienanalysen. Bei Rücksetzern ist der Nachkauf schneller getan und die freigewordene Zeit kannst du verwenden, um mit nem Side Hustle deine Sparrate zu erhöhen.

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Hans Meiser
Plus

Hi,

das erste, das ich an deinem Depot ändern würde, ist so etwas wie einen S&P500-ETF oder einen MSCI World als eine große Position für die Performance hinzuzufügen (Einzelaktien aus dem Bereich "Tech" wären mir momentan zu teuer).

Es ist doch egal, ab du irgendwann von den Ausschüttungen lebst, oder jeden Monat ein paar Anteile verkaufst. Geld ist Geld.

Dann würde ich grundsätzlich nur Aktien kaufen, die besser performen als ein ETF oder das hoffentlich in der Zukunft tun.
Meiner Ansicht nach ist das bei vielen der Dividendentitel wie zB. McD, Johnson & Johnson, Coca Cola, Union Pacific, Unilever. Kraftheinz, Waste Management usw. nicht der Fall.
Auch die Dividenden dieser Aktien sind geringer als zB die des Vaneck, noch dazu kommt die 30% Teilfreistellung bei Aktien-ETF.
Solche Aktien ergeben daher für mich wenig Sinn.

Ob Fastfood und Zuckerwasser irgendwann wieder einen Boom erleben, wird sich zeigen, ich setze momentan nicht drauf, auch von Tabak halte ich wenig.
Wo ich schon dabei bin, auch die Abnehmspritze halte ich für ein unglaublich schlechtes Produkt, seht euch nur mal die Ozempik-Gesichter der sog. Stars an... So ein Müll wird meiner Meinung nach langfristig nicht erfolgreich sein.

Sorry wegen der Abschweifung vom Thema :-)

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FiftyFire
Beta

Hi,
beachtliches Portfolio für dein Alter! Respekt und weiter so. Erkenne viele Parallelen zu meinem Vorgehen, daher Daumen hoch. 🙂

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Parqet Nutzer
Autor
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@fiftyfire Vielen Dank für deine Worte, ich hab einen super Job und kann über 50% im Schnitt sparen. Ich versuche meine Sparrate noch ein wenig zu erhöhen, da ich auch mit weniger auskomme. 🙏

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Marion
Plus

Hallo Johannes, erstmal super das Du mit 25 J. so ein Depot hast und Dir Gedanken machst Dein Geld anzulegen. Also soweit schon mal alles richtig gemacht. Aktienauswahl finde ich für mich auch gut … aber ich steh auch kurz vor der Rente und möchte mit den Dividenden die Rentenlücke schließen. Bei Dir fehlen mir die Wachstumswerte im Depot - mit 25 J. hast Du alle Zeit der Welt. Selbst ich habe einen MSCI und einen EM ETF (ja ausschüttend), aber selbst ich möchte am Wachstum noch partizipieren. Warum willst du den Zinseszinseffekt nicht für Dich arbeiten lassen - z.B. in einem FTSE all world und das dann auch Acc…. sowas würde ich als Core aufbauen. Umschichten kannst Du dann in 30 Jahren, wenn Du das dann noch willst, oder eben verkaufen. Ich würde die Werte die du drin hast lassen und mich auch an den Dividenden erfreuen, aber neues Geld eben erstmal in einen FTSE und/oder S+P etc. ETF investieren und das bis der mindestens 50 % des Depot hat. Smile und vielleicht auch mal eine Wette auf eine bestimmte Aktie eingehen (short eben)… für so ein Portfolio bist einfach zu jung…grins meine Meinung ;-)

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Typ_Turbo
Plus
Beta

Hi Johannes,

nachdem ich mir den Thread hier durchgelesen habe gehe ich davon aus, dass dein Kopf raucht und du aufgrund der vielen, teil konträren Meinungen ggf. an deiner Strategie zweifelt. Eines vor weg: keine Strategie ist per se falsch und da ich ebenso ein Verfechter von Dividendentitel bin und dafür oft belächelt wurde/werde, kann ich die nur Eines raten: lass dich nicht von deinem Weg abbringen den das wichtigste ist, dass du mit deiner Anlagestrategie und deinem Portfolio ruhig schlafen kannst. Und in deinem Alter kann man problemlos noch sinnvolle Ergänzungen machen. Wieso verfolge ich eine Dividendenstrategie (mit Einzelaktien)

  • Ich möchte damit ein Generationenvermögen aufbauen, von welchem meine Kinder und Ekel profitieren, ohne dafür Anteile verkaufen zu müssen
  • Das Gefühl, auch in schlechteren Börsenjahren in Form von Dividende zu profitieren hilft mir bei bestimmten Titel bei der Stange zu bleiben
  • Inwiefern solide, sich über Jahrzehnte bewährte Geschäftmodelle mit 3-10% Gewinnwachstum pro Jahr nun aufgrund einer wenige Jahre anhaltenden Tech-Boom-Phase nun so abgewertet werden, erschließt sich mir nicht (siehe Warren Buffett und Coca Cola)
  • Ich präferiere Unternehmen, dessen Geschäftmodell ich selbst verstehe und dieses für zukunftsfähig halte.
  • Es macht mir einfach Spaß, mich mit den Unternehmen auseinander zu setzen. Only-ETF Stratgie wäre mir zu langweilig 🙂

Zum User Hans Meiser: das würde ich mal lieber nochmal checken, denn die meisten der von die aufgezeigten Unternehmen haben über Ihre Lebensdauer bessere Gesamtrenditen als der Markt geliefert. Sieht man eben anhand der Charts nicht, weil diese die Dividenden nicht berücksichtigen. Den VanEck habe ich selbst als Ergänzung als einzigen ETF in meinem Dividendendepot als Ergänzung für den Finanzsektor. Wenn du dir aber auch hier mal die Ausschüttungen ansiehst - er kommt regelmäßig zu entsprechenden Kürzungen. in den 5 Jahren gab es das in meinem Depot noch nie, bei über <8% Dividendenwachstum pro Jahr. Diesen Effekt unterschätzen eben viele. Weil sich eben Qualitätsaktien bzw. die Unternehmen dahinter eine konstante Dividendenzahlung auch in Krisenzeiten leisten können. Für mich sind Dividenden ein Qualitätsmerkmal und keine Entschädigung für wenig Performance in den Kursen. Dividenden sind besser vorhersehbar als steigen oder fallende Kurse. Woher soll man denn wissen, das Unternehmen wie Apple, Alphabet oder Nvidia für die kommenden 10, 20, 30 Jahre noch die Performance aufbringen wie in den letzten 5-10 Jahren? Die Techwelt dreht sich schneller als die altbekannten Value Werte, die sich seit Jahrzehnten mit konstantem Wachstum etabliert haben. Die meisten Depots hier sind 5 noch keine 5 Jahre oder jünger und kennen teilweise nichtmals etwas anderes außer einen Bullenmarkt und haben daher gut reden. Gefühlt konnte man die letzten 5 Jahre jeden “Müll” kaufen und hat damit Rendite gemacht, aber wie die letzte Börsenwoche gezeigt hat, trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Und wenn du anpeilst erst in 30 Jahren oder spät davon zu profitieren ist eine noch wichtig: Time beats Timing. Natürlich macht es keinen Sinn, eine 50% überbewertet Aktie zu kaufen. Aber liegt diese mal 10-20% über fair Value, schlägt die Zeit den richtigen Moment. Das kannst du besser über einen Sparplan abdecken, als wenn du Jahre darauf verzichtest ein Unternehmen zu kaufen, von welchem du aus bestimmten Gründen absolut überzeugt bist. Wir sind alle keine Buffetts und werden 20% p.a. über mehr als 30 Jahre erwirtschaften, aber das jeder meint, den Markt schlagen zu müssen erschließt sich mir nicht. Das tun über einen so großen Zeitraum die wenigsten bzw. kaum einer.

Und bitte hör nicht auf so Kommentare wie “Umschichten kurz vor der Rente in Ausschütter”. Das ist finanziell eine absolut Katastrophe. Wenn du sich unsicher fühlst, ergänze dein Portfolio noch mit 2-3 Ausschüttenden ETFs (ich selbst habe den Vanguard Developed World (55%), Developed Europe (20%) und EM (25%) mit drin als Core zum gleichen Anteil wie mein Dividenden Depot. Damit fahre ich stabil, kann ruhig pennen und bin auf dem Weg, meine persönlichen Meilensteine zu erreichen.

Ich wünsche dir, dass du dich nicht verunsichern lässt. Gibt deinen Titeln auch mal 3-5 Jahre Zeit, bevor du dich trennst. Es gibt immer mal das ein oder andere überraschende Comeback. Bei Dividendentitel bin ich persönlich somit immer gelassener.

Alles Gute und weiterhin ein gutes Händchen beim Investieren!

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Parqet Nutzer
Autor
Plus

Vielen Dank für deine Zeit und deinen Text. Ich habe genau die gleiche Einstellung wie du. Ich bin absolut von einem Dividendenportfolio überzeugt und habe nicht vor, Aktien zu verkaufen und auf Wachstum zu setzen.
Ich bleibe meiner Strategie treu und bin mir sicher, dass ich in den nächsten 10–15 Jahren schon ordentlich von den Dividenden profitieren kann.

Von Sparplänen auf Einzelaktien halte ich nicht viel. Stattdessen lasse ich lieber etwas Cash auf meinem Verrechnungskonto und kaufe bei Gelegenheit eine größere Position. Dagegen finde ich Sparpläne auf ETFs super.

Schreib mir doch gerne mal eine Nachricht, dann können wir uns regelmäßig austauschen.

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user_35a19c
Plus

@johannes_52a2c3 Ich habe ebenfalls eine Dividendenstrategie mit Monats- und Quartalszahlern. Wenn du die Dividenden in der Aufbauphase konsequent reinvestierst hast du da richtig gute Zinseszinseffekte. Falls du es noch nicht getan hast, dann such mal nach Dividenden-Aristokraten. Das sind Firmen die bestimmte Kriterien erfüllen müssen, wie zB. die letzten 25 Jahre ihre Dividenden gesteigert zu haben, bzw. stabil Dividenden zahlen.

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