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Prognose
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Schrödinger beschleunigt Cloud-Umstellung und hebt Softwareprognose an
Schrödinger meldet steigende Nachfrage nach seiner physikbasierten Wirkstoffplattform: Der annualisierte Vertragswert stieg im Q2 um 27% und der Umsatz im ersten Halbjahr um 19%. Der Anteil gehosteter Softwareumsätze erreichte 47% und liegt damit über dem Dreijahresziel, womit die Cloud-Migration schneller voranschreitet als erwartet. Neues Produkt Bunsen zieht laut Management besonders starkes Kundeninteresse an, alle 20 führenden Pharmaunternehmen zählen zu den Kunden. Schrödinger strebt bereinigten EBITDA-Break-even bis 2028 an und nutzt Ausgründungen, Vorauszahlungen und Kostendisziplin zur Verbesserung der Profitabilität. » Mehr auf de.investing.com
Schrödinger übertrifft Q2‑2026‑Prognosen und kehrt in Gewinnzone zurück
Schrödinger meldete für Q2 2026 einen bereinigten Gewinn von 0,08 USD je Aktie gegenüber erwarteten -0,49 USD und einen Umsatz von 58,9 Mio. USD versus 48,08 Mio. USD Schätzung. Der jährliche Vertragswert (ACV) stieg um 27 % auf 29,6 Mio. USD, das gehostete Softwaremodell machte 47 % des Softwareumsatzes aus. Das Unternehmen hob die Jahresprognose für das Arzneimittelforschungsgeschäft auf 65–75 Mio. USD nach einer 10 Mio. USD Meilensteinzahlung von Ajax an. Die Aktie stieg nach Vorlage der Zahlen und Schrödinger betonte langfristiges Wachstumspotenzial durch neue Produkte wie Bunsen und Predictive Tox, trotz kurzfristigem Margendruck. » Mehr auf de.investing.com
Schrödinger liefert Bunsen-KI an Bristol Myers Squibb zur Beschleunigung der Wirkstoffforschung
Schrödinger und Bristol Myers Squibb erweitern ihre Partnerschaft: BMS wird Schrödingers KI-Plattform Bunsen zusammen mit der computergestützten Plattform und der Syntheseplanungs‑Software RetroSynth in der Forschung einsetzen. Schrödinger arbeitet mit BMS‑Wissenschaftlern, um Bunsen für groß angelegte chemische Exploration und die Integration physikbasierter Berechnungen weiterzuentwickeln. Ziel ist, Arbeitsabläufe in der Molekülforschung zu planen, auszuführen und Ergebnisse zu interpretieren, um die Entdeckung neuer Medikamente zu beschleunigen. » Mehr auf de.investing.com
Unternehmenszahlen
| (EUR) | Juni 2026 | |
|---|---|---|
| Umsatz | 51,6 Mio. | 11,06 % |
| Bruttogewinn | 28,42 Mio. | 28,05 % |
| Nettogewinn | 5,24 Mio. | 114,29 % |
| EBITDA | 6,44 Mio. | 118,35 % |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 1,23 Mrd. € |
Anzahl Aktien | 74,72 Mio. |
52-Wochen-Hoch/Tief | 19,96 € - 9,49 € |
| Dividenden | Nein |
Beta | 1,69 |
KGV (PE Ratio) | -25,70 |
KGWV (PEG Ratio) | -0,22 |
KBV (PB Ratio) | 4,32 |
KUV (PS Ratio) | 5,49 |
Unternehmensprofil
Schrödinger, Inc. bietet zusammen mit seinen Tochtergesellschaften eine auf Physik basierende Softwareplattform an, die die Entdeckung neuartiger Moleküle für die Arzneimittelentwicklung und Materialanwendungen ermöglicht. Das Unternehmen ist in zwei Segmenten tätig: Software und Drug Discovery. Das Software-Segment konzentriert sich auf den Verkauf seiner Software für die Arzneimittelforschung in der Life-Science-Industrie sowie an Kunden in der materialwissenschaftlichen Industrie. Das Segment Drug Discovery konzentriert sich auf den Aufbau eines Portfolios von präklinischen und klinischen Programmen, sowohl intern als auch durch Kooperationen. Das Unternehmen beliefert biopharmazeutische und industrielle Unternehmen, akademische Einrichtungen und staatliche Labors weltweit. Schrödinger, Inc. wurde 1990 gegründet und hat seinen Sitz in New York, New York.
| Name | Schrödinger |
| CEO | Ramy Farid |
| Sitz | New York,
ny USA |
| Website | |
| Sektor | Gesundheitswesen |
| Industrie | Biotechnologie |
| Börsengang | 06.02.2020 |
| Mitarbeiter | 850 |
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| Börse | Symbol |
|---|---|
NASDAQ | SDGR |
Frankfurt | 43Z.F |
Düsseldorf | 43Z.DU |
München | 43Z.MU |