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Audi-Chef Gernot Döllner steht unter wachsendem Druck
Gernot Döllner steht vor mehreren Problemen: Audi verkauft in Deutschland vergleichsweise wenige Privatwagen, in China laufen E-Auto-Verkäufe weit hinter den Erwartungen zurück und ein neues Werk droht weit unter Auslastung zu bleiben. Gleichzeitig droht die Elektrifizierung des A4 als ambitioniertes Hightech-Projekt aus dem Ruder zu laufen. Die Lage spiegelt breitere Spannungen in der deutschen Autobranche und erhöht den Druck auf die Unternehmensführung. » Mehr auf manager-magazin.de
Audi-Gewinn im ersten Quartal deutlich gesunken, China-Ergebnis schrumpft
Der Audi-Konzern verbuchte im ersten Quartal nach Steuern 559 Millionen Euro Gewinn, ein Rückgang von gut 11 Prozent und das vierte schwächere erste Quartal in Folge. Das China-Geschäft trug nur noch 28 Millionen Euro bei nach 170 Millionen im Vorjahr, zusätzlich belasteten US-Zölle das Ergebnis im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Der Umsatz fiel von 15,4 auf 14,2 Milliarden Euro. Audi treibt daher weitere Kosten- und Effizienzmaßnahmen voran und sieht das Werk Neckarsulm als zentralen Standort. » Mehr auf finanzen.net
Audi will Kosten weiter senken und Komplexität reduzieren
Audi-Chef Gernot Döllner kündigt an, die Kosten weiter zu reduzieren und die Komplexität zu verringern, um Entscheidungen und Umsetzung zu beschleunigen. Konkrete neue Sparmaßnahmen oder Werksschließungen sind derzeit nicht beschlossen, Produktionsvorstand Gerd Walker betont sozialverträglichen Personalabbau. Bis 2027 sollen bis zu 6.000 Stellen wegfallen (70 % bereits umgesetzt oder vertraglich gesichert) und weitere 1.500 bis 2029; VW prüft konzernweit zusätzliche Effizienz- und Strukturmaßnahmen. » Mehr auf de.investing.com
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