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Prognose

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  • Sky verliert erneut vor Gericht wegen rechtswidrigem Kündigungsbutton

    Das Landgericht München I hat Sky aufgefordert, den Kündigungsbutton rechtskonform zu gestalten, nachdem das Unternehmen bereits in drei Instanzen wegen irreführender Darstellung von Kündigungsoptionen verloren hatte. Sky hatte auf der Webseite zwei Schaltflächen angeboten – "Abo beenden" führte zum gesetzlich vorgeschriebenen Formular, "Infos zur Kündigung" enthielt nur Hinweise zu Telefon und Chat und wies nicht auf das Formular hin. Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen kritisiert, dass Sky den tatsächlichen Kündigungsbutton auf der Seite lange versteckte und so die Kündigung erschwerte. » Mehr auf golem.de


  • Sky schließt Produktion der vierteiligen Dokuserie The Wargame ab – Ausstrahlung im September 2026

    Sky hat die Produktion von The Wargame abgeschlossen, einer vierteiligen Dokuserie à 60 Minuten, die aus dem preisgekrönten Podcast adaptiert wurde. Die Serie inszeniert einen abgeriegelten, COBR-ähnlichen Krisenstab, der sich mit einem simulierten russischen Angriff auf britischem Boden auseinandersetzt und sechs Monate in der Zukunft spielt. Militärische Berichte, Nachrichtenupdates und soziale Medien werden genutzt, um Entscheidungsprozesse unter hohem Druck nachzubilden. Entwickelt wurde die Reihe mit Akademikern und Verteidigungsexperten, darunter Deborah Haynes. In der Besetzung sind Lord Gove als Premierminister, Nicola Sturgeon als stellvertretende Premierministerin, Penny Mordaunt als Verteidigungsministerin und Anthony Scaramucci als US-Außenminister; die Folgen werden im September 2026 auf Sky und NOW ausgestrahlt. » Mehr auf forbes.com


  • Sky zieht sich aus dem Joint Venture von Sky News Arabia zurück und schließt einen Markenlizenzvertrag

    Sky wird die strategische und operative Verantwortung für Sky News Arabia an IMI abgeben, nachdem innerhalb des Unternehmens Bedenken über die redaktionelle Ausrichtung des Senders und Vorwürfe der Verschleierung von Gräueltaten im Sudan geäußert wurden. IMI, das von Sheikh Mansour bin Zayed al-Nahyan kontrollierte Investmentvehikel, übernimmt die volle Eigentümerschaft und Verantwortung für das Medium, während Sky UK einen mehrjährigen Markenlizenzvertrag geschlossen hat, der dem Sender den Namen Sky News Arabia erhalten lässt. Der Schritt folgt auf Kritik, darunter eine von der UN eingesetzte Fact-Finding-Mission, die Merkmale von Völkermord in Teilen des Sudan feststellte, sowie ein sudanesisches Verbot des Senders nach umstrittener Berichterstattung aus Nord-Darfur. » Mehr auf theguardian.com

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