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Ottobock fällt auf Rekordtief trotz höherer Dividende
Die Ottobock-Aktie rutschte zeitweise auf knapp 51 Euro, deutlich unter dem IPO-Preis von 66 Euro. Für die Hauptversammlung wird eine Dividende von 0,97 Euro je Aktie vorgeschlagen (Markterwartung 0,93 Euro), was Großaktionär Hans Georg Näder mit rund 80% der Anteile eine hohe Ausschüttung beschert. Operativ stieg der bereinigte Gewinn um 83% auf rund 177 Mio. Euro, das Kern-EBITDA betrug etwa 415 Mio. Euro bei Umsätzen von 1,6 Mrd. Euro; die Prognose für 2026 wurde bestätigt. Das Unternehmen peilt eine Ausschüttungsquote von 30–40% an, die vorgeschlagene Dividende entspricht rund 62 Mio. Euro. » Mehr auf deraktionaer.de
Ottobock plant Verkauf der Rollstuhl‑Sparte in Königsee
Ottobock will seine Rollstuhl‑Sparte im thüringischen Königsee veräußern und führt Gespräche mit mehreren Interessenten. Vorstandschef Oliver Jakobi betont, dass Standort und die rund 270 Arbeitsplätze erhalten bleiben sollen und ein Komplettverkauf möglich ist. Die Trennung soll spätestens bis Mitte 2027 abgeschlossen sein, weil das Rollstuhlgeschäft nicht mehr zur strategischen Kernausrichtung passt. » Mehr auf deraktionaer.de
Ottobock will Rollstuhlsparte verkaufen und Käufer für Werk in Königsee finden
Ottobock sucht einen Käufer für seine Rollstuhlsparte am Standort Königsee und betont, dass Werk und Arbeitsplätze erhalten bleiben sollen. Vorstandschef Oliver Jakobi sagte, Gespräche mit Interessenten laufen; ein Komplettverkauf ist möglich. Die Trennung soll spätestens Mitte 2027 abgeschlossen sein, weil das Geschäft nicht mehr zur Kernstrategie des Unternehmens passe. Finanzvorstand Arne Kreitz nannte das Rollstuhlgeschäft einen von fünf Bereichen, die seit 2022 veräußert werden sollen. » Mehr auf manager-magazin.de
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