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Prognose
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AbbVie erhält EU-Zulassung für erweiterte Anwendung von Venclyxto bei zuvor unbehandelter CLL
Die Europäische Kommission genehmigt die Indikationserweiterung für VENCLYXTO (Venetoclax) in Kombination mit Acalabrutinib (mit/ohne Obinutuzumab) und in Kombination mit Ibrutinib zur Behandlung erwachsener Patienten mit zuvor unbehandelter chronisch-lymphatischer Leukämie. Die Zulassung gilt für alle EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen und Liechtenstein und stützt sich auf Daten aus den Phase‑3‑Studien AMPLIFY und GLOW sowie der Phase‑2‑Studie CAPTIVATE, die deutlich reduzierte Risiken für Progression oder Tod zeigten. Die rein oralen, zeitlich begrenzten Kombinationen bieten zusätzliche Therapieoptionen mit Potenzial für therapiefreie Phasen; häufige Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen, Durchfall, Muskelschmerzen, COVID‑19 und Müdigkeit, schwerwiegende Nebenwirkungen traten bei 25 % der Patienten auf. VENCLYXTO wird von AbbVie und Roche entwickelt und ist bereits in über 80 Ländern zugelassen; AbbVie meldet eine Marktkapitalisierung von 386 Mrd. USD und zuletzt 62,8 Mrd. USD Umsatz in zwölf Monaten. » Mehr auf de.investing.com
AbbVie wirkt beim Forward‑KGV nach einmaliger F&E‑Belastung günstiger
AbbVies historisches KGV (trailing P/E) liegt nach einer einmaligen, im Rahmen einer Akquisition angefallenen F&E‑Aufwendung in Höhe von 2,7 Milliarden US‑Dollar, die den Nettogewinn für das Quartal zum 30. September 2025 auf 188 Millionen US‑Dollar gedrückt hat, bei über 100. Bereinigt um diese nicht wiederkehrende Belastung liegt das erwartete KGV (Forward‑KGV) bei etwa 15, was den Analystenerwartungen entspricht und die Bewertung attraktiver erscheinen lässt. AbbVie meldete in den letzten vier Quartalen nahezu 63 Milliarden US‑Dollar Umsatz und bietet eine Dividendenrendite von rund 3,3 %. » Mehr auf finance.yahoo.com
AbbVie hebt Jahresprognose nach starkem Quartalsstart trotz Humira‑Rückgang
AbbVie steigerte im ersten Quartal 2026 den Umsatz um 12,4 Prozent auf 15,0 Mrd. USD und übertraf damit die Analystenerwartungen. Der bereinigte Gewinn je Aktie stieg auf 2,65 USD, ebenfalls über den Prognosen. Skyrizi- und Rinvoq‑Umsätze wuchsen deutlich, während Humira‑Erlöse wegen Biosimilars um 38,6 Prozent auf 688 Mio. USD einbrachen. Das Unternehmen hob die Jahresprognose für das bereinigte Ergebnis je Aktie auf 14,08–14,28 USD an und zeigt sich trotz Humira‑Schwäche optimistischer. » Mehr auf deraktionaer.de
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