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Austrian Airlines erwartet genug Kerosin für Sommer trotz hohem Quartalsverlust
Austrian Airlines rechnet über den Sommer am Flughafen Wien-Schwechat mit keinen Einschränkungen bei der Treibstoffversorgung, beobachtet die Lage aber weiter aufmerksam. Im ersten Quartal schrieb die Airline trotz höherer Auslastung einen Verlust von 112 Millionen Euro, belastet durch gestiegene Kerosinkosten und die Aussetzung von Nahost-Verbindungen infolge der Krise im Iran. Freigewordene Kapazitäten will AUA für stark nachgefragte Ziele in Europa nutzen und bietet rund 800 zusätzliche Flüge im Sommer an. » Mehr auf kurier.at
Austrian Airlines plant größtes Investment der Unternehmensgeschichte mit Dreamlinern und A320neo
Austrian Airlines meldet für 2025 ein operatives Ergebnis von 84 Mio. Euro (+15%) bei 2,54 Mrd. Euro Umsatz und kündigt das größte Investitionsprogramm ihrer Geschichte an: perspektivisch 12 Boeing 787 und bis zu 46 Airbus A320neo. Die Flotte wird auf zwei Teilflotten verschlankt, insgesamt sollen künftig zehn Maschinen weniger, aber mehr Sitzplätze verfügbar sein; Personalabbau ist nicht geplant, jedoch werden in der Technik Stellen wegfallen. Vorstandschefin Annette Mann kritisiert die hohen Standortkosten in Österreich und setzt auf gemeinsame Kostensenkungen mit Flughafen Wien und politischen Partnern, während AUA aufgrund der Lage im Nahen Osten temporär Flüge nach Dubai ausgesetzt hat. » Mehr auf kurier.at
Austrian Airlines passt Nahost-Flugplan an, Verbindungen bis Anfang März ausgesetzt
Austrian Airlines hat Flüge von und nach Tel Aviv, Amman und Erbil bis einschließlich 8. März gestrichen und Verbindungen nach Dubai bis 4. März ausgesetzt. Flugraumsperren für Israel, Libanon, Jordanien, Irak, Iran, Kuwait und Bahrain wurden bis mindestens 8. März verlängert; Flüge nach Teheran bleiben bis Ende März ausgesetzt. Zahlreiche Airlines hatten bereits den Verkehr in der Region eingestellt, wodurch Tausende Reisende festsaßen und auch Schiffsverkehre in der Golfregion beeinträchtigt wurden. » Mehr auf kurier.at
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