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Austrian Airlines streicht Wien–Graz nach 94 Mio. Euro Halbjahresverlust
Austrian Airlines meldet für H1 2026 ein EBIT‑Defizit von 94 Mio. Euro, das vor allem auf stark gestiegene Kerosinkosten infolge des Irankrieges zurückgeführt wird. Zur Kostenreduktion wird die seit Jahren defizitäre Verbindung Wien–Graz gestrichen, zudem werden Flüge nach Tiflis, Keflavik und Porto sowie einzelne Spätverbindungen pausiert. Der Umsatz stieg um vier Prozent auf über 1,2 Mrd. Euro und die Passagierzahlen um sechs Prozent auf fast sieben Millionen; das Management erwartet trotz der Belastungen für 2026 schwarze Zahlen. Die Flottenerneuerung soll weitergehen, zwei Boeing 787‑9 sollen noch 2026 geliefert werden und ein Airbus A320neo kommt im Herbst hinzu. » Mehr auf kurier.at
Austrian Airlines dementiert Rückzug aus Innsbruck, Winterflüge 2026/27 bleiben
Austrian Airlines widerspricht Berichten über einen kompletten Rückzug aus Innsbruck und bezeichnet diese als „nicht den Tatsachen“ entsprechend. Für den Winterflugplan 2026/27 ist ab Innsbruck das gleiche Flugprogramm wie im Vorjahr geplant. Entscheidungen zum Angebot danach stehen noch aus; über mögliche Alternativen wie eine Kooperation mit Avanti Air und einem Tiroler Investor bestehe Austausch. » Mehr auf kurier.at
Austrian Airlines verschärft Handgepäckregeln und führt Economy Basic ohne Kabinenkoffer ein
Austrian Airlines hat mit dem neuen Economy Basic-Tarif die kostenlose Mitnahme eines kleinen Kabinenkoffers gestrichen und kontrolliert Handgepäck streng nach den Maßen 40 x 30 x 15 cm. Strengere Gate-Kontrollen und hohe Zusatzgebühren führen zu Verbraucherklagen; der VKI und AK Wien kritisieren die Praxis als unzumutbar. Ein Urteil des Handelsgerichts Wien könnte Zusatzentgelte für Gepäck bis 55 x 40 x 20 cm untersagen, und eine endgültige Klärung durch höhere Gerichte wird in etwa eineinhalb Jahren erwartet, was Rückforderungsansprüche für Passagiere eröffnen könnte. » Mehr auf kurier.at
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