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Prognose
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AUMOVIO beendet Rechtsstreit mit BMW und zahlt 350 Millionen, Prognose gesenkt
AUMOVIO hat den Rechtsstreit mit BMW wegen eines fehlerhaften Bremssystems mit einer Vergleichszahlung von 350 Millionen Euro beigelegt und alle Ansprüche aus dem Streit erledigt. Das Unternehmen senkt wegen der Zahlung seine Prognosen für Umsatz, operative Marge und Cashflow; die bereinigte operative Marge wird nun bei 3–4 Prozent (zuvor 3,5–5) erwartet. Ohne den Vergleich hätte das bereinigte Ebit im zweiten Quartal voraussichtlich 152 Millionen Euro betragen, inklusive Vergleich wird es bei rund 50 Millionen liegen. AUMOVIO erwartet zudem Folgeaufträge von über einer Milliarde Euro und will die Zusammenarbeit mit BMW ausweiten; die Vergleichszahlung erfolgt in zwei Teilzahlungen in Q3 und Q4. » Mehr auf finanzen.net
Aumovio-Chef fordert Rückkehr zur 40‑Stunden‑Woche ohne Lohnausgleich
Philipp von Hirschheydt bezeichnet die Lage der deutschen Zuliefererindustrie als alarmierend und befürwortet eine Ausweitung der Wochenarbeitszeit von 35 auf 40 Stunden ohne Lohnausgleich, um die Arbeitskosten zu senken und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Aumovio hat bereits an Standorten wie Ingolstadt und Villingen‑Schwenningen Arbeitszeiten verlängert, im Gegenzug Investitionen und Projektverlagerungen zugesagt; das Unternehmen hat in den letzten Jahren fast 30.000 Stellen abgebaut. Von Hirschheydt warnt vor weiterer Verlagerung und Deindustrialisierung, fordert konkrete politische Maßnahmen zur Bürokratie‑ und Kostenreduktion sowie EU‑weite Wettbewerbsregeln. » Mehr auf wiwo.de
Aumovio befürwortet 40‑Stunden‑Woche ohne Lohnausgleich
Aumovio‑Chef Philipp von Hirschheydt spricht sich für eine Rückkehr zur 40‑Stunden‑Woche ohne Lohnausgleich aus, um die Arbeitskosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Das Unternehmen hat bereits an den Standorten Villingen‑Schwenningen und Ingolstadt die Arbeitszeit auf 38 Stunden ohne Lohnanpassung erhöht und dafür Ausbildungszusagen sowie jährliche Investitionen vereinbart. Von Hirschheydt unterstützt ähnliche Forderungen aus der Autoindustrie und fordert konkretere Reformen der Bundesregierung. » Mehr auf wiwo.de
Unternehmenszahlen
| (EUR) | März 2026 | |
|---|---|---|
| Umsatz | 4,40 Mrd | 8,35% |
| Bruttoeinkommen | 842,00 Mio | 1,29% |
| Nettoeinkommen | −157,00 Mio | 27,65% |
| EBITDA | 123,00 Mio | 30,90% |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 3,99 Mrd€ |
Anzahl Aktien | 100,05 Mio |
52 Wochen-Hoch/Tief | 47,02€ - 31,66€ |
| Dividenden | Nein |
Beta | 2,06 |
KGV (PE Ratio) | −7,10 |
KGWV (PEG Ratio) | 0,00 |
KBV (PB Ratio) | 0,44 |
KUV (PS Ratio) | 0,22 |
Unternehmensprofil
| Name | AUMOVIO |
| CEO | Philipp von Hirschheydt |
| Sitz | Frankfurt am Main,
he Deutschland |
| Website | |
| Sektor | Nicht-Basiskonsumgüter |
| Industrie | Kraftfahrzeuge |
| Mitarbeiter | 81.752 |
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