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Prognose

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  • SNB-Chef Schlegel weist UBS-Kritik an strengeren Kapitalregeln zurück

    Martin Schlegel verteidigt die vom Bundesrat vorgeschlagenen schärferen Eigenkapitalvorschriften als verhältnismäßig, gezielt und effektiv und sagt, UBS verfüge unter Berücksichtigung von Reserven bereits über genügend Kapital, um die Vorschläge zu erfüllen. Er betont die Bedeutung der vollständigen Kapitalunterlegung ausländischer Beteiligungen zur Stärkung systemrelevanter Banken. UBS’ Warnung vor Wettbewerbsnachteilen und einem möglichen Wegzug des Hauptsitzes lässt Schlegel unbeeindruckt, da Kapitalregeln nur einen von vielen Standortfaktoren darstellten. Schlegel warnt zudem vor wirtschaftlichen Risiken durch anhaltend hohe Energiepreise und möglichen Zweitrundeneffekten, die Zentralbankmaßnahmen nötig machen könnten. » Mehr auf handelsblatt.com


  • Schweiz lockert Teile der Kapitalregeln für UBS, verlangt aber volle Kapitalunterlegung für Auslandsgeschäft

    Die Schweizer Regierung gewährt UBS Zugeständnisse bei geplanten Kapitalregeln, behält aber die Forderung bei, ausländische Töchter künftig zu 100 Prozent mit hartem Kernkapital zu unterlegen (derzeit 60 Prozent). Trotz Änderungen könnte die Bank ihr CET1-Kapital um rund 20 Milliarden Dollar stärken müssen; die effektive Kapitallücke wird von der Regierung auf neun Milliarden Dollar geschätzt. Das Parlament berät die umstrittene Regelung ab dem 4. Mai, bei unkomplizierter Behandlung muss UBS das zusätzliche Kapital bis 2035 bereitstellen. » Mehr auf wiwo.de


  • UBS lehnt verschärftes Bankenregulierungspaket ab und warnt vor hohen Kapitalfolgen

    UBS bezeichnet das vom Bundesrat verabschiedete Regulierungspaket als "extrem" und kritisiert fehlende internationale Abstimmung sowie irreführende Aussagen in den Dokumenten. Die Bank schätzt die direkten Auswirkungen auf das CET1-Kapital auf rund 22 Milliarden US-Dollar, was zusammen mit den rund 15 Milliarden aus der Credit-Suisse-Übernahme zu einem zusätzlichen Kapitalbedarf von etwa 37 Milliarden Dollar führen würde. Der Bundesrat kommt hingegen auf rund 20 Milliarden zusätzliches hartes Eigenkapital und eine effektive Kapitallücke von rund 9 Milliarden; UBS will die Unterlagen prüfen, beim parlamentarischen Prozess Fakten beitragen und spätestens mit den Q1-Zahlen weitere Stellungnahmen liefern. » Mehr auf finanzen.net

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