Marco
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Gepostet in Portfolio Roasts

erstmals Einzeltitel ... ?

Hallo zusammen,
ich investiere im vierten Jahr ausschließlich in ETFs.
Auf gutem Weg zu den ersten 100k in folgender Aufteilung:

85% FTSE All World Acc WKN: A2PKXG
5% iShares Stoxx 100 Global Select Dividend WKN: A0F5UH
5% Fidelity Global Quality income WKN: A2DL7E
5% FTSE All World High Dividend WKN: A1T8FV

Sparplan monatlich 1000€.
Auf Small Cape und mehr EM habe ich bewusst verzichtet.
Die 3 Div. ETFs sehe ich als Satelliten die mir monatlich eine Ausschüttung bringen und mich motivieren dran zu bleiben. Im schlimmsten Fall könnte man auch bei Geldnot einen davon liquidieren ohne sich grossartig etwas zu zerstören (Notgroschen aus 4 Gehältern + Spielgeld ist aber ausreichend zurückgelegt).

Nun habe ich monatlich von meinem mir selbst gesetzten finanziellen Rahmen immer zw. 100-200€ übrig welche ich auf das Tagesgeldkonto lege.
Diese ca. > 100€ würde ich gerne in Einzeltitel anlegen um einen weiteren Satelliten aufzubauen bzw. meine Dividenden aus dem ETF Depot dafür nehmen. Macht das sinn 10-12 x 10€ als Start um sich mit Einzelaktien anzufreunden ?
Zusammengebaut habe ich mir ein Depot aus Aristokraten, aktuell runtergekommenen Wachstumswerten wobei ich darauf geachtet habe das ich die Unternehmen täglich im Leben sehe und nutze also irgendwie einen Bezug habe.
Evtl. kann jemand dazu beitrage ob ich Branchen, Länder etc. anders verteilen sollte.

https://app.parqet.com/p/62dac8539a305a5831f8913b

VG

22 Kommentare

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Frank
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Ich will auf die einzelnen Werte gar nicht explizit eingehen, sondern auf den Gesamtansatz:
Wenn Dir das so Spaß bringt, ist es absolut ok. Investmenttechnisch ist das Schein-Diversifikation. In Relation zu Deinem bestehenden Investments ist der Impact dieser paar Aktien selbst nach jahrelanger (genannter) Sparrate absolut marginal. A) Weil es von den absoluten Beträgen kaum was ausmacht. B) Weil die Summe dieser Einzeltitel quasi nahezu mit dem Gesamtmarkt korreliert.
Das einzige, was Du dadurch erreichst, ist eine minimale Erhöhung des Klumpenrisikos, da Du einiger dieser Einzeltitel dann wahrscheinlich sogar fünffach im Portfolio hältst.
Also rein auf Portfoliostrategie bezogen ist das die Mühe absolut nicht wert. Aber -wie gesagt- wenn Du da Bock drauf hast, schadet es auch nicht.

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Marco
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@frank_5e81e9
Hallo Frank,
jepp das ist mir bewusst ...
Sobald man einen Core bzw. ein Weltportfolio hat sind diese Titel doppelt und dreifach im Depot. Zumal mit der homäopatischen Sparrate auf die Einzelaktien natürlich nie nennenswert etwas rauskommt. Aber es ist wirklich "Restgeld" welches am Monatsende meistens übrig bleibt und der Broker ist kostenfrei bis auf den Verkauf.
Ich könnte natürlich einfach meine ETF Sparpläne erhöhen aber dann würde ich mich mit dem Thema Einzelaktien nie auseinandersetzten.
Es ist also wirklich als lernen und zur Motivation aufgrund der Dividenden gedacht .....

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Gelöschtes Konto

@frank_5e81e9 hallo magst du deinen Punkt B) noch mal etwas erläutern!? Was ist hier der Gesamtmarkt, sprichst du bei der Korrelation vom Beta und was ist deine Definition von "nahezu"?

Falls du dich auf das Beta beziehst, würde ich deine Aussage so nicht unterstützen - das Beta liegt bei unter 1 (3J. = ~0.7 & 5J. = ~0.75) zum globalen Aktienmarkt (bsw. ACWI oder All-World). Wenn er hier BigTech bzw. GAAM weglässt wäre er schon bei einem Beta von ~0.6 🤷‍♂️

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Gelöschtes Konto

@frank_5e81e9 wo guckst du dir denn den Korrelations k.o. für die einzelnen Wertpapiere an ?

Btw wenn ich mit recht erinnere ist die Vola != Beta 🤔
Vola ist ja nur die generelle Schwankungsbreite und das Beta beschreibt den Zusammenhang im Schwankungsverhalten der Aktie zum Index.

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Frank
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@patrick_c2ce33 Nein, ich meine nicht die Vola (also das Beta), ich meine -wie geschrieben- die Korrelation.

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Frank
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@patrick_c2ce33 ich meine natürlich die Vola bezogen auf eine gegebene Referenz (sonst wärs ja kein Beta….agreed).
„echte“Korrelationskoeffizienten bekommt man an sich nur aus der Historie, da sie ja nicht „Wertpapier inhärent“ sind. Die kann man dann nach Lust und Laune mehr oder weniger richtig/falsch extrapolieren. ;-)

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dannyst

Bis auf Blackrock und Realty Income gefällt mir die Auswahl sehr gut. Die Aktien die du dir hier rausgesucht hast machen aber (höchstwahrscheinlich) schon einen Großteils deines Portfolios aus (sind in den ETFs stark vertreten). Als Satelliten würde ich mir eher noch ein paar andere Sektoren als Informationstechnologie (Stark in den ETFs) und Konsumgüter und Finanzdienstleistungen (stark in den Dividenden-ETFs). Z.B. würde ich mir noch etwas Industrie, reinholen (3M oder Stanley Black & Decker wären hier noch 2 sehr stabile Aristokraten). Ansonsten Top

Ist natürlich alles nur meine Persönliche Präferenz. Jeder hat seine eigene Art der Anlage.

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Gelöschtes Konto

@daniel_stumpf mich würde mal interessieren was du denn gegen BlackRock und Realty Income einzuwenden hast?

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Marco
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@daniel_stumpf
Hey dannyst,
Blackrock bleibt zum aktuellen Kurs gesetzt denke ich.
Bei den sparplanfähigen REITs schwanke ich ok Realty Income oder W.P. Cary (hier wäre weniger Einzelhandel vertreten allerdings kein Monatszahler und kein Aristokrat).
An die Industrie habe ich gedacht allerdings ist alles aus meiner Watchlist im letzten Jahr weit unter Wasser, sodass ich mich noch nicht so recht traue.
VG

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Ronny Werner
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@patrick_c2ce33 Deswegen werde ich aber nicht aufhören auf Moral zu achten!
Widerlegt hast du gar nichts. Ob man Geld verdient durch direkte Casino Einnahmen oder in Form der Miete - besonders dann, wenn man sich auf die Vermietung von Casinos spezialisiert hat - macht keinen Unterschied. Und die Macht von Blackrock, einem Konzern mit unendlicher Marktmacht, sollte man auch hinterfragen. 
Klar, jeder kann selber entscheiden, in was er investiert. Doch in einem Forum, wo es um Meinungsaustausch geht, dürfen solche Dinge auch geäußert werden. Es gibt auch noch andere Standpunkte als deine, da kannst du noch so viele Zitate einbringen. Und etwas mehr Moral würde so einigen Investoren gut tun.
Übrigens, meine Anmerkung war mit einem 😉 versehen, sollte kein Angriff sein. Von daher verstehe ich deine Reaktion leider so gar nicht. Andere Perspektiven zu akzeptieren ist ein hohes Gut.

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Gelöschtes Konto

@ronny_werner unbegründete Aussagen zu tätigen ist keine Seltenheit, aber ohne weitere Erklärung wie man zu dieser Aussage kommt - ist dies ohne Mehrwert für den Beitragsersteller und die anderen Mitleser!

Du beziehst dich auf einen anderen Beitrag, wo es um die Investition in den REIT VICI Properties ging. Deine Annahme des "aktiven Investieren in die Sparte Casino & Co" habe ich mMn widerlegt (reductio ad absurdum)! Darauf bis du leider nicht weiter eingegangen, hast stattdessen nur die Moralkeule geschwungen um letztendlich jegliche Diskussion mit dem Verweis auf deine Meinung zu beenden. 🤷‍♂️

Zum Thema Moral habe ich aber noch einen netten Absatz in einer älteren Ausgabe der WW wiedergefunden: "...

Moralisieren macht die Welt einfach

Dabei hat Moralisieren durchaus Charme: Es reduziert Komplexität, bietet einfache Erklärungen und entlastet davon, selbst zu denken. „Mit nichts lässt sich Inkompetenz besser kompensieren als mit Moral“, schrieb der Philosoph und Wissenschaftsjournalist Alexander Grau kürzlich im Politikmagazin „Cicero“. In dieser Gedankenwelt seien militärische Interventionen Verbrechen, große Einkommensunterschiede sozial ungerecht und Atomkraft Teufelszeug.

Abwägungen zwischen Kosten und Nutzen? Verzichtbar. Analysen des Einzelfalls? Überflüssig. Genau darin liegt auch der Reiz des Stilmittels für Politiker: Moralische Argumente helfen ihnen dabei, eigene Interessen durchzusetzen.

Moralismus folgt einem simplen Rezept. Die Argumente leben von Gegensätzen. Arm gegen Reich, Jung gegen Alt, Pegida-Anhänger gegen Moslems, Verzicht gegen Profitstreben. Doch wer gesellschaftliche Probleme so interpretiert, verdeckt Lösungen, von denen alle profitieren könnten. In dieser Gedankenwelt gibt es nur Sieger und Verlierer, deshalb kann die Debatte nie konstruktiv enden. Weil sie Menschen, Institutionen oder Länder in Täter und Opfer einteilt, in Ausbeuter und Ausgebeutete..."

Aber mal zurück zum Thema - was soll denn an BlackRock oder RealtyIncome nun verwerflich sein? Bei BlackRock fällt mir noch die Arte Dokumentation ein, aber bei RealtyIncome fehlt mir dann die Phantasie...

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Ronny Werner
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@patrick_c2ce33  Dieser Gesprächsverlauf kommt mir sehr bekannt vor. 🤔 #blackrock #realtyincome

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Kai
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Hey Marco,
grundsätzlich finde ich deine Auswahl an Unternehmen gut, sind halt große, bekannte "Standardwerte" zum Wohlfühlen. Zum Einstieg in Einzeltitel mit Sicherheit nicht verkehrt.

Was die regionale Verteilung angeht hätte ich persönlich gerne ein bisschen mehr Europa dabei. Da gibt es aber sicher auch gegensätzliche Meinungen hier in der Community.

Bei den Branchen bzw. Sektoren wäre mir Basiskonsum zu hoch gewichtet, da ja JNJ auch (noch) eine Konsumgütersparte hat.
Was bei mir in einem 10/12 Aktien Portfolio auf jeden Fall dabei wäre, ist eine Luxusaktie (lässt sich ja auch gut mit Europa verbinden). 
Außerdem würde mir auch ein Halbleiteraktie fehlen. 
Ich brauche auch nicht zwingend alle 4 der großen Big Tech Unternehmen, würde grundsätzlich Tech aber nicht untegewichten wollen.
Ich hätte wohl auch gerne bisschen mehr Pharma drin. 
Realty Income bräuchte ich nicht, da McDonalds ja auch zum Teil ein Immobilienunternehmen ist.

Inwiefern deine Devise Unternehmen aus dem Alltag auszuwählen, sich mit meinen Gedanken vereinbaren lässt bleibt jedoch dir überlassen.

Grüße Kai

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Kai
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@marco_74bfa4 Ja, bei Luxus dachte ich an LVMH oder Kering. Was ich auch interessant finde ist Hermes oder, wenn einen die französische Quellensteuer stört, Moncler. Wobei die Italiener einem auch nicht viel mehr übrig lassen😄.

Porsche Automobil ist meiner Meinung nach auch spannend, wäre jetzt aber nichts was ich unbedingt in so einem Portfolio bräuchte. Zumal ich mich noch nicht genau informiert hab, wer beim geplant Börsengang Aktien zeichnen kann. Aktuell ist ja nur die Porsche Holding und eben Volkswagen börsengelistet.

Deine anderen genannten Aktien finde ich allesamt gut, bei Roche hat man halt des Problem, dass die Handelbarkeit schweizer Aktien in Deutschland/Europa ein bisschen schwierig ist (oft hohe Spreads/geringe Liquidität oder gar nicht möglich). Alterniv gibt es ADRs der schweizer Aktien, jedoch würde ich persönlich ungern ADRs kaufen, wenn es auch eine andere Möglichkeit gibt.

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Marco
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@kai_3335dc
Hallo Kai,
vielen Dank für Deine Einschätzung die ich nach Überlegung in allen Belangen teile.
Ich hätte J&J rein in Pharma und Med. Produkte sortiert, egal worin würde ich ungerne drauf verzichten.
Fresenius mit dazu wäre bei aktuellen Preis eine Option (aber auch nur aufgrund des Preises) sonst wäre ich eher bei Roche oder Novo Nordisk.
Als Halbleiteraktie habe ich ASML auf der Watchlist. Nvidia ist ebenfalls drauf aber is ist halt schon viel Big Tech drin.
Realty Income war automatisch ohne anzuführende Begründung drin :-) das muss natürlich nicht.
Mit Luxusaktien meinst Du LVMH, Porsche etc. ?

VG Marco

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Marco
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@kai_3335dc
Hey Kai,
LVMH habe ich mir heute intensiv angesehen und zumindest schonmal auf die Watchlist genommen 👍

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Frank
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Hallo Marco,
absolut ok! 
Als Tip (wenn das für Dich passt und Du Dich dabei wohl fühlst) kannst auch mehr ins Risk gehen. Dein Portfolio ist ja sehr defensiv, da kann man auch mal (und gerade wenn es geringe Beträge sind) paar spekulativere Titel nehmen. zB paar Chinesen, fallen Tech Angels, Indien, neue Technologien wie Bio Printing, Plant Food usw. 
Ich nenne bewusst keine Titel. Da kannst Du bissl Research machen mit Unternehmensphilosophie, Ausblick, Kennzahlen usw. Der Lerneffekt wird hier immens sein, ob’s auch der Motivation dient zeigt sich dann. ;-)
Wenn bei 10 Werten eine Perle dabei ist, reicht das schon. In Summe hast Du da natürlich eine weitaus höhere Varianz als bei den von Dir genannten, aber evtl. eben auch ne Mega Chance.
Ich rate hier aber nicht zum blinden Zocken oder irgendwelchen Hypes nachzurennen, sondern ganz bewusst Titel zu suchen, wo Du Chancen siehst.

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Gelöschtes Konto

Mahlzeit, hier wurden ja schon einige Vorschläge gemacht - allerdings beziehen sich alle auf quasi 100% Equity als Asset!

Das Wort "Korrelation" ist auch schon gefallen, daher mein Vorschlag - warum nicht in Assets investieren die eine geringe oder gar negative Korrelation aufweisen. Der Satellit sollte nicht nur die Rendite, sondern auch das Risiko-/Renditeprofil deines Portfolios verbessern und zwar nicht nur quantitativ (ala Sharpe-Ratio oder andere R&R-maßstäbe), sondern auch qualitativ.

Das kann der Satellit indem er Wertquellen hinzufügt (z. B. nicht korrelierte Strategien, kurz- und mittelfristige Anlageideen, risikoasymmetrische Vermögenswerte usw.), die sich von denen des Kerns unterscheiden, aber dennoch mit der Markt- und Wirtschaftssicht und deinen Finanzplanungszielen übereinstimmen.

Das bedeutet auch, das du Tagesgeld an sich als Satelliten in Betracht ziehen solltest. Gerade wenn du dein Portfolio als Altersvorsoge angelegt hast, wird das Thema Entnahme/Entsparen bei etwas stürmischeren Phasen zum Problem wenn du nur 100% Equity besitzt (Punkto Reihenfolge der Renditen).

Hier ist ein Link zu einer Korrelationsmatrix der Assetklassen:
https://www.guggenheiminvestments.com/mutual-funds/resources/interactive-tools/asset-class-correlation-map

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Marco
Autor
Plus

@patrick_c2ce33
Hallo Bloody,
vielen Dank für die Ausführung und den Link (damit musste ich mich erstmal etwas auseinandersetzten).
VG

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